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Studie: Kein schneller Aufschwung für Elektroautos zu erwarten

Für Elektroautos wird es keinen schnellen Durchbruch geben: Die Kosten dafür sind zu hoch. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Deutschen Bank (DB).

Die Autoren bezweifeln, dass bis 2020, wie von der Bundesregierung angestrebt, eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren werden. Wobei dies nicht so wichtig sei, denn es gehe nicht um die Zahl der Fahrzeuge, sondern darum, ein optimale technische Lösung dafür zu finden.

Neben dem hohen Preis behindern die noch nicht ausgereiften Akkus einen schnellen Aufschwung für das Elektroauto, heißt es in der Studie. Zurzeit koste ein Elektroauto noch dreimal soviel wie ein Fahrzeug mit Ottomotor. Und die Speicherkapazität der Akkus müsse sich mindestens verdoppeln.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Elektroauto, Absatz, Aufschwung
Quelle: www.finanzen.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 17:04 Uhr von SUTUCOL
 
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das erinnert mich doch an was 1996 der EV1 von General Motors, 800 Stück die nur geleast werden konnten, fast alle wollten ihn kaufen und behalten. Aber alle wurden zurückgerufen und verschrottet. Die Technik war bahnbrechend, 60km Reichweite mit einer Akkuladung das würde für mich ein mit Ottomotor betriebenes Auto komplett ersetzen. nur leider verdienen die Ölmultis, und Regierungen an Elektroautos quasi nichts.

Ein Schelm wer böses denkt...

http://de.wikipedia.org/...

kann den Dokumentarfilm: "Who killed the electric car?" von Chris Paine nur empfehlen.
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12.09.2011 20:43 Uhr von Marie52
 
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@bertl058: Frankreich wäre wegen seines billigen Atomstroms eigentlich prädestiniert dazu. Allerdings kaufen wir Deutschen ihnen jetzt den Atomstrom ab, weil wir unsere AKWs abschalten. Deshalb wird in FR der Strom bald auch teurer wie in Deutschland.

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