08.09.11 18:35 Uhr
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Die "ZEIT" übt massiv Kritik: "Unterwegs zur Plutokratie"

Die "Zeit" warnt: Anders als in den 70er-Jahren trage das Kapital keine soziale Verantwortung mehr für Schwache, sondern diktiere im Gegenteil den Steuerzahlern die Rettung seiner Gewinne aus Wetten gegen überschuldete Staaten sowie die Sozialisierung von Verlusten selbst verursachter Finanzkrisen.

Ernüchternd sei zu erkennen, dass das "survival of the fittest" sich am Untergang der Schwächsten erfreut. Möglicherweise hänge dies mit dem Untergang des Sozialismus zusammen. Die etablierten Parteien wirken austauschbar und hätten vor der Macht der Wirtschaft, die weite Lebensbereiche "tyrannisch" kontrolliert, kapituliert.

Erschreckend sei die unpolitische Wirkung von Demonstranten in London, Athen oder Madrid. Es bleibe ein Bild entmutigter Schafe auf dem Weg zur Schlachtbank. Indem "stumme Duldung die einzig empfohlene Haltung bleibt", sei keine demokratische Adresse mehr erkennbar. Die Demut sei ein Erfolg marktliberaler Hirnwäsche.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Kritik, Kapitalismus
Quelle: www.zeit.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2011 18:35 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+47 | -4
 
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Einer der besten ZEIT-Artikel überhaupt, loben viele Blogger im Posting-Bereich. Zurecht, wie ich meine. Daher der dringende Tipp: Lest ihn Euch unbedingt durch und leitet ihn nach Möglichkeit weiter. Jeder Satz trifft ins Mark. Es ist höchste Zeit, dass in den Schreibstuben ein neuer Geist einkehrt.
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08.09.2011 18:51 Uhr von SilentPain
 
+27 | -3
 
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hmm dem ist nichts hinzuzufügen
außer: was kann man (der Otto-Normal-Bürger) machen??
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08.09.2011 18:53 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -2
 
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Die Zeit liebt Plukokratrie: mit jeder Ausgabe.
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08.09.2011 18:56 Uhr von Marie52
 
+3 | -34
 
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08.09.2011 19:23 Uhr von dragoneye
 
+7 | -25
 
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08.09.2011 19:44 Uhr von PureVerachtung
 
+18 | -18
 
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Wenn man einen Blick Richtung Rechts macht, hätte man das z.B. bei der NPD schon vor 10 Jahren lesen können...

Die Zustände waren vorhersehbar und bisher hat o.g. Partei mit all ihren Warnungen und Ahnungen recht gehabt. Wer nicht hören will, der muss halt fühlen.

[ nachträglich editiert von PureVerachtung ]
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08.09.2011 19:49 Uhr von Baran
 
+11 | -0
 
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Stürzen wir: die Sklaven der Banken so wie gadaffi oder Saddam.... :D
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08.09.2011 20:22 Uhr von timmey88
 
+18 | -4
 
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Erst wenn Not und Elend herrscht und die breite Masse am hungern ist, wird das Volk aufstehen und die Verräter und Kapitalisten stürzen.

[ nachträglich editiert von timmey88 ]
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08.09.2011 20:34 Uhr von sicness66
 
+8 | -2
 
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Unglaubwürdig: Die Zeit hat jahrelang zur ideologischen Erosion beigetragen und prangert jetzt an...

An Einsicht glaube ich hier nicht.
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08.09.2011 20:38 Uhr von zhnujm
 
+14 | -1
 
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@ dragoneye: Der Kapitalismus ist also nicht am Ende?
In der Geschichte der Bundesrepublik gab es kein einziges Jahr, in der die Staatsverschuldung nennenswert gesunken ist. Im Gegenteil, sie steigt, und zwar exponentiell. Und das ist kein Zufall, sondern Systembedingt.
Was glaubt du denn wie lange das noch so weiter geht?

[ nachträglich editiert von zhnujm ]
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08.09.2011 20:44 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -1
 
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Besser: kann man es wohl nicht ausdrücken.
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08.09.2011 20:55 Uhr von Zulutr0n1c
 
+14 | -0
 
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@ dragoneye: Es hat den Anschein als würden die an der Börse gehandelten Dinge endlich auf den Boden der Tatsachen landen sprich sie entwickeln einen logischen echten Wert unabhängig der ganzen Finanzblasen.
All diese dienten ja nur dazu mehr Gewinn zu machen mit weniger oder dem selben Arbeit (lest ech mal Douglas Adams durch, wie er dieses Wirtschaftsystem in einem 4 zeiler herabgewürdigt hat), wie clever wenn man da nicht zu beginn schon auf die Vorsicht-schiene drückt um sich klar zu sein das kann nie auf Dauer gut gehen.

