12.09.11 16:35 Uhr
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Schlechte Wirtschaftsdaten aus China und Japan sorgen für fallende Ölpreise

Zum Start in die neue Handelswoche gerieten am heutigen Montag die Ölpreise unter Druck. Schwache Wirtschaftszahlen aus China und Japan sorgten hier für Belastung.

Zum Nachmittag kostete ein Fass (159 Liter) Öl der Sorte West Texas Intermediate 86,79 US-Dollar, das waren 0,45 US-Dollar weniger als am Freitag.

Nordseeöl der Sorte Brent gab sogar um 1,22 auf 111,55 US-Dollar pro Barrel nach.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Japan, Verlust, Ölpreis, Wirtschaftsdaten
Quelle: www.wallstreet-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 17:21 Uhr von heislbesen
 
+3 | -0
 
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Also: wenns nach mir ginge könnt der Preis ruhig noch weiter fallen...

das Problem ist leider immer das sich nun die Ölkonzerne noch schnell ein Körberl Geld machen in dem Sie die fallenden Preise immer sehr spät an uns Autofahrer weiter geben ... denn Sie sind ja sooooo arm weil der Preis nach unten geht
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12.09.2011 17:27 Uhr von Borey
 
+5 | -0
 
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@heislbesen: "immer sehr spät" ?

Mhm. Eher gar nicht.

Die Taktik ist doch ganz klar:
Stark erhöhen, alle meckern, wieder etwas senken, alle denken sich "na immerhin.", noch stärker erhöhen, alle meckern, wieder etwas senken - auf das niveau der "ersten starken erhöhung" und .. irgendwann hat man als Autofahrer dann im Kopf: "GEIL! Ich hab für 1,52 getankt!" .. [...]

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