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Bundeskriminalamt: Verdreifachung der Wirtschaftskriminalität im Internet

Im letzten Jahr hat sich die Zahl der Wirtschaftskriminalitätsdelikten im WorldWideWeb um das Dreifache vergrößert. Nun sind es etwa 31.000 Fälle.

Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), warnt vor Überweisungen ins Ausland und rät zu einer genauen Informationssuche über den Anbieter, bevor gekauft wird. Meistens kommt es zum Betrug bei Warenlieferungen, aber auch Kreditkartenabrechnungen sind betroffen.

Die Wirtschaftskriminalität insgesamt stieg auf rund 103.000 Delikte an, was einem Anstieg von 1,5 Prozent entspricht. 4,7 Milliarden Euro beträgt der Schaden, wobei die Aufklärungsquote der Polizei bei 91 Prozent liegt. Allerdings gibt es eine viel höhere Dunkelziffer an Delikten, die aber nicht angezeigt werden.


WebReporter: george_kl
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, BKA, Verbraucherschutz, Zunahme, Wirtschaftskriminalität
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2011 10:49 Uhr von george_kl
 
+2 | -0
 
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Kriminalität im Internet wird immer lukrativer solange man die Menschen nicht schult wie man Betrüger erkennt. Also schulen lassen!
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09.09.2011 09:38 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
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Aber welche Vorteile Internet bringt wird nie gesagt - darum wohl die Datenueberwachnung tz

"Wollt ihr den totalen Frieden"
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09.09.2011 21:49 Uhr von Zitronenpresse
 
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Waqren das BKA nicht jene, die Listen von Kinderpornografischen Internetseiten in der Welt herum getragen haben, um Websperren und die Vorratsdatenspeicherung durchzusetzen, und sich dabei nicht die Bohne darum gekümmert hatten, diese Seiten auch zu löschen?

Da ist die Kriminalität wohl noch etwas höher, es sei denn, das BKA hat nicht vergessen, sich selber mit ein zurechnen!

Ps.: Diese Seiten wurden durch die Arbeit einer Journalisten fast alle gelöscht, und das BKA rannte daraufhin immer noch mit der gleichen Liste durch die Gegend, um ihre Lobbyarbeit gegen die Demokratie weiterzuführen.

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