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Untersuchung zeigt die Ängste der Deutschen

Wenn auch das Jahr 2011 eine hohe Anzahl von Krisen mitgebracht hat, wie zum Beispiel Naturkatastrophen, Euro-Krise und Lebensmittelskandale bleiben die Deutschen unverzagt. Dies zeigte nun eine Langzeitstudie, bei der die R+V-Versicherung jährlich 2.500 Bürger befragt.

Die Sprecherin der Langzeitstudie, Petra Jakil sagte, dass im Jahre 2011 sich die Besorgnisse der Deutsche verringert haben. Um 8 Prozent soll die Furcht darüber, dass die eigenen Kinder Drogen oder Alkohol zu sich nehmen, gesunken sein.

Auch noch wird berichtet, dass nur 28 Prozent Angst haben sollen, Opfer eines Verbrechens zu werden. Am wenigsten Gedanken machen sich die Deutschen um den Verlust ihres Partners.


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WebReporter: sarachanel94
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Umfrage, Angst, Deutsche, Rückgang
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2011 21:00 Uhr von sarachanel94
 
+5 | -3
 
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Naja Sorgen sollten man sich über die Kinder noch machen. Es gibt ja immer noch diese Fälle wo Jugendliche mit Alkohol/Drogen in Berührung kommen.
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09.09.2011 21:16 Uhr von Darksim
 
+12 | -0
 
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Wo ist Ich hätte ja mit "Verlust der Arbeitsstelle" als größte Angst gerechnet. War doch sonst immer so bei solchen "Studien" oder "Untersuchungen".
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09.09.2011 23:20 Uhr von HassKasper86
 
+2 | -0
 
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naja: ich wüsste garnicht was ich auf so eine frage antworten sollte, es kommt halt wie es kommt, ändern kann man daran eh nix..

meine grösste angst ist wohl eher das ich wenn ich mal alt sein sollte, und auf mein leben zurück blicke, das ich nichts habe was ich meinen enkeln erzählen könnte, und auf alles andere hat man keinen, bzw nur wenig einfluss
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09.09.2011 23:23 Uhr von Sonny61
 
+2 | -2
 
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Wenn man mit einer Situation leben muß verringert sich die Angst!
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10.09.2011 01:29 Uhr von joaan
 
+0 | -4
 
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Wie kann nur????? nur eine so schlecht geschriebene News durchgewunken werden....
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10.09.2011 11:54 Uhr von LLCoolJay
 
+4 | -2
 
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Ich lach mich schlapp: Die grösste Angst der Deutschen ist es

- nicht mehr TV sehen zu dürfen
- kein Bier oder Wein mehr zu bekommen
- Essen rationiert zu bekommen
- dem Arzt einmal in 3 Monaten 10 Euro in die Hand zu drücken
- dass der Nachbar die Äpfel vom Baum pflückt
- Tempolimit auf Autobahnen eingeführt wird
- usw.


Ich bin auch Deutscher und ehrlich gesagt alles andere als Stolz darauf. Wobei ich bisher keine Staat kenne dessen Probleme geringer wären. Anders ja aber nicht geringer. Also lebe ich halt mit dem Übel das ich kenne und mit dem ich gelernt habe zu leben.
Meine Brüder z.B. sind lieber nach USA gezogen.

Aber wir Deutschen sind schon ein besonderes Völkchen. Wir bringen die Energie auf eine Volksbefragung durchzuführen ob man in einer Kneipe nun Rauchen darf oder nicht.
Aber für unsere Grundrechte und Erhaltung, bzw. Verbesserung unserer Demokratie schaffen wir das nicht.

40 - 50% ist es ja sogar zuviel 1 x alle 4 Jahre Sonntags den Arsch hoch zu bekommen um ein Kreuzchen zu machen.

Wir sind ein Volk von Nörglern und Besserwissern. Wir können alles besser und wissen alles besser. Aber wenns dran geht etwas zu ändern sind wir wie in Schockstarre.

Wir schaffen es uns Sorgen zu machen ob man jetzt hier oder dort noch rauchen darf aber nicht sich ernsthaft mit der EU-Politik auseinander zu setzen.

Bei den aktuellen Entwicklungen müsste jede Samstag und Sonntag in jeder mittelgrossen Stadt in Deutschland eine Demonstration von hunderten, tausenden und zehntausenden von Menschen sein.

Aber nein, wir Deutschen machen da lieber unsere Wocheneinkäufe, putzen zuhause die Böden und gehen mit unseren Kindern zum Mac Donalds MIttagsessen.

Sorgen? Wir Deutschen haben keine wirkliche Sorgen. Wir haben das Talent die wirklichen Probleme zu ignorieren und freuen uns lieber darauf über diejenigen, die sich deren annehmen im Nachhinein zu schimpfen.


Das musste jetzt mal raus bei dieser News. Ich lebe gern in Franken, bin auch gerne Bayer (wenns denn scho was sein muss) aber "Deutscher" bin ich nur auf dem Papier.

Hatte auch eine Weile in USA gelebt, damit konnte ich mich nicht anfreunden.
Weitere Vergleichsmöglichkeiten kenne ich leider nur von Urlaubsreisen, kann mir aber nicht vorstellen dass es irgendein Land auf der Erde gibt in dem man nicht mit anderen aber gleichwertigen oder sogar noch schlimmeren Problemen zu kämpfen hat.
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10.09.2011 12:21 Uhr von asmaeChannel
 
+0 | -2
 
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Egal was die in den Nachrichten sagen, sollte man immer wieder auf sich acht geben und den nicht direkt trauen
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10.09.2011 17:13 Uhr von erdengott
 
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Übertreibung aller Orten: Als ob die Leute morgens aufstehen würden und Angst vor allem möglichem hätten. Anders gefragt käme wohl raus dass die Leute fast komplett angstrei sind.
Und wer glaubt dass irgendwo, ob in D oder sonstwo in der Welt, große Menschenbewegungen zu bewegen sind um was zu ändern, der soll mal ein Beispiel nennen. Man muckt erst auf wenn die Karre im Dreck steckt und da sind wir hierzulande noch ein bisschen von entfernt.

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