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Drogenskandal in Premier League - Einige Vereine sagten Test ab (Update)

Wie ShortNews bereits berichtete, soll der englische Fußballverband FA die positiven Drogentests von einigen Spielern verschwiegen haben. Der TV-Sender Channel 4 hat nun Namen veröffentlicht, von Spielern, die seinerzeit einen positiven Drogentest vorzuweisen hatten.

Gary O´Connor, in der Saison 2009/2010 bei Birmingham City unter Vertrag, soll ein Spieler sein, der auf einer Namensliste steht, die dem englischen TV-Sender vorliegt. Nach dem Bericht wurden bei mehreren Vereinen anstehende Drogentests abgesagt, darunter auch bei Liverpool und Manchester City.

Die FA möchte auch weiterhin die Spieler schützen und will keine Namen preis geben. Die Verheimlichung der Namen schützt die Spieler allerdings nicht vor einer Strafe, wie der Verband mitteilte.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Update, Test, Premier League, Liverpool, Manchester City
Quelle: www.welt.de

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13.09.2011 11:52 Uhr von Floxxor
 
+3 | -3
 
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Ich finde die Fans haben irgendwie ein Recht darauf zu erfahren, wenn einer ihrer Spieler gedoped hat. So einen würde ich nämlich nicht mehr anfeuern.
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13.09.2011 12:23 Uhr von Aggronaut
 
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was ein jeder: in seiner freizeit und ausschluss der öffentlichkeit treibt geht niemanden was an ...ein recht drauf!? in welcher welt lebst du ??
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13.09.2011 12:48 Uhr von Scare4t2
 
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@Aggronaut wenn ich als Fan ehrlichen und fairen Sport sehen will, dafür auch zahle, diese Menschen in der Öffentlichkeit stehen und für FairPlay, UNICEF werben...als Vorbilder für "keine Macht den Drogen" etc. werben...dann möchte ich als Fan doch schon gerne wissen, wer mit diesen Dingen der Gesellschaft einen vorspielt!!! Das überall gedopt wird, steht ausser Frage...rechtfertigt aber die Handlung nicht! Wenn meine Kinder in Spe ein Vorbild haben für eine ordentliche sportliche Lebensweise...dann aber 10 Jahre später erfahren, dass die Person nur durch Täuschung und Betrug durchgekommen ist, dann fördert dass nicht grad das rechtschaffende Denken!

PS: Die Besagten praktizieren es in einem öffentlichen Sport...und nicht in der Freizeit und privat!

[ nachträglich editiert von Scare4t2 ]
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13.09.2011 13:07 Uhr von freax
 
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Also erstmal geht es nicht um Doping, sondern um "Partydrogen", die haben wohl eher einen gegenteiligen Effekt.

Zum anderen, Scare4t2, willst du damit sagen, dass Profi-Fußballer kein Privatleben haben? Genau diese Einstellung ist es doch, die zu diesen ganzen überflüssigen Skandalen führt. Wenn der Spieler durch seinen Drogenkonsum keine Leistung mehr bringt, fliegt er raus, dafür muss man den Grund für seinen Leistungsabfall ja nichteinmal kennen. Bringt er die Leistung trotzdem, oder ist der Konsum einfach so gering, dass er keinen Einfluß hat, dann ist doch alles in Butter.

@Aggronaut: ich weiß ja nicht wen du zitierst, aber ja, was ein jeder in seiner Freizeit tut, solange er keinen Dritten direkt und unmittelbar schädigt, geht ausser ihn niemanden etwas an. Nur weil man Fußballprofi wird, gibt man ja nicht seine Grundrechte mit Unterschrift für immer ab. Mein Arbeitgeber hat das Recht, dass ich auf der Arbeit nüchtern bin und entsprechende Leistug erbringe. Erst wenn dies nicht mehr gegeben ist, ein spürbarer Leistungseinbruch erfolgt und ein berechtigter Verdacht auf Drogenmißbrauch (nicht Gebrauch!) besteht, darf er einschreiten. Entsprechende Tests sind in Deutschland übrigens nur in absolut sicherheitskritischen Bereichen erlaubt. Wenn du dich als ITler in irgendeiner Beratungsklitsche bewirbst und die eine Blutuntersuchung zur Einstellung verlangen, machen sie sich strafbar!
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13.09.2011 13:33 Uhr von Scare4t2
 
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...jetzt kloppt mir aber MINUSE rein^^. Ich habe dort oben ernsthaft DOPINGskandal gelesen! :-/. Ok, steinigt mich...schlagt mich...setzt mich auf den heissen Stuhl...ich hab mich verguckt!

Nichts desto trotz...als Person in der Öffentlichkeit hat man eine Vorbildfunktion...erst Recht im Sport! In dieser Hinsicht belib ich bei meiner Meinung...ansonsten können sie sich zuballern^^
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13.09.2011 14:37 Uhr von freax
 
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@Scare: Die haben die Drogen ja nichtöffentlich genommen. Rausgekommen ist es durch die Tests des Verbandes, der die Namen auch gar nicht veröffentlichen will. Somit sollte ja alles im Lot sein, oder?
Bis auf die Strafen. Ich frage mich aber eh immer, wie es gerade bei irgendwelchen Sportverbänden sein kann, dass dort Strafen ausgesprochen werden, die teilweise Karrieren beenden, ohne dass dies von unabhängigen Gerichten geprüft wird. So eine Parallelgesellschaft ist mir irgendwie unheimlich.
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19.09.2011 11:56 Uhr von Serverhorst32
 
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halb so schlimm solange es nicht solche Ausmaße annimmt wie bei der Tour de Dope ... gibts eigentlich noch professionelle Radfahrer die kein illegales Doping betreiben? Glaube nicht...

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