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"Krieg gegen den Terror" kostet USA so viel wie der 2. Weltkrieg

Osama Bin Laden und das Terrornetzwerk al-Kaida wollte eines: So viel Schaden wir nur irgendwie möglich anrichten. Das "Handelsblatt" zieht jetzt Bilanz: Wieviel hat der "Krieg gegen den Terror" die Vereinigten Staaten gekostet? Schätzungen zufolge liegen sie bei bis zu 4,4 Billionen Dollar.

Damit ist der "Krieg gegen den Terror" für die Amerikaner so teuer wie der 2. Weltkrieg (inflationsbereinigt). Problemtisch daran ist, dass George W. Bush dafür große Schuldenberge anhäufte. Sein Vorgänger Bill Clinton hatte ihm einen Haushaltsüberschuss überlassen.

Hinzu kommen hunderte Milliarden für Invalidenrenten und Behandlungskosten. Die direkten Ausgaben rund um den 11. September - Aufräumarbeiten und Wiederaufbau - belaufen sich auf knapp 23 Milliarden Dollar. Gesamtwirtschaftlich ist das Wachstum zurückgegangen.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Terror, Krieg, Kosten, Weltkrieg
Quelle: www.handelsblatt.com

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10.09.2011 11:36 Uhr von Marie52
 
+8 | -46
 
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10.09.2011 11:41 Uhr von DerPunkt
 
+11 | -15
 
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Pervers: Wie Krank ich das gerade finde die Kosten des Krieges so eng mit den 9/11 Kosten zu verbinden. Der Text suggeriert mir einen Inhalt ,,War es das Wert, Kosten und Nutzen stehen in keinem Verhältnis´´

Dies wiederum bedeutet also, der wirtschaftliche Schaden, war größer als wenn man die Kosten hingenommen hätte.

Ich bezweifle das Konzept hinter - Krieg gegen den Terror - jedoch finde ich diese Betrachtungsweise einfach nur Krank.
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10.09.2011 12:20 Uhr von LLCoolJay
 
+44 | -3
 
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Marie52: wieso postest du in allen News zu denen du deinen Senf abgibst eigentlich immer das populistische Gegenteil?

Hast du keine eigene Meinung?


Im übrigen, haben keine "Terroristen" irgendwen in den Ruin getrieben.
Das haben die Amis (und leider auch wir) selbst geschafft.

Dabei ists doch so einfach nachzurechnen.

In 2009 gab es Europaweit ca. 250 Terroranschläge, geplante wie durchgeführte. Davon war gerade mal 1% islamistischer "Terror".
Der Hauptanteil an Anschlägen ist übrigens separatistischer Natur.

Selbst wenn man die Opfer von glaubensabhängigen Terrorakten der letzten 15 Jahre weltweit zusammen nimmt, sind immer noch mehr Menschen an Krebs oder anderen Krankheiten weltweit innerhalb des letzten Jahres gestorben.

Wieso setzt man das Geld nicht lieber in medizinische Forschung?
Wieso nicht Geräte entwickeln, die beim Flughafen einen Kurz-check nach Viren o.ä. machen und so verhindern dass sich Krankheiten ausbreiten?

Die Medizin, genauso wie viele andere Wissenschaften, könnte noch wesentlich mehr Unterstützung gebrauchen.
Allein die Physik. Mit 4,4 Billionen Dollar in den letzten 10 Jahren hätten wir vermutlich schon längst alle kostenlosen oder günstigen Strom mit nur minimalem Risiko.


Mir jedenfalls macht Terror keine Angst. Attentäter gibt es überall. Mein Nachbar könnte austicken weil seine Frau ihn in den Wahnsinn treibt und mir ein Messer in den Rücken rammen.
Was haben dann all die Überwachugnsaktionen, der ePerso, usw. gebracht? GAR NIX

Das gehört zum Lebensrisiko, der plötzliche Tod durch Fremdverschulden oder auch Eigenverschulden.

Angst habe ich nur davor, wie sehr Staaten deren Angehöriger ich noch nicht mal bin inzwischen in mein Leben eingreifen.
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10.09.2011 12:56 Uhr von greenkorea
 
+21 | -1
 
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Hihi die führen Krieg gegen sich selbst und zahlen Billionen dafür, Idioten!
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10.09.2011 12:57 Uhr von Copykill*
 
+16 | -1
 
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Ganz einfach verkalkuliert: Die USA führen Kriege um damit Geld, Macht oder Einfluss zu gewinnen.
Oder um die Gewinnung von Partnerschaften die Ihnen Geld macht oder Einfluss garantieren.
Ganz zu schweigen von den Unterstützungen Militanter Oppositionen in Ländern in denen sie bei der Reagierung noch keinen Einfluss haben
(Eine davon waren die Vorgänger der heutigen All Kaida (Ironie ?))

