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Ursula von der Leyen sieht flächendeckenden Mindestlohn kommen

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen geht davon aus, dass es "über kurz oder lang" einen flächendeckenden Mindestlohn in Deutschland geben wird.

Aus der Regierungskoalition wird ihr allerdings kaum Rückendeckung für diesen Vorstoß gewährt.

Auch von Seiten der Opposition ist man skeptisch. Im Rahmen der aktuellen Regierung gebe es wohl keine Chance, einen Mindestlohn durchzusetzen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Opposition, Mindestlohn, Ursula von der Leyen
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 14:53 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Zur Nachricht gibt es auch ein Video, allerdings konnte ich das hier nicht einfügen, keine Ahnung warum.
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12.09.2011 15:30 Uhr von Borey
 
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Flächendeckender Mindestlohn (und Maximallohn) von einem Euro? :)
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12.09.2011 16:32 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Gott muss ihr das wehtun so etwas zu sagen! Nur wenn die Umfragewerte zu katastrophal werden, dann kommt selbst die CDU mit Mindestlohn. Ernstgemeint ist das natürlich nicht, nach der Wahl wird man sich da halt wieder herauswinden müssen.
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12.09.2011 19:14 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -0
 
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"Vorstoß" von Ursula von der Leyen: Woran erkennt man einen Politiker? Antwort: Sie werden nicht mal rot, wenn man sie in kochendes Wasser setzt.

Auf Ursula von der Leyen trifft dies allemal zu. Der Satz "aus der Regierungskoalition wird ihr allerdings kaum Rückendeckung für diesen Vorstoß gewährt" spricht wahrlich nicht für Qualitätsjournalismus beim ARD.

Kein Politiker hat in den vergangenen Jahren so vehement gegen einen flächenden Mindestlohn gekämpft wie dieses aristokratische Gewächs.

Hier geht es in Wahrheit nicht um den "Mindestlohn" für Arme, sondern um die zunehmende Sorge, bald beim eigenen Einkommen Abstriche machen zu müssen, weil man immer mehr Wähler vergrätzt. Dafür ist Politikern keine Lüge zu dreist.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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12.09.2011 20:14 Uhr von Noseman
 
+3 | -0
 
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Mindestlohn: Borey hat es auf den Punkt gebracht.

Ein Mindestlohn eines Arbeiters sollte bei Vollzeit eigentlich ausreichen, dass man eine wenigstens kleine Familie bescheiden ernähren, kleiden, bilden und wohnen lassen kann. Weitgehend ohne staatliche Zuschüsse.

Seltsamerweise ging das auch in zahlreichen Epochen der Menschheitsgeschichte. Meine Eltern konnten sogar noch mit drei Kindern bauen, obwohl sie (in ihrem dann jeweils ausgeübtem Beruf) ungelernte Arbeiter waren.

Irgendwas läuft doch da falsch, wenn das eienrseits überhaupt sowas von gar nicht mehr geht, andererseits nachgewiesenermaßen die Einkünfte der Allerreichsten seit Jahrzehnten steigen, steigen, steigen.

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