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HSH Nordbank ließ Journalisten bespitzeln

Schwere Vorwürfe gegen die HSH Nordbank: Die Landesbank für Hamburg und Schleswig-Holstein soll die umstrittene Sicherheitsfirma Prevent auf Journalisten angesetzt haben.

Ex-Chefjustiziar Wolfgang Gößmann hat im Januar 2009 die Firma beauftragt, in Medienkreisen zu ermitteln, wie vertrauliche Informationen aus der Bank an Journalisten gelangen konnten. So wurden Redaktionen deutscher Zeitungen überwacht und in der deutschen Presseszene ermittelt.

Die ganze Aktion lief unter dem Decknamen "Haubarg" und hat von Februar bis November 2009 gedauert. Kostenpunkt dieser Überwachung: Mehr als 640.000 Euro. Gößmann wies alle Vorwürfe zurück. Er habe von illegalen Aktionen nichts gewusst und sie schon gar nicht unterstützt.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Journalist, HSH Nordbank, Landesbank
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2011 17:55 Uhr von BoscoBender
 
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Welche Journalisten Dieses sollte sofort preisgegeben werden und wie sie es gemacht haben ...

Klärungs Bedarf....

Ohh gerade gelesen das sie von der HSH Nordbank in die Insolvenz getrieben wurde...

Sehr Schlau...

Wenn es einen Mitarbeiter geben sollte der sich mitteilen möchte dann bitte an die Medien wenden dieses wird dort diskret behandelt und sie tun was für die gesellschafft anstatt gegen sie zu Arbeiten.

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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11.09.2011 23:39 Uhr von snowdust
 
+1 | -0
 
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2011 werden Verschwörungstheorien Realität ? 640.000 Euro für eine illegale Aktion ? Die Knete kann man sicher doch über den Bankenrettungsfond, ergo Steuerzahler, einfordern ?

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