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Altkanzler Gerhard Schröder: Merkel-Regierung ist dem Ende nahe

Drastische Worte kommen jetzt vom ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Und sie zielen direkt auf die aktuelle Regierung und die Kanzlerin Angela Merkel.

So vertritt er die Ansicht, dass die momentane Koalition eine namentliche Mehrheit bei einer Kanzlerabstimmung brauche, was die Rettung des Euros angeht, sonst sei die Regierung wohl am Ende.

Weiter meint Schröder, dass eine Regierung durchaus auch mal eine Niederlage im Parlament einstecken könne. In den zentralen Fragen müssten allerdings der Kanzler und die Regierung eine Mehrheit stellen können.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Ende, Angela Merkel, Gerhard Schröder, Altkanzler
Quelle: de.finance.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 19:07 Uhr von Klassenfeind
 
+17 | -7
 
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Bei dem Namen Schröder bekomme: ich Ausschlag..der Typ hat ´s nötig andere zu kritisieren, obwohl er recht hat ( das hoffe ich so sehr )..aber er war schlimmer,er hat seine Wähler hintergangen weil er wusste, er bekommt einen Job, der ihn mit Geld nur so überschüttet, dank des lupenreinen Demokraten aus Moskau..
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07.09.2011 19:26 Uhr von cheetah181
 
+12 | -1
 
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ffs: Bin alles andere als Merkel-Fan, aber muss sich jetzt jeder Ex-Kanzler zu irgendwas melden?
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07.09.2011 19:45 Uhr von Pils28
 
+8 | -14
 
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Immerhin hat Schröder einen produktiven: Kurs der Reformen gefahren und als es nicht mehr weiter ging hat er sich direkt abwählen lassen. Merkel tut gar nichts und sitzt ihre Amtsperiode ab. Schröder hat wenigstens versucht etwas für Deutschland zu tun.
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07.09.2011 19:49 Uhr von Bildungsminister
 
+17 | -1
 
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Ist das der gleiche Ex-Kanzler, welcher noch vor kurzem die neue Ostsee-Pipeline von Rußland nach Deutschland einweihte, und dort als Konsortiumsvorsitzender freudestrahlend seinem lupenreinen Demokratiekollegen Putin die Hand schüttelte, um ihm dann kurz darauf um den Hals zu fallen?

Das ist doch jener, welcher den Abbau des Sozialstaates und die Förderung der Billiglöhne voran trieb, und kurz darauf zeigte wie man Wasser predigt und Wein trinkt?

Wenn das der ist, dann sollte er besser nicht dazu übergehen andere zu kritisieren. Der Schröder, besser war er gewiss nicht.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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08.09.2011 02:43 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+1 | -1
 
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Die Merkel baut genauso scheiße wie der Schröder: vor ihr gebaut hat und davor hat eben Kohl die scheiße gebaut. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann Deutschland mal keine Probleme hatte und die Nachrichten nicht voller Schreckensbotschaften waren. Bei Schröder waren es eben die Arbeitslosen und bei der Merkel ist es halt die Euro- und Finanzkrise...
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08.09.2011 20:38 Uhr von Gandalf_1
 
+0 | -2
 
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Was hier einige scheinbar vergessen haben: Die ursprünglichen von SPD und Grünen vorgeschlagenen hartz-Regelungen sahen ganz anders und wesentlich gerechter aus als das was letztendlich beschlossen wurde. Grund dafür waren unter anderem CDU und FDP da man sich mit diesen auf keinen vernünftigen Konsens einigen konnte, SPD und Grüne aber keine eigene Mehrheit zusammen bekamen.
Sicher hat Schröder auch vieles verbockt, die aktuellen Hartz Gesetze kann man aber nicht ihm allein oder seiner damaligen Regierung ankreiden.

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