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Barcelona wehrt sich mit Ansteck-Buttons gegen Sauftouristen

Javier Mariscal gilt als der berühmteste Grafiker Spaniens und hat nun mit Ansteck-Buttons für Aufregung gesorgt.

Seine Pins zeigen die Hauptstadt als Metropole der Prostituierten und Taschendiebe. Die Bevölkerung, die völlig vom Sauftourismus der Billigtouristen entnervt ist, reagiert begeistert.

Die Stadt hingegen findet die Satire weniger gelungen und reagiert mit Verboten. Die Buttons würden "unsittliche" Akte "propagieren" und Barcelonas Image schaden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Barcelona, Tourismus, Satire, Button
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 13:34 Uhr von mokzumquadrat
 
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also: bitte, wenn die tourismus behörde es nicht auf den appel bekommt, dafür zu sorgen, dass die "richtigen" touristen ins land kommen, kann man sich doch ein wenig lustig darüber machen.
und die gastronomen sind auch schuld, wer flatratesaufen anbietet, der muss sich nicht wundern, wenn dementsprechende gäste kommen.
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13.09.2011 03:41 Uhr von mokzumquadrat
 
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wie in jeder größeren stadt: gibt es soche und solche stadtteile, wenn es aber im übermaß so läuft, wie es in barcelona, der news nach zu deuten, zu sein scheint, dann ist es doch sache der tourismusbehörden und gastronomen das zu regeln.

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