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Hoffnung für Nadja Auermann: Wichtiger Zeuge der Anklage räumt Übertreibung ein

Hoffnung für Nadja Auermann: Ein früherer Finanzbeamte und zentraler Zeuge im Steuerhinterziehungs-Prozess gegen das Topmodel Nadja Auermann hat eingeräumt, bei Steuerprüfungen Tatbestände "aufgebauscht und übertrieben" zu haben. Als Grund dafür gab er den Wunsch nach einem Berufswechsel an.

Weil er im Amt ständig gemobbt worden sei, habe er sich als Finanzberater selbstständig machen wollen. Bei seiner freiberuflichen Expertise zu Steuerfragen für den Kauf der Auermann-Villa in Berlin habe er "stark überzogen", um sich unverzichtbar zu machen, sagte er heute vor Gericht.

Auermanns Verteidiger sprach von "fatalen Folgen" für die Angeklagte, der vorgeworfen wird, von 1999 bis 2002 in Berlin gewohnt zu haben, anstatt, wie von ihr behauptet, in Monaco. Eine Notiz in den Unterlagen des früheren Beamten sei für die Anklage ausschlaggebend gewesen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anklage, Hoffnung, Zeuge, Steuerhinterziehung, Nadja Auermann
Quelle: www.ksta.de

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13.09.2011 04:22 Uhr von KamalaKurt
 
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das sind ja die besten voraussetzungen um im privaten bereich ein finanzberater büro aufzumachen, wenn man im alten job lügt und so unschuldige menschen in verruf bringt.

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