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Hannover: Streunende Schäferhunde bissen Mutter von zwei Kindern fast tot

In Hannover sind am gestrigen Donnersagabend zwei streunende Schäferhunde über fünf Passanten hergefallen. Eine Frau wurde dabei so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Die sieben und zwölf Jahre alten Kinder der Frau mussten den Angriff auf ihre Mutter vom Auto aus mit ansehen. Ein Rentner, der zur Hilfe eilte, rettete der Frau das Leben. Er wurde dabei selbst von den Hunden gebissen.

Erst die Polizei konnte dem Wüten der Hunde ein Ende bereiten. Sie erschossen die Tiere. Ob die beiden Schäferhunde einen Besitzer haben, ist unklar. Die Tiere hatten keine Marken.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Hund, Angriff, Hannover, Tier, tot, Schäferhund
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2011 08:07 Uhr von Doraymefayzo
 
+12 | -1
 
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Tja so weit ich weiß sind Schäferhunde laut Statistik die Hunde die am häufigsten zugebissen haben.
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09.09.2011 08:22 Uhr von jpanse
 
+11 | -7
 
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Ich habe selber einen Hund: und selbst mir sind Schäferhunde immer suspekt. Bis jetzt habe ich mit ihnen nur schlechte Erfahrungen gemacht. Genau wie mit ihren Haltern.

Der will nur mal schauen...Klar, mit einem Knurren und gefletschten Zähnen...

Ich weiß nicht woran es liegt, aber kann es sein das die Schäferhunde von Grund auf unzufrieden sind, haben sie vll. Schmerzen weil sie diesen gedrungenen Gang haben "müssen"?

Ich habe selber 2 Jahre lang unter ständigen Rückenproblemen und Schmerzen gelitten. In dieser Zeit war ich auch nicht sehr umgänglich.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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09.09.2011 08:27 Uhr von Freggle82
 
+8 | -1
 
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@Doraymefayzo und leider nicht zu den verrufenen "Listenhunden" zählen.

(Wobei das in diesem Fall auch keine Rolle spielt, da es offensichtlich ohnehin keinen Halter gibt)
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09.09.2011 08:29 Uhr von Really.Me
 
+26 | -2
 
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Schäferhunde: Schäferhunde werden viel zu oft nur als Wachhund eingesetzt die 90% des Tages nur auf dem Grundstück rumlaufen. Kontakt zu anderen Hunden ist da meinst gleich Null. Ich denke darum sind gerade Schäferhunde...sofern sie mal gassi geführt werden...relativ unsozial.

Ich kenne auch einige Schäferhunde die zur Hundeschule gehen, als "normaler" Hund gehalten werden und super mit anderen Leuten und Hunden können.

Das gleiche ist bei den kleinen Hunden super zu beobachten, meist dürfen sie von Anfang an nicht zu anderen Hunden weil die Omi angst hat, sie werden immer unsozialer und irgendwann ist für sie jeder andere Hund eine Bedrohung. Hunde sind von Natur aus nicht so aggressiv sondern werden es durch den Menschen.
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09.09.2011 09:15 Uhr von Cosmopolitana
 
+13 | -1
 
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@Really me: absolut richtig !
Wie gern würde ich meinen 40 kg Hund mal mit vorwurfsvollem Blick auf den Arm nehmen, wenn eine Omi mit ihrem aggressiven Wadenbeißer an mir vorbeiläuft :)

Das Problem liegt beim Menschen. Man muss einfach nur seine Mitmenschen beobachten.
Was einem so tagtäglich präsentiert wird, ist unglaublich, wenn man ein normal denkender Mensch ist.

Und wenn dann DIESE Leute auch noch einen Hund haben, was soll aus dem sonst wohl werden?! :)
Das ist das Problem, wenn wir uns für allwissend halten.

Und die Aussage, "wir haben schon seit 30 Jahren Dackel/Schäferhunde/... " hat leider sehr oft keinen Wert.

