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Israel: Premier Benjamin Netanjahu möchte die Freundschaft zur Türkei erhalten

Der israelische Premier, Benjamin Netanjahu, möchte die Freundschaft der Türkei nicht verlieren und die Beziehungen beider Länder wieder verbessern. Er sagte bei einer Ansprache: "Wir respektieren das türkische Volk und seine Traditionen und wir wollen wirklich eine Verbesserung unserer Beziehungen."

Im Anschluss aber lobte der israelische Regierungschef die Soldaten der israelischen Marine, die den tödlichen Angriff auf das Gaza-Hilfsschiff durchgeführt haben und war der Meinung, dass das israelische Volk stolz darauf sei.

Letzte Woche hat die Türkei den israelischen Botschafter des Landes verwiesen und die Zusammenarbeit mit dem israelischen Militär eingefroren. Ein UN-Gremium hatte letzte Woche in einem Bericht das Verhalten der Soldaten, die neun Türken getötet hatten, als "maßlos und unangebracht" kritisiert.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Israel, Premier, Freundschaft
Quelle: www.zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2011 18:19 Uhr von Konstantin.G
 
+8 | -8
 
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Vor rund zwei Jahren hatte ein anderes UN-Gremium die Gaza-Blockade als illegal bezeichnet und Israels Bestrafung der Palästinenser als unmenschlich kritisiert.
Dieser neuer Bericht, widerspricht dem alten Bericht in vielen Punkten. Die UN sieht die Gaza-Blockade als illegal an, jedoch die Seeblockade als legal und trennt somit das eine vom anderen obwohl eine Seeblockade zugleich die Gaza-Blockade bedeutet. Das ist der Knackpunkt am Ganzen.

[ nachträglich editiert von Konstantin.G ]
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08.09.2011 19:29 Uhr von Speckter
 
+4 | -1
 
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geld regiert: über auf der welt....... leider :(
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08.09.2011 19:41 Uhr von Speckter
 
+3 | -1
 
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überall: überall habe ich vergessen.
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08.09.2011 19:46 Uhr von Bayernpower71
 
+3 | -10
 
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mögen kann Netanjahu viel aber irgendwie hat Erdogan momentan überhaupt kein Interesse daran.

Der nahe Osten ist momentan eine Bombe, nur wer den Zünder einbaut ist mir noch nicht klar.

Nord-Afrika-Demos gingen jetzt, wie wir wissen, zu gunsten der Islamisten aus, Libyen und Egypt allen voran.

Und was wollen Islamisten? Genau, die Juden ins Meer treiben. Holocaust 2.0

Langsam wirds eng für Israel. Ich vermute nächstes Jahr wird es krachen. Ist nur die Frage wie sich Türkei (zwecks Nato) positioniert.

Aber mir banane.... wurde bei der Bundeswehr in einer Patriot-Einheit für den Nachschub ausgebildet. Was juckt mich die Front.

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