Dieses mal haben sie sich verkalkuliert.
Aber nachdem sie ein Jahrhundert der Kriege, Machtspiele,
Einflussnahmen in Kommunistischen Grenzgebiete vollzogen haben, und dabei auch etliche Zivile Opfer hingenommen haben, haben sie nun mal selbst erfahren wie es ist Zivile Opferzu haben.

Die USA ist ein Land welches mal ein Krieg im eigenen nötig hat.
Traurig aber wahr, damit dieses Kriegsgeile Volk, mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommt.

Die einizigen Opfer vor Ort waren doch nur Pearl Habour und 9/11.
Und im Gegebnsatz zu den Millionen Opfern die andere Länder durch die USA erfahren haben, sind deren einen Fliegenschiss.
Aber sie erinnern jedes Jahr aufs neue was man der USA bei den 2 Angriffen angetan hat.
Aber wer zählt endlich mal die Opfer der anderen Länder ?


Hallo USA !

Ist schon scheisse wenn man mal selbst erfährt was Krieg bedeutet und es nicht so einfach abschalten kann wie CNN
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10.09.2011 13:04 Uhr von Kaan71
 
+8 | -0
 
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Tja, und diesmal ist es bissel schwerer: mit der Kriegsbeute alles zu sanieren usw.

Hoffen wir mal, das diesmal die Kriege den Kriegstreibern im Halse stecken bleiben.
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10.09.2011 13:16 Uhr von usambara
 
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ist in der Rechnung auch der Irak-Feldzug enthalten, der ja bekanntlich nichts mit
Al Kaida zu tun hatte?
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10.09.2011 13:19 Uhr von BoscoBender
 
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Sowas wie den Terror gibt es nicht Das sind alles nur Märchen...
Die Twin Towers haben die Amis selber umgehauen damit dort nicht die Banken anderer Länder geld schäffeln dazu kommt noch das sie niemals den Kampf gegen was auch immer gewinnen werden...
Die Rechnung ging nicht auf 1 Billion investieren und das dutzend fache rausholen durch bodenschätze der derweiligen Länder...
Afghanistan hat damit doch gar nichts zu tun das Land ist Brach und wird beschuldigt den Terror zu ünterstützen...
Überlegt doch mal Logisch was kann Afghanistan denn anrichten...

http://de.wikipedia.org/...

Die haben nichts um Krieg führen zu können aber Bodenschätze haben sie...
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10.09.2011 13:22 Uhr von rockzzz
 
+3 | -0
 
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Naah: so tragisch ist es auch nicht, :) ihre gewinne sind z.B Erdöl.
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10.09.2011 13:52 Uhr von DerPunkt
 
+1 | -13
 
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10.09.2011 15:13 Uhr von LLCoolJay
 
+2 | -6
 
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OMG: @Copykill* und Plusgeber

Habt ihr sie noch alle?? Ihr freut euch dass ein paar Tausend Menschen mit amerikanischer Staatsbürgerschaft ermordet wurden?
Ihr dreht "den Amis" ne Nase und sagt "Ällabätsch"?

Ihr habt echt nen Knall Leute.

Unabhängig davon wer dasfür verwantwortlich war, es war eine riesen Sauerei. Unnötig und grausam.

Im Übrigen haben die Amis sich fast bei jedem Krieg verkalkuliert.
Seht euch mal die Statistiken an. Abgesehen von 1- 2 Ausnahmen, gingen die Staatsfinanzen der USA bei jedem Krieg den sie führten oder an dem sie teilnahmen gnadenlos in den Keller.
Also erzählt keine Scheisse hier, dass sie "dieses Mal" daneben lagen.

Und wann die Amis schonmal einen Krieg in ihrem eigenen Land hatten?
Wie wärs mal mit dem Sezessionskrieg? oder dem Amerikansich-Mexikanischem?
Der erwähnte Pearl-Harbor-Angriff gehörte auch dazu. Und liegt im Übrigen auch nicht länger zurück als der letzte offen und mit Waffen geführte Krieg auf deutschem Boden.

