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Falsche Dieselmotoren gekauft: Volkswagen und Suzuki beenden Zusammenarbeit

Der japanische Automobilhersteller Suzuki teilte mit, dass man die seit rund zwei Jahren geschlossene Zusammenarbeit mit dem deutschen Automobilhersteller Volkswagen beenden wird.

Hintergrund der Beendigung der Zusammenarbeit sei, das Suzuki Dieselmotoren bei einem falschem Hersteller gekauft habe.

Ziel der Kooperation der beiden Automarken war es, dass man umweltfreundlichere Fahrzeuge für die Industriestaaten entwickelt sowie preisgünstige Modelle für Entwicklungs- und Schwellenländer bereit stellt.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Volkswagen, Zusammenarbeit, Suzuki
Quelle: www.dnews.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2011 09:00 Uhr von Medieval_Man
 
+13 | -2
 
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Und nun? was bedeutet dies nun? Suzuki begeht Vertragsbruch, kauft also woanders ein und beendet das Vertragsverhältnis dann.

Etwas verwirrend... Ich zitiere: "VW war im Dezember 2009 mit einem Anteil von knapp 20 Prozent bei Suzuki eingestiegen."

Ist es wirklich so, dass VW sozusagen dann bestimmen darf, wo Suzuki einkauft und wo nicht?? Wohl eher nicht, oder?!
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12.09.2011 11:41 Uhr von Medieval_Man
 
+6 | -0
 
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@ Harun-Al-Radschid das erklärt natürlich einiges. Sehr gut nachgetragen. Danke!

Das beantwortet auch meine Frage, ob VW sich aufgrund der Beteiligung erlauben darf, Suzuki zu "bevormunden". Denn der Satz- ich zitiere: "Zuletzt beschwerte sich Suzuki über eine zu starke Einflussnahme der Deutschen und stellte die Partnerschaft grundsätzlich in Frage." sagt dahingehend einiges aus...
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12.09.2011 12:45 Uhr von pattayafreak
 
+4 | -8
 
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Typisch: Typisch asiatisch!
Wenn man denen ihre Fehler vorwirft werden sauer und zugeknöpft. Einsicht gibt es in ganz Asien nicht. Und etwas ausdiskutieren und ein klärendes Gespräch führen schon gar nicht!
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12.09.2011 13:31 Uhr von uhrknall
 
+2 | -3
 
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dann ist der Titel missverständlich denn der sagt, dass die beiden Autobauer ihre Zusammenarbeit beenden. Aber nur, wenn es nach Suzuki geht. VW dagegen will weiter als Klotz am Bein der Koreaner bleiben, so wie es sich im FOCUS-Artikel anhört.
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12.09.2011 13:50 Uhr von pattayafreak
 
+4 | -0
 
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@uhrknall: Seit wann ist Suzuki ein Koreaner?
Ich glaube nicht, dass Suzuki nach Korea verkauft wurde!
Meines Wissen´s ist das immer noch ein japanischer Hersteller.
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12.09.2011 14:44 Uhr von uhrknall
 
+1 | -0
 
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@pattayafreak: Stimmt, hatte ich wohl falsch in Erinnerung und im Artikel von Harun-Al-Radschid überlesen (dort steht´s auch).
Plus von mir für die Info :)
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12.09.2011 14:57 Uhr von Kyklop
 
+0 | -3
 
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Suzuki: ist halt gleichdeutend wie Suizid.
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12.09.2011 15:49 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -1
 
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Wenn der Deal vorsieht das Suzuki Motoren von VW kauft und nicht von einem X-beliebigen anderen Hersteller dann hat das nichts mit "Bevormundung" zu tun sondern ist schlicht und einfach Vertragsbruch und ganz ganz schlechtes behaviour.
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12.09.2011 16:05 Uhr von heinzinger
 
+1 | -1
 
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genau "umweltfreundlichere Fahrzeuge für die Industriestaaten" (teuer)
"preisgünstige Modelle für Entwicklungs- und Schwellenländer" (nicht umweltfreundlich)
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12.09.2011 20:02 Uhr von abymc1984
 
+3 | -0
 
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macht mir angst... ich mag das image von vw nicht mehr...
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12.09.2011 23:50 Uhr von PSMAuto
 
+3 | -0
 
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Falsche Dieselmotoren: Suzuki verbaut im SX 4 seit 2006 Fiat Diesel und baut den Sedici für Fiat in Ungarn parallel zum SX4. Das war 2009 sicher auch VW bekannt. Der Diesel im Swift wird seit 2007 von GM geliefert, der Diesel im Grand Vitara seit 2005 von Renault.Der Diesel im Jimny ist ebenfalls ein Zukauf. Dies alles wusste VW beim Einstieg 2009.Sollte Suzuki alle anderen Partner beim Einstieg von VW rausschmeißen. Oder hätte VW über Nacht ab Einstieg 2009 sofort Dieselmotoren, die in die Fahrzeuge passen, liefern können?. Erst nach Neuentwicklung von Autos hätte Suzuki VW Diesel verbauen können. Alles andere ist Schwachsinn.

[ nachträglich editiert von PSMAuto ]
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13.09.2011 00:43 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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noch schlechter als dnews: Am Sonntag hatte Volkswagen dem japanischen Autohersteller vorgeworfen, den Kooperationsvertrag verletzt zu haben. Suzuki habe unzulässigerweise Dieselmotoren von einem anderen Hersteller bezogen. Der deutsche Konzern setzte seinem Partner "eine mehrwöchige Frist", "diesen Sachverhalt zu korrigieren".

Schon im Juli hatte VW darauf hingewiesen, dass sich die Partnerschaft langsamer als erwartet entwickelt und angekündigt, sie neu zu bewerten. Auch Suzuki hatte die VW-Kooperation zuletzt in Frage gestellt und sich über zu große Einflussnahme der Deutschen beschwert.

Suzuki ist vor allem auf dem schnell wachsenden indischen Markt gut aufgestellt. Das Segment kleiner Billigautos wächst schnell und gilt bei Experten als wichtig für die weltweite Marktführerschaft.

http://www.spiegel.de/...

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