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AMDs CPU-Flaggschiff "Bulldozer" für Desktops erneut verschoben

AMD hat die Veröffentlichung seiner neuen Desktop-CPUs "Bulldozer" erneut verschoben.

Der neue Termin für die Desktop-Prozessoren mit dem Codenamen "Zambezi" besagt eine Veröffentlichung irgendwann im 4. Quartal des laufenden Jahres.

Weiterhin ist noch unklar, ob zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auch genug Prozessoren zur Verfügung stehen werden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: AMD, CPU, Bulldozer
Quelle: www.gamestar.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2011 20:14 Uhr von nonotz
 
+10 | -2
 
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maximum trolling:  
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11.09.2011 21:15 Uhr von WinnieW
 
+4 | -0
 
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Das ist einfach Firmenpolitik, würde ich sagen: Im Serverbereich kann AMD mit den CPUs einfach mehr Geld verdienen – statt diese als Desktop-CPUs zu verkaufen.

Die Sparte Desktop-PCs ist kein Wachstums-Markt mehr. Die Verkaufszahlen sinken...
Die zwei Geschäftsbereiche mit steigenden Umsätzen sind Server und mobile Computer (Notebooks, Tablets, Smartphones)

Von daher passt AMD seine Produktplatte lediglich der Nachfrage an – auch wenn einige Leute auf neue CPUs von AMD warten und denen das nicht gefällt.
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11.09.2011 21:22 Uhr von Finalfreak
 
+6 | -1
 
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@R9Brazil: Ja stimmt, zur Zeit hat Intel die schnellsten CPUs ...
Aber(!) das wird sich irgendwann ändern, desweiteren
hat AMD das bessere Preis-/Leistungsverhältnis.
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11.09.2011 22:08 Uhr von One of three
 
+14 | -0
 
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@ R9Brazil: "nicht jeder kann sich einen intel leisten, ihr braucht nicht traurig sein, wenn ihr keine ansprüche habt"

Aber Du als 15-jähriger kannst es? Oder doch eher Deine Eltern?

Keine Haare am Sa** aber "La Paloma" pfeifen ...

Nu hau aber nicht gleich auf Deine "Sponsored by Papi"-Tastatur ...

[ nachträglich editiert von One of three ]
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11.09.2011 23:26 Uhr von CardiBa75
 
+5 | -0
 
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One of three: Du Chauvinist, du... Die CPU ist sponsored by MaMa. Und wenn er so LaPaloma pfeift wie er kommentiert, dann gute nacht...

@Finalfreak:
Das AMD irgendwann die Vorherschaft Intels beendet wird seit Jahren prognostiziert, Taten hat AMD da aber bisher nicht folgen lassen. Es ist aber ohne Frage so, das das Preis/Leistungsverhältnis bei AMD deutlich besser ist und sich mit der neuen AMD Generation, die an die i7 herankommen soll (dank 6 oder 8 Kernen), sogar noch verbessern soll. Es kommt halt immer darauf an, wofür man den PC benötigt. Für Spiele ausreichend kann durchaus eine Kombination aus Phenom und guter Grafikkarte sein, pure Perfomancewunder wird man vermutlich eher mit Intel erleben dürfen.
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12.09.2011 00:25 Uhr von HydrogenSZ
 
+1 | -0
 
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AMD: beste wo gibt!
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12.09.2011 09:44 Uhr von Maglion
 
+2 | -0
 
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...für die meisten ist es völlig egal, wer die schnellste CPU hat, denn die wollen sie eh nicht kaufen.
Wer intelligent ist wägt ganz objektiv die vor und Nachteile der enzelnen Modelle ab und entscheidet sich dann.

Wem die Plattform (Mainboard) egal ist und einfach nur maximale Rechenleistung für X € haben möchte, ist fast immer mit einem AMD besser dran.

Die meisten Menschen kaufen aber nicht mit Hirn, sondern nach Gefühl und da ist eben das image wichtig und was andere Leute sage, auch wenn sie keine Ahnung haben.

Aber wer wirklich die schnellste CPU haben möchte, der kommt zur Zeit um eine Intel CPU nicht herum.

