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USA: Boss verbietet Frau Bilder ihrer verstorbenen Tochter am Arbeitsplatz

Cecelia Ingraham verklagt ihren Arbeitsgeber unter anderem wegen Diskriminierung und bewusstem Zufügen von seelischen Leid.

Der Auslöser für diese Klage soll die Forderung Cecelias Bosses gewesen sein, alle Bilder ihrer zwei Jahre davor verstorbenen Tochter von ihrem Arbeitsplatz zu entfernen.

Cecelias Boss, der meinte, dass ihr Verhalten schlecht auf die Psyche ihrer Kollegen auswirkt, schlug ihr vor so zu tun, als "hätte ihre Tochter nie existiert". Ingraham wurde darauf hin krank und musste sich einer Herzoperation unterziehen. Bald darauf kündigte sie ihren Job.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tochter, Arbeitsplatz, Boss
Quelle: www.huffingtonpost.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 10:08 Uhr von rubberduck09
 
+10 | -20
 
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12.09.2011 10:09 Uhr von SilentPain
 
+16 | -2
 
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hmm "schlug ihr vor so zu tun, als "hätte ihre Tochter nie existiert""
was für ein Arschloch...

wenn man dass nicht durchgemacht hat (ich auch nicht),
kann man sich nicht Vorstellen wie das sein muss,
wenn man das eigene Kind überlebt

soll die Frau trauern wie sie es möchte
manche brauchen eben etwas länger
denen muss man einfach ihre Zeit lassen

@rubberduck09
mag sein dass sie es (möglicherweise) etwas übertrieben hat - o.k.
aber es gibt auch etwas sensiblere Wege
SO nicht!!

[ nachträglich editiert von SilentPain ]
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12.09.2011 10:11 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -13
 
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@SilentPain: Der eine Satz des Chefs war sicher mega-verkehrt, aber zeigt nur deutlicher, daß die in der Arbeit nur noch ihrer Tochter nachtrauerte anstatt zu _ARBEITEN_
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12.09.2011 13:29 Uhr von custodios.vigilantes
 
+4 | -2
 
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hast du sie noch alle, rubber? mal ganz im Ernst?
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12.09.2011 14:05 Uhr von Jaecko
 
+4 | -1
 
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"schlug ihr vor so zu tun, als "hätte ihre Tochter nie existiert""

Wär ich sie, hätte ich jetzt ne Anzeige wegen Körperverletzung am Hals weil ich diesem "Chef" auch mal was vorge"schlagen" hätte...
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12.09.2011 14:13 Uhr von Cataclysm
 
+5 | -1
 
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In unserer Gesellschaft heute gibt es immer weniger Platz für Menschliches.
Die Leute müssen funktionieren.Rücksicht auf Gefühle oder Emotionen verbietet unsere Kultur nahezu.
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12.09.2011 14:28 Uhr von DarkDevine
 
+2 | -8
 
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Völlig richtig: Die Bilder lenken sie von der Arbeit ab.

Es geht hier nicht darum, dass der Chef möglichst geldgeil ist, der Chef hat auch zu funktionieren.

Wenn er nicht passend seine Berichte abliefert und die Arbeit nicht sauber funktioniert, einzelne Mitarbeiter nicht klar kommen etc., dann kann auch er damit rechnen, dass er seinen Job verliert.

Somit ja, emotionales Taramtam schön und gut, aber meinen eigenen (wertvolleren) Arbeitsplatz damit gefährden, dass eine Frau nicht mit dem Tod ihrer Tochter umgehen kann....das muss dann nicht wirklich sein

Offensichtlich hat die Frau ein psychisches Problem, trauern nimmt ihr ja keiner übel, aber wer stellt gerne jemanden an, der mehr Zeit damit verbringt, seiner Tochter nachzuweinen, als zu arbeiten

Die Frau kann froh sein, dass der Chef sie nicht sofort rausgeworfen hat und das ist schon echt menschlich.

Zugegeben, die Wortwahl seiner Aussage war nicht richtig, aber wer weiß, ob er dies wirklich so erwähnt hat und ob das alles richtig übersetzt wurde...

Und nun kommt wieder der grunzende Mob der Minus klickt, ohne drüber nachzudenken

[ nachträglich editiert von DarkDevine ]
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12.09.2011 14:30 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -5
 
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@custodios.vigilantes: Vorsicht mit Beleidigungen - Lies die Originalquelle!

Wenn ich Chef von einer wäre, die _2_ Jahre nimmer wirklich arbeitet, weil sie ihrer toten Tochter nachheult, dann hätt ich sie gefeuert. Dieser Chef ist also eher mega-sozial und gibt der Frau noch-und-nöcher Chancen.

Er hat laut den News nur _einen_ falschen Satz gesagt (mehr wissen wohl nur die direkt beteiligten) und selbst der sollte nicht auf die Goldwage, denn vermutlich reichte es dem Chef nach _2_ Jahren einfach. Wer weiß, was in der Zwischenzeit so alles war. Warst du dabei?

Wer nicht arbeitsfähig ist, kriegt auch kein Gehalt. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder seine persönliche Tragödie dazu nutzen würde, nix mehr zu machen aber trotzdem Gehalt zu kassieren?

Komm mal runter von deiner Gutmenschen-Denke!
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12.09.2011 19:19 Uhr von custodios.vigilantes
 
+2 | -1
 
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warst du dabei? oder wo hast du dir das "daß die in der Arbeit nur noch ihrer Tochter nachtrauerte anstatt zu _ARBEITEN_ " herbei phantasiert?

Jemand ein derart unsensiblen Schrott wie "tun Sie einfach so als wäre Nichts" zu erzählen, spricht doch für sich.

deine Gutmenschenkeule kannst du gern wegpacken,
aber andere Menschen gehen mir nicht am A... vorbei,
parieren und salutieren ist nicht alles im Leben.

http://www.stupidedia.org/...

[ nachträglich editiert von custodios.vigilantes ]
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13.09.2011 11:36 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -3
 
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@custodios.vigilantes: Was soll die blöde Frage? Warst du denn dabei? Lies dir die Originalquelle durch, dann kommst evtl. von selber auf die Idee, daß das _deutlich_ mehr als nur 1 Bild war.
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14.09.2011 12:48 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -0
 
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Lächerlich das ist das typische Verhalten von Amerikanern wenn sie sich nen Grund aus den Fingern saugen um einen Milionen oder Milliarden Klage einreichen zu können.

Ich kann auch nicht sagen, ich zieh in der Arbeit den Pullover an den mein verstorbener Hund immer abgeleckt hat und wenn die in der Metzgerei sagen geht nicht, dann verklag ich die.

Der Boss hat wohl nichts mit dem Tod der Tochter zu tun und wenn er nicht möchte, dass Bilder von Toten in der Firma aufgestellt werden dann sollte das auch sein recht sein.

Des Weiteren geht es ja mal gar nicht, wenn psychisch Kranke mit ihren Problemen und Aktionen andere Mitarbeiter negativ beeinflussen, weshalb man auch den Vorschlag des Chefs verstehen kann bzgl. sie hätte keine Tochter gehabt. Das war ein Vorschlag und keine rechtlich Verbindliche Arbeitsanweisung.

Für ihre seelischen Leiden wird sie jetzt 20.000.000.000 $ Entschädigung fordern, die hälfte davon vllt.sogar kassieren und gut ist.

Amerikan way of Live

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