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Arbeitgeberpräsident weist auf die Gefahr einer Demontage der Eurozone hin

Dieter Hundt, seines Zeichen Arbeitgeberpräsident, hat angemahnt, dass wegen Griechenlands Schuldenkrise die Eurozone auseinanderbrechen könnte.

Man müsse alles bewerkstelligen, dass die Eurozone nicht auseinanderfällt.

Der griechische Staat sein in einer höchst angespannten Lage und sehr stark bedroht.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Gefahr, Eurozone, Arbeitgeberpräsident, Demontage
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2011 13:04 Uhr von bpd_oliver
 
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weißt? Was hat der Arbeitgeberpräsident gegen die anderen Farben? Nur mal so als kleiner HinWEIS...
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10.09.2011 13:28 Uhr von Marie52
 
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es geht nur um die Exporte: An ein bettelarmes Griechenland, das mit wertlosen Drachmen bezahlt, kann man keine Mercedesse mehr verkaufen.

Die Eurozone muss auseinanderbrechen. Autonome Nationalstaaten, wie wir sie früher hatten, sind das bessere Modell, nicht für die Griechen aber für uns Deutsche.

Es geht nicht mehr, den ehemaligen Reichtum an arme Länder zu verschenken, damit sie ebenso reich wie wir und wir ebenso arm wie sie sind.
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10.09.2011 13:53 Uhr von bernd8758
 
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auseinanderbrechen der eurozone: wo ist da das problem ? diese bürokratendiktatur ist sowieso eine totgeburt .
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10.09.2011 15:01 Uhr von shadow#
 
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Kann der nicht mal die Schnauze halten? Gilt für die gequirlte Kacke von Marie52 genauso.


Die geringste Änderung an der Eurozone hätte mittelfristig den kompletten wirtschaftlichen und politischen Zusammenbruch Europas zur Folge.
Es geht dabei weniger um das irrelevante Land Griechenland als vielmehr um das Signal nach außen.

Und Deutschland würde darunter am meisten leiden.
Im Arbeitsmarkt und dem Sozialsystem müssten wir noch tiefere Einschnitte in Kauf nehmen als eine FDP-Regierung sich das erträumen könnte.

Es ist von daher völlig egal ob die Griechen alle verhungern - Hauptsache sie tun es mit dem Euro.
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11.09.2011 13:41 Uhr von xjv8
 
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Mein Freund: der Dieter, der immer wieder gerne für sein Arbeitgeberstall spricht. Wenn´s nach dieser Pfeife ginge, müsste sich der geneigte Arbeitnehmer, beim Arbeitgeberverband bedanken, dass er für Brot und Unterkunft arbeiten darf. UND als kleine Belustigung einmal im Monat einen Kinobesuch mit der Familie, man ist ja schliesslich sozial eingestellt.
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12.09.2011 07:44 Uhr von LLCoolJay
 
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shadow#: Den Euro und die Eu von heute auf morgen abschaffen würde wirklich in einem Zusammenbruch enden.

Doch was wäre die Alternative? Das System ist auch so am Ende. Und Garantien in Höhe von mehreren hunderten von Milliarden allein für ein einziges Land geben macht es nicht besser.

Wir sprechen doch im Moment nur von Griechenland. Italien und Portugal haben auch schon Hilfen beantragt.
Wird das ähnlich schlimm wie mit Griechenland, ists so oder so aus.

Dann doch lieber ein geordneter Rückzug.

Vor allem bin ich dagegen, dass Deutschland an oberster Stelle steht wenn es darum geht Garantien und Zahlungen zu geben.
Wir haben hart gearbeitet für das was wir haben. Jemandem helfen ist auch eine Sache. Aber den kompletten Haushalt eines Staates fremdfinanzieren ist reine Ausnutzung. Und da habe ich kein Verständnis für.


Im Übrigen bin ich nicht gegen die EU im allgemeinen. Vereinfachter Handel, Wegfall der Grenzkontrollen, usw. halte ich für sehr gut.
Auch die Vereinheitlichung von z.B.Verkehrsregeln in ganz Europa und noch einige andere Gesetze kann ich mir sehr sehr gut vorstellen.

Aber eben dezentralisiert über selbstständige Nationalstaaten. Nicht über eine "Regierung" in Brüssel.

Eine Variante wäre es, den Euro-Vertrag dahingehend zu ändern, dass Länder die Hilfe beantragen und innerhalb eines Jahres vorgeschriebene Sparmassnahmen nicht ergreifen aus der Eurozone auszuschliessen.
Verbunden mit einer Wieder-Beitrittssperre für mind. 5 Jahre.

Sprich den Euro "gesundschrumpfen". Nur noch Länder mit einer mehr oder weniger gleich starken Wirtschaftsleistung.
Frankreich, Deutschland, Niederlande, Österreich, Luxembourg, usw.

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