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EU und USA kämpfen gemeinsam gegen illegalen Fischfang

Illegale Fischerei führt zu unkontrollierter Reduzierung der Fischbestände und hohen finanziellen Einbußen der legalen Fischindustrie. EU und USA wollen jetzt gemeinsam dagegen vorgehen. Unter anderem sollen bestimmte Seegebiete stärker kontrolliert und der Informationsaustausch verbessert werden.

Ein Anfang wurde mit der gestern in Washington unterzeichneten Erklärung von zwei Großimporteuren für Meeresfrüchte gemacht. Darin verpflichten sich der größte und der drittgrößte Importeur der Branche, keinen illegal gefangenen Fisch mehr zu importieren.

EU und USA bezeichneten dies als eine "historische Erklärung". Schätzungen zufolge verliert die legale Fischindustrie durch das illegale Abfischen bis zu 23 Milliarden Euro jährlich.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Import, Vereinbarung, Fischfang
Quelle: www.greenpeace-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2011 09:55 Uhr von wmp61
 
+10 | -0
 
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Auch wenn die Quelle das Greenpeace Magazin ist Ich glaube nicht, dass die illegale Fischerei Hauptverursacher der Überfischung ist; das sind schon eher die regulären Fischfangflotten. Hier geht es m.E. nur darum, den entgangenen Profit der dicken Fischereiunternehmen mit staatlicher Unterstützung unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes wieder einzufahren.
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08.09.2011 11:32 Uhr von lecteos
 
+2 | -1
 
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ein erster Schritt in die richtige Richtung! Wenn man betrachtet, dass ein großteil der jetzigen Piraten mal Fischer waren, die aber mit ihren kleinen Booten nichts mehr gefangen haben, da chinesische Trawler vor der Küste alles wegfischten und Somalia nicht über eine Küstenwachen verfügte, ist dies ein wichtiger und weitreichender Beschluss, der aber schon längst überfällig war!

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