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Frankreich: Investitionsstopp des Coca-Cola-Konzerns wegen der geplanten Cola-Steuer

Der amerikanische Getränkehersteller Coca-Cola hat auf seine Weise gegen die von der französischen Regierung geplante Cola-Steuer protestiert.

Im nächsten Jahr wollte der Konzern 17 Millionen Euro in ein Werk in der südfranzösischen Stadt Marseille hineinstecken. Dieses Vorhaben wurde nun erst einmal ad acta gelegt. Auch Coca-Cola-Boss John Brock wird nicht zum 40-jährigen Jubiläum der Fabrik erscheinen.

"Wir protestieren damit symbolisch gegen eine Steuer, die unser Unternehmen straft und unsere Erzeugnisse stigmatisiert", erklärte der Mutterkonzern.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Steuer, Cola
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2011 22:40 Uhr von angelina2011
 
+13 | -2
 
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Wenn sich die Franzosen mit dieser Steuer nicht ein Eigentor geschossen haben. Ich könnte mir vorstellen, das der Konzern dieses Werk schließt und in einem Billigland produziert. Dann hat man die Mehrausgaben an Steuern mit niedrigen Lohnkosten wieder ausgeglichen.
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08.09.2011 23:08 Uhr von gurrad
 
+1 | -6
 
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In den USA ist der Verkauf von Cola an: etlichen Universitäten verboten..Keine Automaten mehr..
Sind se auch noch nicht Pleite gegangen..
In Mexico und anderen Südamerikanischen Staaten setzt die Fa. sogar Killerkommandos gegen die Konkurrenz ein..
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08.09.2011 23:40 Uhr von phal0r
 
+9 | -2
 
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Interessant wie versucht: wird, die Politik zu erpressen mit den üblichen Argumenten Investitionen und Arbeitsplätze.
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08.09.2011 23:56 Uhr von AdiSimpson
 
+7 | -3
 
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@phal0r: wer erpresst hier ? würdest du shortnews besuchen wenn du zahlen müsstest...
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09.09.2011 00:50 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -2
 
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@phal0r: Naja, die Politiker können flunkern ohne Ende, und dinge durchsetzen ohne unterstüzung in der Basis zu haben.
s21 zB.

Politikern muss man auch entgegen arbeiten
wenn es ein muss.
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09.09.2011 01:57 Uhr von 1Beamy1
 
+4 | -1
 
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Dummer Protest: Es gibt Produkte, die sich nicht sooo einfach in Billiglohnländer verlagern lassen. Lebensmittel gehören definitiv dazu. Man beachte auch die Transportkosten, die beim Gang ins Ausland anfallen würden. Ob sch da eine Verlagerung nach Osteuropa lohnt, oder ob die Spanier billig genug arbeiten bleibt fraglich. Dazu käme dann noch der Image Schaden....

Off Topic: In Thüringen ist CocaCola nur die Nummer 2 :-)
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09.09.2011 08:27 Uhr von jpanse
 
+1 | -1
 
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VITA COLA! Leider fehlt einfach einigen Deutschen ein Gen um die gut zu finden. Ich bunker jedesmal nen KAsten wenn ich mal da bin.

Coca Cola eignet sich hervorragen für Mixgetränke. Da scheidet die Vita Cola wiederum aus.
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09.09.2011 17:37 Uhr von AdiSimpson
 
+0 | -1
 
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bevorzuge ich lieber jede andere noname "cola", der citrus fick da drin wirkt so draufgesetzt.
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10.09.2011 11:42 Uhr von kadinsky
 
+0 | -1
 
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die scheiße ist doch genau so schädlich für den körper wie alkohol, also, kräftig besteuern den mist, irgendwie muss ja die behandlung von den fettsüchtigen und zuckerkranken bezahlt werden...
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10.09.2011 18:08 Uhr von jpanse
 
+2 | -0
 
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kadinsky: Du sollst das ja auch nicht Literweise trinken. Zucker und Fett bekommste doch von anderen Kram genauso. Oder glaubst du in Fruchtsäften ist kein Zucker?
Das Einzige was du da noch trinken könntest in Mineralwasser ohne Kohlensäure, die ist auch ungesund.

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