Zitat von Ayn Rand & Douglas Adams)

“Wenn du merkst
dass ein Handel nicht durch Zustimmung
sondern durch Zwang zustande kommt

wenn du erkennen musst,
dass du, um zu produzieren,
eine Erlaubnis von Menschen bekommen musst,
die nichts produzieren

wenn Du siehst,
dass Geld zu denen fließt,
die nicht mit Waren handeln,
sondern diese nur für sich ausnutzen

wenn du feststellst,
dass manche Menschen durch Gaunereien und
bezogene Vergünstigungen viel reicher werden als durch ehrliche
Arbeit
und deine Gesetze dich nicht vor ihren Machenschaften schützen,
die Gesetze sie aber vor dir schützen

wenn du siehst,
dass Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit nur zu Selbstaufopferung
führt,

dann merkst du vielleicht, dass deine Gesellschaft zum Scheitern
verurteilt ist.“

- Ayn Rand (amerikanische Philosophin 1905 – 1982)”
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08.09.2011 20:58 Uhr von Borey
 
+10 | -1
 
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Leitet diesen Text weiter?

Hm. Die traurige Realität ist, dass selbst viele "zu beschäftigt" sind, um sich sowas durchzulesen. "Hab ich jetzt keine Lust dran" oder "später vllt" oder "was du immer so liest." ..

Frustrierend.
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08.09.2011 21:15 Uhr von dragoneye
 
+3 | -20
 
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08.09.2011 21:21 Uhr von dragoneye
 
+2 | -8
 
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Ayn Rand = Ikone des Kapitalismus: Lol, genauso gut hätte ich ein Zitat von Karl Marx gegen den Kommunismus verwenden können.

"Ayn Rand befürwortet einen Laissez-Faire Kapitalismus" Zitat Ende.
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08.09.2011 21:24 Uhr von AnotherHater
 
+6 | -0
 
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Also meiner Meinung nach sind wir NICHT unterwegs zur Plutokratie, wir sind bereits dort - seit über 100 Jahren. Aber schön, dass so mancher Schreiberlin das mittlerweile blickt. :)
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08.09.2011 21:51 Uhr von LLCoolJay
 
+11 | -1
 
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dragoneye: "2. Wenn wir dem Ausland kein Geld schulden, muß der Staat die 2000 Milliarden Euro irgendwie bei seinen eigenen Bürgern geliehen haben z.B über Staatsanleihen oder auch über den Mechanismus: Sparbuch > Bank0815 verleiht dem Staat das Geld.

3. Also haben die Bürger netto gesehen ein Privatvermögen, private Produktionsmittel in Höhe von 5000 Milliarden Euro, bzw. pro Kopf 62500 Euro, womit wir z.B. Brot oder Fernseher oder Autos herstellen können. Und das mit den Zahlen der Linken."

Du unterschlägst dabei wem dieses Vermögen gehört.

Nicht der breiten Masse.

2007 hatten die deutschen Privathaushalte ca. 6,6 Billionen (oder in deinen Worten ausgedrückt 6600 Milliarden) Euro Vermögen, die Verbindlichkeiten bereits abgezogen.

Von dieses 6,6 Billionen hielten die 10% der Bevölkerung mit dem höchsten Nettoeinkommen 61,1%.
27% der unterdurchschnittlich verdienenden Bevölkerung hatten dagegen gar kein Vermögen oder waren sogar überschuldet.

http://www.bpb.de/...


Und die Verschiebung des Privatvermögens von unten nach oben geht weiter.

Das kann nicht als funktionierender Markt bezeichnet werden.

Banken, die Geld verleihen und quasi Geld drucken indem sie Zinsen verlangen und ihren Aufsichtsräten dann Gehälter und Boni in Millionenhöhe zahlen.

Das Geld muss woher kommen. Und es kommt von den 90% der Privathaushalte, die alle zusammen genommen 38,9% des Vermögens halten.

Dieses System ist auf Dauer zum Scheitern verurteilt lieber dragoneye.
Irgendwann ist schluss mit der Umverteilung nach oben. Dann ist unten nichts mehr.
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08.09.2011 22:49 Uhr von Sobel
 
+0 | -4
 
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Demokratie in Gefahr: Natürlich. Mal die "linken Spinner" bei Seite lassen und selber nachdenken. Jede Regierungsform gefährdet die Demokratie, wenn sie durch Zwang ihr System am laufen hält.

