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Honda, Subaru und VW rufen massenhaft Autos zurück

Die japanischen Kfz-Hersteller Honda und Subaru haben in den USA eine Rückrufaktion für rund 890.000 Fahrzeuge gestartet. Grund sind zahlreiche technische Mängel unterschiedlicher Art. VW ruft - ebenfalls in den USA - 30.000 Jettas zurück. Die betroffenen Kfz-Eigentümer werden informiert.

Bei Honda geht es um die Offroader Pilot und CR-V und das Hybridauto CR-Z. Subaru ruft die Modelle Legacy, Outback, Forester und Impreza zurück. Betroffen ist auch der zum Impreza fast identische Saab 9-2X.

Die japanischen Autos haben Probleme mit Fensterhebern, Scheibenwischern, Sicherheitsgurten Motorsteuerung und Lenkung. Beim Jetta besteht die Gefahr einer Brandverletzung am Auspuff, weil dieser zu weit hervorsteht.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Japan, VW, Mangel, Honda, Subaru
Quelle: www.aktien-meldungen.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2011 11:43 Uhr von Freggle82
 
+11 | -1
 
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Der "Mangel" bei VW ist ja geradezu lächerlich: und ein Rückruf wohl auch nur in den USA notwendig.
Alle anderen wissen, dass der Auspuff während des Betriebs heiß wird und man ihn tunlichst nicht anfassen sollte.
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13.09.2011 12:52 Uhr von kickingcrocodile
 
+12 | -0
 
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Genau, die Amis brauchen so etwas. Ich war mal Besitzer eines Jeeps. Da stand in der aus dem amerikanischen übersetzten Bedienungsanleitung drin, dass man die Windschutzscheibe säubern muss, wenn Dreck die Sicht beeinträchtigt. Kein Witz!

Ich habe mich dann nur geärgert, dass ich das nicht schon bei meinen früheren Autos wusste. Hätte mir manchen Unfall erspart :-) Aber die deutschen Autohersteller halten solch einen Hinweis wohl nicht für nötig.
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13.09.2011 14:13 Uhr von Miauta
 
+2 | -0
 
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Tja! Würden diese Konzerne wenigstens noch Autos herstellen wie damals....dann würde es diese ganzen kaputten plastik Kisten nicht geben!

Heute bringen die doch alle 3 Wochen ein neues Modell raus....die ham doch gesoffen!

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