Leute die pauschal sagen Marke X ist nix und Marke Y ist immer toll, sind wirklich dumme Menschen, die sich nicht informieren, aber viel rumlabern.
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12.09.2011 13:14 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Würde mir wünschen, dass AMD wieder punktet das wäre besser für uns alle:
• Die INTEL-Preise würden dank eines besseren Wettbewerbs fallen.
• Deutsche Arbeitsplätze werden gesichert (Labs in Dresden).
• Es gibt neue Impulse für die technische Entwicklung von Prozessoren (Intel schaut auch was AMD macht).
• Es gibt mehr Auswahl an guten CPUs und Chipsätzen.
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12.09.2011 13:59 Uhr von Maglion
 
+1 | -0
 
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@omar so weit können hier viele nicht denken.

Wenn man denen sagt, dass ihre Intel-CPU so günstig war, nur an AMD liegt, laufen ihre Gehirnzellen im Kreis.

Was glauben die AMD-Bsher denn, was mit ihren INTEL-CPUs passieren würde, wenn es AMD nicht geben würde?
Die Entwicklungssprünge wären langsamer und die Preise deutlich höher, denn ohne Konkurenz gibt es keinen Grund für möglichst schnelle Weiterentwicklungen und man kann die Preise nach Belieben gestalten. Und natürlich müsste man nicht so viele verschiedene CPUs anbieten.

Jeder der oft in seine Hardware investiert, kann sich nur wünschen, dass es immer einen harten Wettkampf zwischen verschiedenen Anbietern gibt.

Eigentlich wäre es schön, wenn es bei den CPUs und GPUs noch einen dritten big Player geben würde.
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12.09.2011 16:23 Uhr von WinnieW
 
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Seien wir doch mal realistisch: AMD hat zwar schon einen Einfluss auf den CPU-Markt allerdings eher indirekt über ihr Ansehen.
Für das Ansehen ist es eher schädlich wenn ein anderer Hersteller einen Prozessor anbieten kann der auf ähnlichen Niveau liegt oder besser ist.
Rein von der Menge her kann AMD mit Intel gar nicht mithalten. AMD ist im Vergleich zu Intel das deutlich kleinere Unternehmen.
Fakt: 4 von 5 CPUs in PCs werden von Intel produziert, nur 1 von 5 von AMD.
Viel mehr könnte AMD von der Produktionskapazität ihrer Fabriken her auch kaum bewältigen.

AMD hat bereits den Bulldozer-Nachfolger (Piledriver) auf seiner Roadmap.

Die ersten Desktop-Bulldozer sollen in kleinen Stückzahlen nächste Woche (19. September) auf den Markt kommen...
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13.09.2011 12:58 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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@WinnieW: Sollte das Geschäft für AMD anziehen, so kann man davon ausgehen, dass Produktionskapazitäten geschaffen werden.
Sei es durch eigene Werke, oder durch Auslagerung.

Die ersten Server-CPUs werden meines Wissens bereits ausgeliefert (Codename Interlagos).
"Die neuen Interlagos-Chipsätze basieren auf der Bulldozer-Architektur und sind laut AMD-Angaben die ersten x86-Prozessoren mit 16 Rechnerkernen. Die Produktion der Chips ist im vergangenen Monat angelaufen, wodurch diese nunmehr an die Partner ausgeliefert werden können."
http://www.it-times.de/...
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13.09.2011 22:08 Uhr von WinnieW
 
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@omar: Um eigene Werke zu bauen hat AMD derzeit kein Geld, denn so eine Chip-Fabrik kostet mehrere Milliarden an $ o. €.
An andere Firmen darf AMD die Chip-Produktion (leider) aufgrund bestehender Verträge nicht abgeben.

Es gibt auch keine anderen Chipfertiger welche die von AMD für Bulldozer genutzte Prozesstechnologie (32 nm + HKMG + SOI) beherrschen. Das kann derzeit nur Global Factories.

[ nachträglich editiert von WinnieW ]
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13.09.2011 23:28 Uhr von omar
 
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@WinnieW: Sorry, aber ich sehe das anders.
Die EU sponsort AMD bereits seit längerem.
Wenn europäische IT-Standorte entstehen können, dann finden sich genug Geldgeber für Subventionen. Wie sonst hätte AMD all die Jahre überlebt?
Zudem ist es meines Erachtens gut möglich, dass z.B. ein Jointventure entsteht. Man stelle sich vor, dass z.B. ARM / Samsung / VIA / IBM etc. mit AMD kooperiert, oder ein anderer Prozessorhersteller kooperiert (verbunden mit Patenttausch). Oder Google + Motorola steigen mit ein. Wer weiß? Die Möglichkeiten sind sehr vielseitig.
Ich würde daher AMD nicht abschreiben und hoffe dass Sie endlich mal wieder die Nase vorne haben.

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