Wir werden also niemals wirklich Frei sein.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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08.09.2011 22:55 Uhr von gurrad
 
+3 | -2
 
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Das Gerümpel ohne schlechtes Gewissen: einfach abmurksen...Anders wirds nicht enden.
Soldaten, Polizei und andere Kriecher können ihnen eh nicht helfen, da so etwas mit primitivsten Mitteln einfach abgebrannt wird..
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08.09.2011 22:59 Uhr von Shik
 
+6 | -1
 
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@dragoneye: Zu:
1. Du sprichst hier von wir "Deutschland" war exportweltmeister. Nur hat das mit der Staatsverschuldung wenig bis gar nichts zu tun. Die 2000 Mrd. Euro Schulden hat der Staat und nicht die Firmen die den exportüberschuss erwirtschaftet haben. Hier von Deutschland als Einheit zwischen Staat und Wirtschaft zu reden ist unsinn, wir leben nicht in einer Planwirtschaft und der Staat an sich exportiert so gut wie gar nichts.

2. Das Deutschland als Volkswirtschaft Exportüberschüsse erziehlt heißt in keinster weise, dass sich der Staat das Geld von den eigenen Bürgern leiht. Klar, es werden auch Kredite über Bundesschatzbriefe bei der eigenen Bevölkerung aufgenommen, diese haben aber nur einen Anteil von ca 20%. 51% sind Auslandsschulden. Mit anderen Worten, "wir" schulden dem Ausland gabz real Geld.

3. Selbst wenn man Staatsschulden Privatvermögen gegenüberstellt (was ziemlich schwachsinnig ist) sagt diese Zahl über den Wohlstand der Bevölkerung nichts aber auch wirklich überhaupt nichts aus. 62500 Euro klingen natürlich super, wir alle sind vermögend und haben was auf der hohen Kante, die realität sieht aber ganz anders aus. Viel wichtiger um festzustellen wie gut es dem groß der Bevölkerung geht ist doch die Verteilung dieser Vermögen. Laut Statistischem Bundesamt haben die reichsten 10% der Bevölkerung 61,1% des Privatvermögens. Rechnet man noch die 19% der zweitreichsten 10% hinzu ergibt sich, dass über 80% der Privatvermögen auf 20% der Bevölkerung verteilt sind. Mit anderen Worten und etwas simpler Mathematik ergibt sich daraus, dass 80% der Bevölerung nur über ca 20% des Kapitals verfügen.
Noch trauriger wird die Sache wenn man sich unteren 50% der Bevölkerung anschaut. Hier ist in Summe kein Kapital vorhanden. Soviel zum Tollen Kapitalismus.

A: Wer redet denn von verhungern muss? Es braucht keine verhältniss wie in Afrika, damit zu erkennen ist, dass etwas schief läuft und das groß der Bevölkerung nichts vom System hat. Und selbst wenn die Proteste in England Unpolitsch waren, heißt das noch lange nicht, dass die Gründe für die Proteste keine Politischen ursachen haben.
By the way haben sich etliche Artikel in der Zeit zu diesem Thema gegenseitig wiedersprochen.

B: Das Kapitalismus unproduktiv ist hat nie jemand gesagt. Nur ebend, dass das erwirtschaftete Kapital nicht bei denen ankommt die es denn erwirtschaften!

C: Der Markt funktioniert also. Merkwürdig, mir kommen da gerade gedanken an die Finanzkriese 2008. Da hat der Markt wirklich ganz wunderbar funktioniert, die Banken die Fehlerhaft investiert haben sind verschwunden.. oh wait, sind sie nicht, die haben wir ja gerettet. Schon sehr komisch. Wir haben in den letzten drei Jahren die meisten Schulden in der Geschichte der Bundesrepublik aufgenommen ein großteil davon um eben jene Banken zu retten.

Die Kurx an der Sache ist nur, dass die Banken denen wir Geld geliehen haben damit sie nicht Pleite gehen im gegenzug Geld bei der EZB leihen können und das für geschmeidige 1,5% (Während der Finanzkriese 1%). Und uns dann für einen Zins von 2%+ das Geld in Form von Staatsanleihen zurück geben. Aber natürlich, der Staat hat alle Schulden nur aufgenommen weil er über seine Verhältnisse lebt, schon klar ;)
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08.09.2011 23:31 Uhr von meisterthomas
 
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Man nannte es mal Brüderlichkeit: Jens Jessen spricht aus, was schon seit Jahrzehnten immer mehr Kritiker sagen, aber kaum einer hören, geschweige denn verstehen will.
Denn es verstehen heißt auch, sich seiner Verantwortung für diese Entwicklung nicht mehr entziehen zu können.

