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Pub-Sterben in Großbritannien: Billig-Bier aus dem Supermarkt wird vermehrt gekauft

Die traditionsreichen Pubs in England sterben langsam aus, denn jede Woche machen 25 Kneipen dicht.

Den Pubs macht die Billig-Bier-Konkurrenz aus dem Supermarkt zu schaffen, wo sich nun die meisten Briten eindecken, anstatt zu ins Pub um die Ecke zu gehen.

Die British Beer and Pub Association (BBPA) meldete, dass in den 70er-Jahren noch 90 Prozent des Bieres über Kneipen und Clubs abgesetzt wurde. Im Jahre 2010 waren es nur noch 50 Prozent.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Großbritannien, Bier, Supermarkt, Sterben, Pub
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 18:57 Uhr von clausemann69
 
+2 | -1
 
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Hier sind auch Gaststätten en masse gestorben: und damit der soziale Kontakt unter den Dorfbewohnern.
Dank Hartz4-Bieren wie Öttinger und co.
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13.09.2011 12:07 Uhr von Floxxor
 
+0 | -0
 
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Meine gefühlte Entwicklung: Und ich glaube, dass es einigermaßen stimmt, da ich auch um die Zeit herum angefangen habe Bier zu trinken.

Ca 2000:
Köpi im Laden, 0,5L : 1...1,10 DM (+15 Pfennige Pfand)
Köpi in der Vereinskneipe um die Ecke 0,2L: 1,10DM

Also ein 0,2 in der Kneipe entspricht etwa dem Preis einer 0,5l Flaschen.

Heute:
Köpi im Laden, 0,5L: 0,69..0,79€(+ 0,08€ Pfand)
Köpi in der Vereinskneipe um die Ecke 0,2L: 1,50€

Also hat man die Wahl ein 0,2L Glas in einer Kneipe oder einen Liter Bier gemütlich auf der Couch im Optimalfall vor der Sportschau. Sportkneipen sind mMn noch ein ganzes Stück teurer.
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16.09.2011 10:53 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Naja. Sozialer Kontakt, der sich nur aufs Saufen beschränkt ist nun nicht unbedingt das kulturelle Gut, das es zu schützen gilt... "

Das ist Blödsinn. Diese engstirnige Darlegung passt auf andere Dinge dann genauso

-> soziale Kontakte die nur auf Fressen beruhen sind nicht unbedingt ein kulturelles Gut das zu schützen gilt -> Cafe´s weg
-> soziale Kontakte die nur auf Saufen und Ficken beruhen sind nicht unbedingt ein kulturelles Gut das zu schützen gilt - > Diskotheken weg

Wenn ich mir von jedem immer das schlechteste heraupicke käme keine Freizeitgestaltung als kulturell schützenswert in Frage.

Wenn man Kneipen nur als Hort des Alkoholmißbrauchs sieht ist verständlich eine so abfällige Meinung zu haben, allerdings kann man in Keipen auch noch andere Dinge machen, Karten spielen,Brettspiele,Darten und Spielautomaten. Gibt kaum ein Ort wo die Menschen mehr Kommunikation untereinander betreiben als dort.

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