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Dortmund: Linken-Politiker soll Polizistin gebissen haben

Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den Geschäftsführer der Linksjugend NRW aufgenommen: Der Jungpolitiker soll eine Polizistin in den Unterarm gebissen haben, als die Polizei eine Sitzblockade von Anti-Nazi-Demonstranten in Dortmund auflösen wollte.

Gegen ihn wird nun wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft in Dortmund bestätigt.

Der Beschuldigte wollte sich bisher nicht zu den Vorwürfen äußern. Die Linke wiederum hatte bereits kurz nach den Demonstrationen vom Wochenende die Polizei kritisiert. Sie habe "unverhältnismäßige Gewalt" gegen Gegendemonstranten ausgeübt.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Politiker, Demo, NRW, Biss
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2011 12:51 Uhr von lokoskillzZ
 
+2 | -8
 
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arme sau: Der muss ja echt Hunger gehabt haben, wenn der in sowas reinbeisst oO
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08.09.2011 13:02 Uhr von quade34
 
+11 | -6
 
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linke: Kulturbereicherer eben.
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08.09.2011 13:11 Uhr von chiefff
 
+16 | -5
 
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so sind die Zecken eben
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08.09.2011 13:43 Uhr von DerMaus
 
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08.09.2011 21:12 Uhr von HateDept
 
+0 | -4
 
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soll haben ich habe dazu folgendes gefunden:

"... Es gibt widersprüchliche Angaben: Einmal soll er in die Hand gebissen haben, dann in den Finger, schließlich in den Unterarm. Man sollte sich vielleicht erst einmal darauf einigen, wohin genau gebissen wurde, bevor man jemanden beschuldigt. ..."

"Es lief vielmehr so ab: Polizisten trugen Agit in eine Nebenstraße. Dort kollabierte er und wurde von Polizeisanitätern behandelt. Danach verlor ich ihn eine Weile aus den Augen, bis ich ihn später im Sanitätswagen des Arbeiter- und Samariterbundes sprechen konnte. Zu diesem Zeitpunkt war von keiner Seite aus von einem Biß die Rede. Erste Anschuldigungen wurden am Dienstag erhoben: Da war jedoch nicht von Körperverletzung oder von einem Biß die Rede, sondern von Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Staatsgewalt."

- Michalowsky, Linke-Fraktion NRW -

Dass die Polizei insbesondere bei antifaschistischen Demos sehr brutal gegen Nazigegner vorgeht, sollte sich doch langsam rumgesprochen haben, oder?

Aber am besten ist der hier: "würde er das in einem kommunistischen land machen, ..." HALLO, ... es gibt und es gab noch nie ein kommunistisches Land ... also muss (nicht müsste :o)) doch erst der Konjunktiv kommen "gäbe es ein kommunistisches Land ... " - und würde dann da jemand über die Straße gehen ... vielleicht ... oder würde er oder vielleicht sie zu Hause bleiben, wenn er oder sie eins hätte ...
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10.09.2011 08:52 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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@hatedept hast dich ja zu erkennen gegeben. ziehe hut vor dir, aber das wars dann schon. wenn jemand polit- wissenschaftler ihre arbeit und erkenntnis nicht versteht, der sollte sich nicht outen. was war denn in deinen augen die sowjetunion und was ist heute noch china, kuba und all die anderen. mach noch einen schritt nach links, dann hast du den abgrund erreicht und wieder einer von deiner sorte fehlt.
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13.09.2011 14:19 Uhr von HateDept
 
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@kamalakurt: verzeih bitte, aber ... bist Du verwirrt? Verwechselst Du vielleicht das Zitat + Quellenangabe mit meiner Person?

Was soll die Anspielung, dass ich so links wäre, dass ich in einen Abgrund stürzen werde? Kannst Du das bitte rational erklären?

Du ziehst den Hut davor, dass ich mich als politisch links oute? Was ist besonders daran?

"wenn jemand polit- wissenschaftler ihre arbeit und erkenntnis nicht versteht, der sollte sich nicht outen."
Der Dativ ist dem Genitiv sein Feind. Aber inhaltlich stimme ich mit Dir überein - warum handelst Du dann nicht auch entsprechend?

Die Staaten, die Du aufzählst, waren bzw. sind keine kommunistischen Staaten (darauf wolltest Du bestimmt hinaus) - soweit ist die Menschheit noch lange nicht (wenn sie es überhaupt je so weit bringen sollte).
Du kannst Dir diese Fragen dahingehend selbst beantworten, indem Du ergründest, was Kommunismus überhaupt bedeutet.

Die betreffenden Staaten sind/waren Staaten, die versuch(t)en ein sozialistisches Gesellschaftssystem zu etablieren. Inwieweit China noch mit Sozialismus zu tun hat, ist nicht einfach zu durchschauen - die entsprechenden Strukturen sind noch da und werden weiter ausgebaut, marktwirtschaftlich wurde hier ein anderer Weg beschritten. Kuba stagniert ökonomisch und ist m.E. momentan nicht in der Lage, einen Weg zum Sozialismus voranzutreiben.

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