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Gibt es reelle Chancen für die Piratenpartei in Berlin?

Dank der Eskapaden der FDP schafft es nun vielleicht die 2006 gegründete Piratenpartei in das Berliner Landesparlament. Laut Vorwahlumfragen der ARD würden 6,5 Prozent der Wähler für die junge Partei stimmen.

"Transparenz" und "Bürgerrechte" sind laut dem Bundesvorsitzenden Sebastian Nerz wesentliche Bestandteile des Programmes. Auf Kreis- und Kommunalebene konnte die Partei in den letzten zwei Jahren diverse Mandate erringen - so auch geschehen bei den letzten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern.

Nerz sieht eine große Chance für die Wahl am 18. September in der Politikfrustration der Wähler. Das aufgeschlossene Image der Piraten soll die für den Einzug ins Landesparlament benötigten Stimmen bringen.


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WebReporter: BetterNewsBee
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Berlin, Wahl, Parlament, Piratenpartei
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2011 06:01 Uhr von BetterNewsBee
 
+12 | -0
 
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Ich vertrete viele Punkte der Piraten, allerdings muss ich sagen dass ich mit ihrem Spitzenkandidaten nicht einverstanden bin. Wer sich angesehen hat was der nette junge Mann im Fernsehen von sich gegeben und wie wenig er im Grunde über unsere schöne Stadt weiß ist es fraglich ob man als Partei solch einen Menschen an vorderste Stelle setzen sollte. Eines ist auf jeden Fall Gewiss: Die Piraten brächten frischen Wind ins Parlament - ob dieser positiv oder negativ ist, wird sich zeigen.
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09.09.2011 07:53 Uhr von jaxdeluxe
 
+3 | -0
 
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"eigentlich sollten wahlen im stile des wahl-o-mat durchgeführt werden. ich denke die ergebnisse wären für die eine oder andere partei ziemlich überraschend. sowohl positiv, als auch negativ."


An sich eine gute Idee, allerdings würde die Wahlbeteiligung dann noch weiter sinken. Einige Leute sind ja jetzt schon zu faul 2-3 Kreuze zu machen, für die wär der wahl-o-mat dann sicher zu viel des Guten....
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09.09.2011 08:20 Uhr von Dinez