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Großbritannien: Bankenreform soll Privatkunden schützen

Den britischen Banken stehen über die nächsten acht Jahre Reformen bevor. Am heutigen Tage hatte eine von der britischen Regierung beauftragte Kommission Reform-Ideen vorgelegt. Gegen diese Reformen gab es in der Vergangenheit bereits Proteste von Lobbyisten des britischen Bankenverbandes.

Vor allem sollen durch die Reformen die Privatkunden geschützt werden. So soll das Kundengeschäft vom Investment-Banking getrennt werden, um die Dienstleistungen für die privaten Kunden vom Geschehen am Weltfinanzmarkt abzuschirmen. Auch soll mehr Eigenkapital das Kundengeschäft absichern.

Bei der letzten Bankenkrise 2008 mussten einige britischen Banken mit mehreren Milliarden Euro aus der Tasche der Steuerzahler gerettet werden. Beobachter nennen die Reformen die tiefgreifendsten seit Jahrzehnten. Befürworter denken, dass die Reformen die Banken auf den Boden zurückholen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Großbritannien, Bank, Reform
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 15:51 Uhr von tutnix
 
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@bertl058: die hatten noch nie den euro und sicherer ist das britische pfund auch nicht ;).
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12.09.2011 19:15 Uhr von Sleeptalker
 
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Weltweite Einführung: nur das hilft, ein Trennbankensystem hatten wir schon mal hat alles super gut funktioniert, für alle.
Und die Investmentbanken durften sich selbst retten.
das waren noch Zeiten, wäre schön wieder dahin zurück zukommen.

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