Aber wollen wir das wirklich?
Sind wir nicht eher damit beschäftigt, Schuldige und Ursachen zu finden, um uns wieder distanzieren zu können.

Das Resultat unserer Verantwortungslosigkeit ist zwar noch keine babylonische Sprachverwirrung, aber eine Vielzahl wirrer, weil Konsens unfähiger Meinungen mangels Aufklärung. Dem hat sich nun Jessen entgegen gestellt.

Was uns heute wirklich an unserer Demokratiefähigkeit fehlt, ist aber vor allen die Moral der Sachlichkeit und Fairness im Streit um die gemeinsame Sache. -- Man nannte es mal Brüderlichkeit.
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08.09.2011 23:43 Uhr von lastfirst
 
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Der Funken Hoffnung: Alle Achtung vor dieser Offenheit, in einer Zeit, in der man denkt, dass die Medien sich mit verschworen haben und Sprachrohr des Kapitals geworden ist.

Und ein großes Lob an den User: Baron-Muenchhausen, der objektiv die Dinge analysiert und NICHT dumm nach subjektiver Auffassung ohne Hintergrundwissen, wie so mancher User hier, argumentiert.

Sein Nickname sollte alle ansprechen die jeden Blödsinn wiedergeben, den sie vorgekaut bekommen, ohne das Zutun des eigenen Denkens. Der Name bezeichnet nicht ihn, sondern denjenigen, der meint alles selbst erlebt zu haben, was ihn gewöhnlich von TV und Presse suggeriert wird.
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08.09.2011 23:53 Uhr von str8fromthaNebula
 
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bertl058: was hast du den gemacht das dich vom schaf abhebt ?
du stehst aussen und zeigst nur mit dem finger , oder wie ?
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09.09.2011 01:00 Uhr von Lawelyan
 
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@dragoneye: "Glaubt Ihr wirklich, daß ein neuer Kapitalgeber bei nun höherem Risiko bereit ist billig Geld aus der Hand zu geben, wenn er es sovieso nicht zurück bekommt? "

Allein schon dieser Satz....

Aktuell sind wir in einer Situation das ZUVIEL Geld vorhanden ist. Zinsen ist der Preis fürs Geld. Die Zinsen sind im Keller. Angebot und Nachfrage. Wann ist ein Preis im Keller? Wenn eine Ware im Überschuss vorhanden ist ;)

Das bedeutet das aktuell eher die Frage ist, wie verliere ich so wenig wie möglich von meinem Geld. Wo kann ich es am sichersten investieren.

Und... Es ist ZUVIEL Geld da, weil es im Kapitalismus zwangsläufig ist. Wachstum und so, das muss ich wohl nicht erklären.

Unterm Strich... der Kapitalismus ist im Grunde nicht verkert, er hat mit sicherheit seine Vorteile.
Aber er funktioniert prinzipell nicht. Es müssen also Mittel und Wege her um die Vorteile des Kapitalismus zu nutzen aber die Nachteile weitesgehend auszumerzen.

Wie das gehen soll, keine Ahnung... Fakt ist aber das der Kapitalismus wie er heute gelebt wird im sterben liegt. Viele es aber einfach noch nicht wahrhaben wollen.

Ich bin wirklich gespannt, wie der Tod von statten gehen wird und welche folgen es für die Bevölkerung haben wird.
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09.09.2011 01:03 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Ist doch nichts Neues Dass die Leute, ihr Geld lieber sichern und vermehren, als den Armen zu geben war doch schon immer so. Und dass Geld die Welt regiert, die Massen verarscht werden und immer mehr Macht von der Wirtschaft ausgeht, lässt sich auch schon seit spätestens dem 1.Weltkrieg beobachten. Das war in den 70.ern nicht viel anders wie jetzt, nur dass damals Wirtschaft und Geselschaft noch nicht ganz so verkommen waren und demensprechend noch etwas besser funktioniert haben. Und der Sozialismus ist auch nicht wirklich untergegangen, die Begünstigten sind halt nur nicht mehr die " fleißigen Arbeiter" sondern eben das assoziale Gesocks, dass immer mehr Geld für McDonalds, Fitnesstudio und Handys braucht. Dass sich das in nächster Zeit wohl nicht zum besseren wenden wird, erkennt auch jeder der nicht komplett verblöded ist...

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