Ihr wollt Schwanzlängen messen, wer hatte den schlimmsten Krieg?
Wart ihr schonmal in einem?? Wahrscheinlich seid ihr so jung, dass noch nicht mal eure Eltern einen miterlebt haben.


@DerPunkt:
Nicht in Deutschland aber Jugoslawien. Das ist, je nachdem wo in Deutschland du wohnst, auch nicht sehr weit weg.
Der kalte Krieg wurde zwar (zum Glück) nicht offen und mit Waffen geführt aber zu dieser Zeit war es keineswegs sicher ob nicht in der nächsten Stunde eine Atombombe runterfällt.
Die Bürgerkriege in den alten UDSSR-Staaten. Litauen, Lettland, usw. Auch diese Länder sicht geographisch nicht weit weg.
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10.09.2011 15:30 Uhr von DerPunkt
 
+2 | -0
 
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@LLCooljay: Jep, deswegen habe ich ja bewusst zwischen eigenem und fremden Land differenziert. Ich rede vom reinen Innerdeutschen aktiven Krieg. Die Angst vor Krieg ( siehe kalter Krieg) ist genau wie die Angst vor dem Terror, es kann halt passieren aber es ist nicht passiert und das macht ja gerade den Unterschied zu einem Krieg aus. Drohen tut sich jedes Kindergartenkind. Auch wenn ich natürlich verstehe, dass es sich hier um deutlich andere Kaliber und Umstände handelt.
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10.09.2011 15:54 Uhr von Copykill*
 
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@LLCoolJay: erstens freue mich über keinen Toten, egal wo und egal in welchen Krieg.

Es ist eben nur eine Erfahrung die den US Amerikanern fehlt,
um mal wirklich und real einschätzen zu können was Krieg überhaupt bedeutet.

Für die bedeutet Krieg, von 20:00 bis 20:15 bei CNN zu sehen.
Danach noch eine Comedy und eine Pizza zum Abschluss.
Dann ins eigene Bett.
Während Zeitgleich irgendwo eine Familie im Irak vor dem Bombenhagel fliegt und die Mutter ihr Kind am nächsten morgen als "Kollateralschaden" Tod auffindet.

Wenn es den USA um Freiheit und Demokratie geht,
wo waren sie denn letztes Jahr in Birma, als die dortige Militärdiktatur Ihr Volk nach der Umweltkastastrophe verhungern lies und Flugzeuge mit Nahrung die Landung verweigerte.
Während Zeitgleich Regimekritiker Ermordet durch die Flüsse trieben ?

Ach ja !
Da gibt es nichts zu holen, und Strategisch günstig liegt es auch nicht.


Und selbstverständlich ist bei der USA zu sehen wie bei jedem Krieg der Haushalt in die Knie geht,
liegt ja auch an den Ausgaben.
Aber die USA führt keine Kriege um die Demokratie in die Welt zu tragen.
Mittrel- und Langfristig sind deren Absichten Ihre Ausweitung von Macht, Einflüsse, und Geldeinnahmen.

Schaud doch mal welche Kriege die USA die letzten 40 Jahre angefangen oder sich beteiligt haben.

Dort wirst du nur Strategisch oder Finanziell wichtige Länder finden.

Glaubst du denn wirklich denen geht es um Freiheit und Demokratie ?
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10.09.2011 17:08 Uhr von LLCoolJay
 
+1 | -7
 
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Copykill*: Ich habe keinerlei Urteil darüber geliefert (in dieser News) was die Ziele der USA mit ihrer Kriegsführung sind.

Mit der Politik und der generellen Lebenseinstellung der US-Amerikaner bin ich persönlich alles andere als einverstanden.


Was mir sauer aufgestossen ist, ist was du eben sogar nochmal wiederholt hast.

Den US-Amerikanern fehlt die Erfahrung??

1812 - Britisch-Amerikanischen Krieg. U.a. wollten die Amerikaner in Kanada einmarschieren und die Briten verwüsteten Washington D.C.

1817 - der Semiolenkrieg.

1846 - Mexikanisch-Amerikanischer Krieg

1861 - amerikanischer Bürgerkrieg

Den bereits genannten Angriff auf Pearl Harbor kann man durchaus mit dazu zählen, auch wenn der eigentliche Krieg woanders geschlagen wurde.

Die Angst vor einem Nuklearschlag Russlands während des kalten Krieges war durchaus Real und greifbar.
Die Menschen hatten wirklich Angst vor dem Kommunismus, sie bauten sich Bunker, deckten sich mit Lebensmitteln ein, usw.