Leute! Lasst eure Hunde von Anfang an mit anderen spielen-stellt euch einfach den umgekehrten Fall vor, wenn ihr keine sozialen Kontakte haben dürftet. Das ist für kein Lebewesen gesund.

Versucht schon im Welpenalter, auf sanfte Art dem Hund Unarten abzugewöhnen (auch wenn er ja so süß knurrt, bellt, was auch immer)

Sucht euch vernünftige Züchter bzw Vorbesitzer aus, bei dem man sicher gehen kann, dass es ihm nicht nur um die Kohle geht. Diese Hunde sind oft bereits krank oder haben später starke Gesundheitseinschränkungen.

Ein Hund braucht viel Liebe aber auch eine konsequente Hand, das läuft im Rudel nicht anders.

Dann klappts auch mit dem Nachbarhund
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09.09.2011 10:56 Uhr von Slingshot
 
+4 | -2
 
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Pauschal deutsche Schäferhunde als Mistviecher hinzustellen, ist nicht in Ordnung.

Beim Schäferhund kommt es, wie bei allen anderen Rassen auch, auf die richtige Erziehung an. Ich hatte früher zwei reinrassige Schäferhunde die kinderlieb waren und auch sonst sehr umgänglich. Mit anderen Hunden gab es normalerweise auch kein Problem, es sei denn sie wurden längere Zeit angebellt (dann gab´s Retourkutsche) oder tatsächlich angegriffen (kam in den 13 Jahren zweimal vor).

Der ältere Schäferhund hatte mit ca. 10 Jahren eine sehr bösartige Auseinandersetzung mit einem Dobermann, und trug dadurch besonders im Kopfbereich mehrere Narben davon. Wichtige Teile (Augen, Nase, etc.) wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Jedoch war er ab da gegenüber anderen Hunden ziemlich aggressiv, er griff sie nicht an, bellte aber intensiv. Sein Verhalten zu mir und zu anderen Menschen blieb unverändert.
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09.09.2011 13:21 Uhr von kingoftf
 
+6 | -0
 
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Sehr empfehlenswert: das Buch "Das andere Ende der Leine"
Das wird gut erklärt, warum viele Hunde eigentlich nur Probleme machen, weil die Erziehung überhaupt nicht geklappt hat.

Ich selbst hatte 12 Jahre lang einen Rottweiler/Schäfer-Mischling hier auf Teneriffa, nie, aber auch nie Probleme mit anderen Hunden, meine damals kleinen Kinder sind mit dem Gassi gegangen, kaum größer als der Hund selbst.
Nur die Omis mit ihren Mumuleckern hatte immer Riesenstress, weil mein Hund den ihren ja auffressen wolle.
Das ging dann soweit, dass die sogar gedroht haben, ihn mit einem Stein zu erschlagen, wenn er nicht ihren Hund in Ruhe lassen würde. Dabei haben eigentlich nur die anderen Hunde Stress gemacht, meinen hat das nie interessiert.
Ich habe dann ganz ruhig gesagt, dass ich sie, nachdem sie meinen Hund mit dem Stein erschlagen hätte, mit dem gleichen Stein auch erschlagen würde, Diskussion beendet.

Man kann eigentlich aus jedem Hund ein gestörtes Individuum machen, wenn die Erziehung nicht klappt.
Wie viele Briefträger wohl von Dackeln gebissen werden?
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10.09.2011 11:22 Uhr von __Quietscheentchen__
 
+0 | -0
 
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Der Besitzer …: … hat sich gestern bei der Polizei gemeldet, es soll sich um Frank Hanebuth, den Oberengel von Hannover handeln (nein, nicht ADAC Chef).
Es waren anscheinend „Richtige Wachhunde“, die das schwer gesicherte Anwesen des Höllenengel bewachen sollten und ausgebüxt sind.

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