12.09.11 11:58 Uhr
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Rente mit 69: Skepsis auch innerhalb der Union

Nachdem bekannt wurde, dass die Bundesregierung ein Renteneintrittsalter von 69 Jahren prüfe (ShortNews berichtete), melden sich jetzt auch kritische Stimmen aus der Union.

Unions-Rentenexperte Peter Weiß sagte: "Wir haben jetzt die Anhebung der Regelaltersgrenzen bis zum Jahr 2029 auf 67 Jahre."

Seiner Meinung nach sollte man auch erst einmal bis zu diesem Zeitpunk abwarten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Union, Bundesregierung, Skepsis, Renteneintrittsalter
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 12:18 Uhr von rubberduck09
 
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Vorschlag Erstmal ´Leben´ bis 69 anpeilen. Denn das, was man aktuell hat ist entweder Arbeitslos oder Totarbeiten. Beides hat mit ´LEBEN´ nicht unbedingt mehr viel zu tun. Eher mit ´Dahinvegetieren´.

Damit einher geht dann aber auch eine _wesentlich_ niedrigere Arbeitslosigkeit und somit sinkt auch die notwendigkeit der Rente mit 69.
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12.09.2011 13:03 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Statistische Lebenserwartung eines männlichen deutschen Arbeiters liegt bei 70 Jahren, die eines ungelernten bei 69.

Der Plan käme Uschi von der Leyen entgegen, die Mini-Renten mit Mini-Zuschlägen "aufwerten" will.

Auf diese Weise wäre die Rechnung für Arbeiter, die statistisch ohnehin nur für die Renten von Beamten und Besserverdienende einzahlen, elegant gelöst.

Da die Jungs im Mittel ohnehin im Jahr ihres Renteneintrittsalters ins Gras beißen, kann von "Rente" mit oder ohne Zuschlag nicht mehr die Rede sein.

Immerhin bleibt das "gute" Gefühl, Arbeitern in Frankreich oder Griechenland einige Jahre zur Muße verholfen zu haben. Hoffentlich merken sich die deutschen Malocher fürs nächste Leben, lesen weniger BILD-Zeitung und wählen dann entsprechend.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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12.09.2011 13:21 Uhr von jens3001
 
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Baron-Muenchhausen: 1. Beamte bekommen Pensionen, die normalerweise nicht von den gesetzlichen Rententrägern bezahlt werden.
Oder täusche ich mich da?

2. "und wählen dann entsprechend."

Was wäre denn entsprechend? CDU/CSU, FDP, Grüne.. alles schon dagewesen.
Was wäre denn eine Alternative, die uns nicht verarscht?
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12.09.2011 20:30 Uhr von Registrator
 
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Ich denke mal, nicht nur mir: fällt da spontan eine zweistellige Zahl an Berufen ein, wo´s net geht. Wat die so prüfen grenzt schon arg an: "Wie lass ich mich von der Wählerschaft richtig schön aufrauchen". Ich mein, die 67´er Forderung is schon albern. Aber so lang anhaltende Versklavung?

Also: News umbenennen in: "Koallition prüft Rentenkürzung + wie lange kann man uff deutschem Rasen ungehindert rumlatschen"

Tut mir sorry - aber is einfach nur pervers mittlerweile.

http://www.mistforkenundfackeln.de

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