Und das waren alles nur die Kriege direkt auf US-Amerikanischem Boden. Von denen in der Nähe, z.B. direkt in Mexico, bzw. Südamerika, gar nicht zu reden.

Also erzähl keinen Müll, dass die US-Amerikaner nicht wissen wie es ist im Krieg zu leben.

Du weisst es nicht, ich weiss es nicht, vermutlich weiss kaum einer hier auf SN wie das ist.
Der näheste Krieg die aktuelle Generation in Deutschland kennt ist der jugoslawische (auch wenns eher als "Krise" bezeichnet wurde).

Und für dich ist Krieg realer als zwischen 20 und 20.15 Uhr was in den Nachrichten zu sehen?
Wie alt bist du? 70?80?90?
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10.09.2011 18:54 Uhr von Copykill*
 
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@LLCoolJ: Du kannst hier gerne Kriege aufzählen die noch älter sind.

Sie sind nicht vergleichbar in Ihrer Zerstörung mit den Kriegen der letzten 100 Jahre die die USA geführt hat oder gerade aktuell führt.
Du zählst Kriege auf in denen sich die Parteien noch im Kampf auf dem (meist) freien Feld gegenüber gestanden haben.

Sie verwüsteten Washington !

Die USA hat mal schnell mit Ihren Atombomen zwei Metropolen binnen 15sek. ausgelöscht.

Welche Krieg hat denn die USA erlebt in denen Ihre Städte zu 50 % oder mehr zerstört wurde.
Nenn mir Kriege aus den letzten 100 Jahren in denen die US Bürger wie Vieh vertrieben wurden und Ihr ganzesz Hab und Gut hinter sich lassen mussten.


Und du hast Recht ich bin keine 80 oder 90 !!!
Aber du und ich wir sind uns, trotz das wir keinen Krieg im eignen Land erlebt haben, bewusst, welche folgen ein Krieg im eigenen Land hätte.
Entweder durch unsere Großeltern, wenn man sie denn noch kennenlernen durfte.
Oder durch andere Zeitzeugen.
Also lass dir mal von denen erzählen wie es ist.

Ich sage es gerne nochmal, und das ohne das ich es der USA gönne,aber deren Kriegstreiben wäre nicht so ausgeprägt, wenn sie einen Krieg im eigenen Land erlebt hätten.
Wenn Nachts die Bomben fallen.
Wenn Raketen auf Metropolen gefeuert werden.
Wenn Menschen Ihre Heimat verlieren.

Und dieses Meinung könnte man sich auch machen, ohne einen Krieg erlebt zu haben.
So wie du von mir vermutest


Bekommst aber trotzdem ein Plus von mir,
Wir müssen ja nicht die selbe Meinung haben.
Trotzdem Argumentierst du, bis auf die Aussage "erzähl kein Müll" ganz Sachlich.
Und das respektiere ich.

[ nachträglich editiert von Copykill* ]
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10.09.2011 19:55 Uhr von DerPunkt
 
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Und die Schweiz ist seit 1815 auch Neutral
http://de.wikipedia.org/...

Trotzdem kann ich hier nicht die selben Probleme feststellen.

Ich sehe den Kausalzusammenhang den ihr suggeriert leider einfach nicht. Möglicherweise brauchen die USA keinen Krieg im eigenem Land, möglicherweise ist die Außenpolitik der USA darauf zurückzuführen, dass die USA seit jeher ein bunter Haufen von Eroberern waren. Die Geschichte der USA begründet sich auf Kriege.

Antisemitismus wird auch nicht durch das Zwangskonvertieren zum Judentum gelöst.

Es wäre demnach also durchaus denkbar, dass es im Falle, dass die USA einen Krieg im eigenem Land erleben die allgemeine Einstellung zum Krieg und der von unserer Sicht übertriebene Patriotismus sich nur noch verschlimmert.

Ich halte einfach nichts von eurer Aussage, auch wenn es plausibel klingt. Man verprügelt ja auch nicht seine Kinder damit sie wenn sie Erwachsen sind nicht ihre Kinder prügeln.

Gewallt führt IMMER zu noch mehr Gewallt.

Ggf. sollten wir froh sein, dass die USA bisher noch nicht am Arsch waren, wer weiß was dem Rest der Welt blühen würde, wenn sie sich im eigenem Land nicht mehr sicher Fühlen würden, siehe KalterKrieg.

