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Hilfe für Somalia: Türkisches Hilfsschiff erreicht Mogadischu

Das türkische Hilfsschiff, das am 16. August vom heimischen Hafen ausgelaufen ist und mit 5.000 Tonnen Hilfsgütern für die notleidende Bevölkerung in Somalia beladen ist, hat am Montag Mogadischu erreicht.

Die 5.000 Tonnen Hilfsgüter wurden vom Türkischen Roten Halbmond (Kizilay), von religiösen Organisationen, sowie von der TIKA, der Agentur für türkische Zusammenarbeit und Entwicklung, bereitgestellt.

Zunächst sollen die Hilfsgüter in Depots in Mogadischu gelagert und anschließend an die Hilfsbedürftigen verteilt werden. Die Löschung der Ladung wird in etwa fünf Tagen abgeschlossen sein. Premierminister Recep Tayyip Erdogan hatte erst vor kurzem mehrere Flüchtlingslager vor Ort besucht.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Somalia, Mogadischu, Hilfsgüter, Hilfsschiff
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 21:25 Uhr von Konstantin.G
 
+21 | -24
 
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Die Menschen in Somalia leiden an Hunger und täglich sterben mehrere Tausend Kinder sowie gebrechliche Erwachsene Menschen an Hungertod.
Hierzulande wird Mais angebaut um als Kraftstoff zu dienen.
Jeder sollte seine Hand aufs Herz tun und versuchen zu helfen.

Zum Glück steht Somalia nicht von Israel unter einer Blockade, so dass hier die Hilfsbedürftigen ohne Probleme die Hilfe auch erhalten die sie sehr sehr nötig haben.
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12.09.2011 22:14 Uhr von Marie52
 
+5 | -21
 
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13.09.2011 00:08 Uhr von Pils28
 
+17 | -6
 
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@Marie52: Ich finde die Quelle überaus sachlich und objektiv geschrieben. Von Propaganda keine Spur. Dass es durchaus positiv für Erdogan und die Türkei dagestellt ist, könnte daran liegen, dass es natürlich eine durchaus lobenswerte Aktion ist.
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13.09.2011 00:14 Uhr von ElChefo
 
+8 | -11
 
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Pils: Es dreht sich wohl eher um den Kommentar.
a) Es gab Hilfslieferungen, die allerdings nicht ins Land gelassen wurden. Die Blockade ging von Innen aus, hier: Schabab-Milizen.

b) Kaum vorstellbar, wie der Aufschrei gewesen wären, hätten christliche Organisationen es gewagt, helfen zu wollen. "Missionierungsversuch" wäre noch der kleinste Vorwurf.

c) Der eigentlich springende Punkt ist der Autorenkommentar, der die News als offensichtliches Provokationswerkzeug hinsichtlich der Debatte um die kriselnde israelisch-türkische Beziehung entlarvt.
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13.09.2011 10:44 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -9
 
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Warum heißt es in der Quelle eigentlich:
"Türkisches Schiff ENDLICH in Mogadischu eingetroffen" ???

Gut, Hilfslieferungen aus Deutschland und von der UNICEF mit hunderten Tonnen trafen schon im Juli dort ein...

Das Schiff wurde aber nicht von Piraten gekapert, oder? Vor Jahren gabs da doch schon mal nen Vorfall....
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13.09.2011 11:22 Uhr von Konstantin.G
 
+6 | -5
 
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Jolly.Roger: "
...in der Quelle eigentlich:
"Türkisches Schiff ENDLICH in Mogadischu eingetroffen" ???"


Hilfslieferungen auf dem Seeweg dauern länger als auf dem Luftweg.
Für dich einfacher ausgedrückt heißt das, Schiff langsam, Flugzeug schnell.

Mit Flugzeugen wurden auch aus der Türkei Hilfsgüter schneller geliefert als mit dem Schiff. Die Schiffsladung erfolgte zusätzlich zu den Hilfsgütern mit den Flugzeugen.

"Gut, Hilfslieferungen aus Deutschland und von der UNICEF mit hunderten Tonnen trafen schon im Juli dort ein...
"

Ein paar hundert Tonnen sind gut, 5.000 Tonnen sind da schon etwas hilfreicher als ein paar hundert Tonnen.

Gerade die Wirtschaftsnationen wie Deutschland, England oder Frankreich usw.. könnten im Grunde mehr helfen als ein paar hundert Tonnen hinzuschicken.
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13.09.2011 11:50 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -9
 
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Ach so "Schiff langsam, Flugzeug schnell"

...und türkisches Schiff sehr langsam?

"Im Juli hat UNICEF per Flugzeug und Schiff Hilfsgüter nach Somalia gebracht..."
http://www.unicef.de/...

"Mit Flugzeugen wurden auch aus der Türkei Hilfsgüter schneller geliefert als mit dem Schiff."

Ah, na dann. Mich hat nur das "ENDLICH" etwas irritiert....las sich etwas komisch....

"Gerade die Wirtschaftsnationen wie Deutschland, England oder Frankreich usw.. könnten im Grunde mehr helfen als ein paar hundert Tonnen hinzuschicken."

Haben sie doch auch.
Die erste Lieferung im Juli von UNICEF waren 650 Tonnen UNIMIX und 230 Tonnen therapeutische Zusatznahrung.
Inzwischen kamen ein paar mehr Flugzeuge und Schiffe dort an.
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13.09.2011 15:56 Uhr von Konstantin.G
 
+5 | -4
 
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Jollywer: ""Im Juli hat UNICEF per Flugzeug und Schiff Hilfsgüter nach Somalia gebracht...""

Mag sein, Unicef ist womöglich ja auch früher aufgebrochen.

"Haben sie doch auch."

Ja aber nicht genug. Es sterben immernoch abertausende Kinder.

"Die erste Lieferung im Juli von UNICEF waren 650 Tonnen UNIMIX und 230 Tonnen therapeutische Zusatznahrung.
Inzwischen kamen ein paar mehr Flugzeuge und Schiffe dort an. "

Was ja auch gut ist, nur wenn ich lese dass immernoch Kinder an Hunger sterben, dann kann die Hilfe wohl nicht groß sein.

Hier geht es nicht darum wer den längsten hat sondern darum, dass alle mehr helfen müssen, damit keine Kinder wegen Hunger sterben.
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13.09.2011 16:31 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -9
 
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jaja: "Hier geht es nicht darum wer den längsten hat"

Klar, und deswegen auch dein Hinweis oben:

"Ein paar hundert Tonnen sind gut, 5.000 Tonnen sind da schon etwas hilfreicher als ein paar hundert Tonnen. "

Also: Die Türkei hat den längsten....


"...alle mehr helfen müssen, damit keine Kinder wegen Hunger sterben. "

Sag das mal denen, die die Hilfslieferungen behindern und nicht durchlassen.

Nein, diesmal wird nicht von Israel blockiert, diesmal sind es islamistische Shabab-Milizen, denen es egal ist, ob Kinder sterben. Solange die bösen Christen nicht helfen....

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