09.09.11 13:58 Uhr
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Der Bundesregierung fehlt das Geld für neue Straßen und Schienen

Die Bundesregierung streicht aus Geldmangel alle noch nicht begonnenen Bauprojekte bis 2015. Schuld daran sind vor allem viele ältere Projekte, die noch nicht fertiggebaut sind und immer teurer werden. Angesichts begrenzter Mittel wird es in den nächsten Jahren keine neuen Bauprojekte geben.

Viele Projekte wurden demnach bis 2015 aus dem Plan herausgenommen, etwa der geplante Rhein-Ruhr-Express, der den Nahverkehr im Ruhrgebiet stärken sollte, oder die Y-Schienentrasse für Güterzüge von den Seehäfen Bremen und Hamburg nach Hannover.

Auch einen Neubau von Bundesstraßen und Ortsumgehungen wird es vorerst nicht geben. Laut dem Fünfjahresplan des Ministeriums gibt es einen Bedarf von acht Milliarden Euro für die kommenden fünf Jahre. Die vorhandenen Mittel reichen aber nicht, um den dringendsten Bedarf für den Aus- und Neubau zu decken.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Straße, Bundesregierung, Schiene, Fehlen
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2011 13:59 Uhr von Tauphi
 
+23 | -3
 
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Dann machen wir eben Urlaub in Griechenland: Die haben ja jetzt genug Geld für tolle Schienen und Straßen
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09.09.2011 14:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+15 | -0
 
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Und spätestens Übermorgen kommt wieder die übliche PKW-Maut-Meldung.
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09.09.2011 14:07 Uhr von playahstyle..
 
+16 | -0
 
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oder 8 mrd für 5 jahre

laut vermutlich deutscher beteiligung am eu rettungsschirm (150 mrd) könnten wir unsere straßen aus- u. neubauen für die nächsten 93 jahre..

cool cool dieser eu rettungsschirm :)

[ nachträglich editiert von playahstyle.. ]
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09.09.2011 14:08 Uhr von Strassenmeister
 
+11 | -0
 
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Also kommt bald die PKW Maut, ohne das an der KFZ Steuer etwas geändert wird.War ja eigentlich klar.Zu viele Politiker haben in der letzten Zeit darüber geredet ohne das es zu Verneinung der Maut gekommen ist.
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09.09.2011 14:09 Uhr von Katzee
 
+12 | -0
 
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Wenn der Bund: bei den ausführenden Unternehmen auf verbindliche Kosten und Bauzeiten dringen und im Fall eines Vertragsbruchs mit hohen Konventionalstrafen drohen würde, kämen die Unternehmer auch endlich in die Gänge. Im Grunde hat es sich bei uns doch eingebürgert, dass Aufträge für Bund und Länder nicht fristgerecht und auch nicht Kostenvoranschlags gebunden ausgeführt werden. Die Unternehmer kassieren für schlampige Arbeiten und der Steuerzahler hat das Nachsehen.

Man muß sich doch nur unsere Autobahnbaustellen ansehen: Da werden kilometerweise Fahrbahnen abgesperrt, ohne dass monatelang daran gearbeitet wird. Wieso sollte man sich auch beeilen, wenn jeder Tag Geld in die Kasse der Unternehmer spült.
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09.09.2011 14:14 Uhr von DeepVamp
 
+18 | -0
 
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Zum Vergleich, Meldung von heute: Merkel: "Deutschland geht es so gut wie nie zuvor"

http://www.tagesspiegel.de/...

Kein Geld für Strassen .. kein Geld für Bildung .. kein Geld für Menschen .. aber uns geht’s gut.
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09.09.2011 14:41 Uhr von maki
 
+6 | -2
 
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"Fünfjahresplan"? Cool, der Sozialismus is wieder da. :-DDD
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09.09.2011 14:44 Uhr von mia_w
 
+1 | -0
 
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8 Mrd für alles kam mir wenig vor. Ich glaub, die Quelle meint 8 Milliarden für Bundesstraßen und Ortsumgehungen in 5 Jahren. Oder?



Ok, vllt falsch gelesen.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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09.09.2011 15:27 Uhr von The Roadrunner
 
+1 | -5
 
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@DeepVamp: ist doch ganz einfach, du verstehst das: nur nicht:
schau dir doch mal die an, die keine Lust zur Arbeit, Schule und anderes haben - denen ist doch egal, wie gut/schlecht der Stand der Dinge ist, weil sie auch noch so ihr Harz IV bekommen.
Da dies einen grossen Teil betrifft, schlaegt sich das dann so in der Statistik nieder.

Ansonsten hast du aber vollkommen Recht - es ist einfach nur traurig.

Das ist wieder ne getuerkte Statistik; stell dir vor, es wuerde herauskomen, allen ginge es schlecht?! Wir kaemen schneller dazu auf die Strasse zu gehen - also muss kuenstilch eine passende Meinung erzeugt werden.

Nein, das kann alles nicht gutgehen.
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09.09.2011 15:31 Uhr von ohne_alles
 
+7 | -0
 
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Die Kohle, die wir an Griechenland schicken, geht sicher nicht in Straßen, sondern an die Finanzmafia, zum Teil auch deutsche Banken. Das bitte ich zu bedenken.
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14.09.2011 21:02 Uhr von Molotov_HH
 
+0 | -0
 
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wie wärs mit der privatisierung der polizei?

da gibt es bestimmt jemanden der damit spielen möchte..einen fussballverein hat ja auch schon jeder 5te..aber eine eigene polizei das wär doch mal was..

oder die methansteuer...28 cent pro stuhlgang zzgl. nebenkosten

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