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Medikamentennotstand in Simbabwe

In Simbabwe sterben jedes Jahr Tausende Kinder an Aids, weil es an den benötigten Medikamenten fehlt. Laut Sprechern einer Aids-Konferenz in Haare erkranken viele Kinder, weil die Kosten für die medizinische Versorgung im südafrikanischen Krisenland so hoch sind.

Circa jeder siebte Einwohner und dreizehn Prozent aller schwangeren Frauen sind infiziert. "Zwischen 6.000 und 7.000 Kinder werden jedes Jahr Opfer von HIV, die meisten weil sie keine retrovirale Therapie erhalten", so Peter Salama, Chef der UNICEF in Simbabwe.

Die schlechte Wirtschaftslage in dem von Diktator Robert Mugabe regierten Land zwingt viele Frauen dazu, ihre Babys zu Hause zur Welt zu bringen und diese danach auch niemals in einem Krankenhaus untersuchen zu lassen.


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WebReporter: BetterNewsBee
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Medikament, HIV, Not, Simbabwe
Quelle: www.n-tv.de

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09.09.2011 13:35 Uhr von BetterNewsBee
 
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Ich bin immer wieder der Meinung dass Verhütung auch ein gutes Mittel zur Vorbeugung der Ausbreitung von HIV ist. Wieso nicht mehr für diese getan wird ist mir unbegreiflich. Stattdessen heißt es dann, es muss gespendet werden, damit Medikamente bezahlt werden können. Ich habe auch gelesen, dass viele sich weigern mit Kondomen zu verhüten, weil es gegen ihren Glauben verstößt. Leid tun können einem diese Kinder wirklich - denn sie werden geboren, weil ihre Eltern verantwortungslos sind...

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