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Die theoretischen Stromkosten der 110 Jahre alten Rekord-Glühbirne (Update)

In Livermore in Kalifornien brennt seit nunmehr 110 Jahren die bisher Dienstälteste Glühbirne der Welt (ShortNews berichtete). Eine Webseite hat sich nun die Mühe gemacht, die bisher theoretisch verbrauchte Energie in aktuelle Zahlen zu wandeln.

Ausgehend von einer 60-Watt-Glühbirne hat sich in den 110 Jahren ein Stromverbrauch von 57.816 kWh angesammelt. Die Energie reicht aus um einen durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt rund 16,5 Jahre mit Strom zu versorgen.

Würde die Glühbirne bei den aktuellen Strompreisen in Berlin brennen, beliefen sich die angefallenen Stromkosten im Vattenfall-Basistarif mittlerweile auf rund 13.114,10 Euro.


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WebReporter: joghurinho
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Rekord, Glühbirne, Stromkosten, Feuerwache
Quelle: www.tarife-vergleichen.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2011 14:35 Uhr von joghurinho
 
+4 | -30
 
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09.09.2011 14:40 Uhr von Thunderbolt01
 
+64 | -4
 
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schönes rechenspiel, nur brennt die lampe niemals mit 60W.
dann wäre der glühfaden schon lange durch. tatsächlich brennt die lampe mit 4W.
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09.09.2011 14:42 Uhr von rubberduck09
 
+28 | -3
 
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Die Berechnung ist doch Banane: Diese Glühlampe hat keine 60 Watt - warscheinlich noch nichtmal mit voller Spannung. Aber sie leuchtet gedrosselt.

Wie kommt also bitte jemand auf die Idee, von frei aus der Luft gegriffenen Annahmen was zu berechnen?
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09.09.2011 14:51 Uhr von lina-i
 
+29 | -3
 
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Da ist nichts gedrosselt "A 110+ year old 4-watt light bulb, called the Centennial Light, housed in the Livermore-Pleasanton Fire Department main station, is still burning. It glows dimly, but still functions as a light bulb." (wikipedia)

More info: http://www.mb.com.ph/...

Die Stromkostenrechnung stimmt weder theoretisch noch praktisch mit der Realität überein.

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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09.09.2011 14:54 Uhr von mia_w
 
+26 | -0
 
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Plus die Kosten: für die fragwürdige Cam.
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09.09.2011 15:03 Uhr von Jlaebbischer
 
+17 | -0
 
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Vermute mal da will jemand diese alte Glühbirne nutzen, um den Leuten vorzurechnen, was für Energieverschwender sie doch sind, wenn sie nicht bald ihre noch funktionierenden 60W-Heizstrahler wegwerfen.
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09.09.2011 15:15 Uhr von phal0r
 
+9 | -16
 
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Glühbirnen sind nunmal: eine veraltete Technik. Energiesparlampen sind nervig und haben nicht sofort die voll Leuchtkraft. Von der schwierigen Entsorgung ganz zu schweigen. Ich finde daher LEDs ziemlich gut. Setze sie sowohl in Form von Streifen als indirektes Licht als auch als Ersatz der Glühlampen in den herkömmlichen Sockeln ein. 2 Watt LED macht das gleiche Licht wie eine 25 Watt Glühbirne und ich finde die Farbtemperatur sogar noch besser (warmweiß). Deshalb kann ich nicht wirklich nachhvollziehen warum die Leute an der uralten Glühbirnentechnik kleben.
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09.09.2011 16:04 Uhr von jo-82
 
+13 | -1
 
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die Birne nur 4 W braucht und nicht 60, verbrauchte Sie in den letzten 110 Jahren nur 3.854 KWh, was 859,92 Euro ohne Grundgebühren bedeutet. (21,55 Cent/KWh) Inkl. Grundgebühr für 110 Jahre kommt man auf 8.618,62 Euro
Krieg ich jetzt auch eine eigene News für diese Milchmädchenrechnung?

Zudem stimmt die Kostenrechnung auf der Seite nicht, denn mit Grundgebühr komme ich bei einer 60W Birne auf 20.247,35 Euro.
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09.09.2011 16:04 Uhr von Bassram
 
+7 | -2
 
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HAHAHHAHH die Mühe gemacht,

das hätte ein 4. klässler in 5 minuten ausgerechnet
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09.09.2011 21:52 Uhr von DarkBluesky
 
+3 | -0
 
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Alleine durch: Das Abschalten der ach so tollen Glühlampe werden die Gaspreise steigen , da durch die Wärmeabgabe weniger gehizt wurde und durch das UV licht so wie die Wärmestrahlung es in einer Wohnugn wärmer ist, als mit LED beleuchtung. Das kann man Nachweisen, muss man aber nicht. Anfassen reicht.(Bruzzel). Aber eine 100 Watt Kohlenfadenlampe auf 4 Watt zu drosseln, da hält die nochmal 100 Jahre die wird ja noch nicht mal warm. es geht nur darum das die was sehen wenn es Dunkel ist, mehr nicht.Sollte ich auch mal machen ne alte 100 watt auf 4 watt drosselen und mal schauen ob die auch so alt wird.
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10.09.2011 09:47 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -0
 
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warmweisse Leuchtmittel: Wenn solche Leuchtmittel nicht mehr kuenstlich verteuert werden, bin ich unter Umstaenden bereit, umzusteigen. Weitestgehend habe ich da, wo es moeglich ist auch schon umgestellt,
aber dieses Licht verursacht leider migraeneartige Kopfschmerzen.
Also da, wo ich Licht zum Arbeiten brauche, sind noch die alten Gluehlampen. Zum Glueck habe ich noch ein Paket Heizstrahler aus dem Abverkauf bekommen. Es waere natuerlich eine Alternative, Halogen zu verwenden.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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10.09.2011 11:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Energiesparlampen kommen nicht in Frage für mich.
Ich arbeite den ganzen Tag in abgedunkelten Räumen. Da will ich am Arbeitsplatz ein natürliches Licht von Glühbirnen. Ich hatte diese Energiesparlampen mal getestet und am Arbeitsplatz schnell Kopfweh und Müdigkeit bekommen.
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10.09.2011 13:15 Uhr von Jaecko
 
+2 | -0
 
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Tja. hier wurde mal wieder die bei Politikern übliche Mathematik verwendet. Hätte, könnte, wäre, wenn...
Würden die Leute 600h statt 40h pro Woche arbeiten (gleicher Faktor, um den´s daneben liegt), könnten auch einige Steuereinnahmen mehr gemacht werden.

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