[ nachträglich editiert von DerPunkt ]
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10.09.2011 22:37 Uhr von Jaybay
 
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@News SELBER SCHULD!!!!!
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11.09.2011 04:40 Uhr von DerPunkt
 
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Nokia1234: Letzteren Punkt kann ich ja durchaus nachvollziehen. Aber du hast mir immer noch keinen BEWEIS geliefert, der deine Annahme bestätigt, es KANN eben auch so sein wie ich es sage.

Außerdem redest du immer nur vom Krieg im allgemeinen. Oder meinst du vllt Kriege im eigenem Land zu verlieren. Denn du sagst zwar siehe Deutschland, aber ich wüsste auch nicht das Deutschland in den letzten 2 großen Kriegen viel Erfolg hatte und auch nicht gerade Unschuldig an deren Ursache war (ich will nicht sagen, dass die USA unschuldig sind!).

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass ein Krieg im Inland sie auf in ihrer Weltsicht nur bestärken würde. Und das kann ich ebenso beweisen wie du deine durchaus logische These, jedoch glaube ich das es deutlich besser zu diesem sehr Stolzen ( ab begründet oder nicht) Land passen würde danach nur noch sicherer zu sein, dass sie der Welt ihren Weg aufzwingen müssen. Immerhin hat der falsche Weg der anderen dann ja ihr Land verwüstet.

Klingt für mich einfach logischer.
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11.09.2011 09:15 Uhr von Grool
 
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hmmm: sind da die erbeuteten natürlichen ressourcen und das erweiterte territorium schon abgezogen :?
whatever die welt erobern kostet schon was wobei 23 billionen nochn pappenstiel ist xD ...aber aller anfang ist schwer rock on amerika ihr seid einfach die "besten" die "beste rasse" naaaa wer merkt was?
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11.09.2011 10:56 Uhr von LLCoolJay
 
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Nokia1234: Um ehrlich zu sein, kann ich mir nicht vorstellen, dass die US-Amerikaner bei einem Krieg auf eigenem Territorium in der heutigen Zeit weniger nach Vergeltung schreien würden als sie es jetzt tun.

1. Die Amis sind es über Generationen hinweg gewohnt sich mit Gewalt durchzusetzen.
Angefangen von der teilweisen gewaltsamen Vertreibung der Indianer, über die harten Lebensbedingungen beim Besiedeln des Westens der USA, über den Goldrausch, über diverse Kriege auf eigenem Territorium bis heute.
Die Menschen in den USA und deren Vorfahren sind Gewalt tagtäglich gewohnt.
Sie sind mit dem "Rebellen"-Gedanken quasi von der Muttermilch an gross gezogen worden.

2. Der Patriotismus, der Stolz und die Loyalitäte zum eigenen Land, ist dort stark ausgeprägt.
Ein Angriff auf die USA direkt würde keine Demut und Erkenntnis auslösen, wie es in Europa, speziell in Deutschland, der Fall war.
Es würde eher den Starrsinn fördern und auf eine baldige Vertreibung und Vergeltung an den Eindringlingen ausarten.

3. Wer sollte die USA denn angreifen? Ausser Kanada ist keiner nah genug um das überhaupt zu probieren.
Das Kanada in die USA wieder einmarschiert ist eher unwahrscheinlich heutzutage.

China könnte es u.U. versuchen, liegt aber nicht auf dem selben Kontinent.
Würde China also die USA angreifen, kannst du Gift darauf nehmen, dass die USA als Gegenmassnahme in China einfallen.


Fazit: Du darfst Deutsche nicht mit US-Amerikanern vergleichen.
Letztere sind zwar auch ein Mischvolk aber ist in den letzten 200 - 300 Jahren unter sehr harten Bedingungen gewachsen.
Die Deutschen waren noch nie sehr scharf auf Krieg. Hört sich vielleicht blöd an, ist aber so.
Der typische Deutsche (oder früher Germane) hat keine Lust auf Krieg spielen und will lieber seine Ruhe haben.
Die Deutschen haben nur sehr selten aufbegehrt.

Unsere grosse Schwäche ist die Obrigkeitshörigkeit. Was jemand an der politischen Spitze sagt muss irgendwie stimmen. Das ist gängige Taktik
Respektspersonen muss man folgen.
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11.09.2011 12:23 Uhr von LiquidSunshine
 
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soviel Geld wegen dem Öl ausgegeben für diese Summe hätte man locker jedem Ami ne Solaranlage spendieren können..

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