07.09.11 18:45 Uhr
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UBS-Berechnung: Deutschlands Kosten bei der Rückkehr zur D-Mark

Nach Berechnungen des Schweizer Bankhauses UBS würde der Austritt aus der Eurozone für jeden deutschen Bürger eine Belastung von etwa 7.000 Euro jährlich bedeuten. Jedes Folgejahr würden noch einmal durchschnittlich 4.000 Euro dazu kommen.

Als Hauptkosten gibt UBS die Bankenrettung an, nachdem die Vermögen der Finanzinstitute um rund 50 Prozent fallen werden und refinanziert werden müssten. Eine darauf folgende D-Mark-Aufwertung würde einen Einbruch der Exporte um etwa 20 Prozent verursachen.

Durch die Erfahrungen mit den Kosten des Aufbaus der ostdeutschen Länder nach dem Fall der DDR und dem Vergleich der von einer Pleite bedrohten EU-Staaten, kostet der Erhalt des Euro jeden deutschen Staatsbürger etwa 2.500 Euro jährlich.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Rückkehr, D-Mark, Berechnung, UBS
Quelle: www.wirtschaftswurm.net

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 18:45 Uhr von Teffteff
 
+23 | -3
 
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Für die genaue Berechnung muss man leider die Quelle bemühen. Interessant finde ich die Berechnungen an Hand der Schulden und Wirtschaftsleistung der DDR, im Vergleich mit den Pleitestaaten Griechenland und Italien.
Für mich stellt sich da die Frage:
Welches System ist mehr Pleite: Die damalige DDR oder die jetzige Eurozone?
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07.09.2011 19:02 Uhr von none_of_you
 
+0 | -1
 
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irgendwie kommt mir aber die news selbst anders rüber als die quelle. als quelle würde ich da dann eher die englische deiner quelle angeben.
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07.09.2011 19:17 Uhr von rubberduck09
 
+39 | -3
 
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Refinanzieren? Was denn? Warum sollen denn die Bürger das von den Banken erfundene Geld refinanzieren müssen?

Tschuldigung - das Geld existiert doch eh nicht - was wollen die denn da haben?
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07.09.2011 19:33 Uhr von Marie52
 
+33 | -5
 
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man kann das leicht wieder rein holen: Streichen wir doch einfach die Bezüge der Politiker, die uns den Euro eingebrockt haben. Die haben es nicht verdient, monatlich 10.000 Euro+ zu bekommen.
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07.09.2011 19:41 Uhr von Akaste
 
+25 | -0
 
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hmm: Dann müssen wir eben den Euro nicht los werden sondern nur alle andern davon losbekommen^^
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07.09.2011 19:56 Uhr von _Illusion_
 
+22 | -7
 
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Schon witzig: Der Euro ist am Sterben, viele schreien nach der guten alten D-Mark.

Aber was ist dann? glaubt wirklich jemand, dass es dann wie vorher ist, nämlich der Lohn statt 1000 Euro wieder 2000 Mark und die Pizza wieder 2 Mark statt 2 Euro?

Wir als Sklaven des Geldsystems, des Zinses und unsre Abhängigkeit einer Politiker- und Beamtenkaste, die sich quasi selbst in mehr oder weniger Wohlstand hebt ... das alles ändert sich nicht mit einer andern Währung.

Vielleicht tut es das, ich glaube es irgendwie nicht. Lasse mich aber gern eines Besseren belehren.
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07.09.2011 20:04 Uhr von richardhelm
 
+11 | -6
 
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Macht ja nichts wenn: die Belastung 7000 Euro jährlich beträgt, wenn man dann 15000 pro Jahr mehr verdient. Die versuchen einen doch eh alles schlecht zu reden.
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07.09.2011 22:04 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -2
 
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"Interessant finde ich die Berechnungen an Hand der Schulden und Wirtschaftsleistung der DDR, im Vergleich mit den Pleitestaaten Griechenland und Italien."

Da wurde aber auch geschummelt wie immer wenns um soz. Staaten geht^^
Die DDR war 1990 auf ca Platz 18, Portugal auf 35, Griechenland auf 32 der stärksten Industrieländer. Die Verschuldung lag bei ca 26% des BIP.

"Aber was ist dann? glaubt wirklich jemand, dass es dann wie vorher ist, nämlich der Lohn statt 1000 Euro wieder 2000 Mark und die Pizza wieder 2 Mark statt 2 Euro?"

Nö, da wird wieder umgerechnet was es jetzt in Euro kostet wieder in DM (1:2). Da vieles jetzt in Euro genausviel kostet wie in DM wird man dann wieder noch weniger haben wie vorher :) Aber die Politiker würden sich freuen, deren Gehälter haben ja inzwischen DM-Höhe ,heißt da verdoppelt sich das ganze nochmal :)

Billiger wirds denke ich mal auch nicht mehr, da hängen zu viele Zecken im Kreislauf dazwischen die ohne Arbeit Geld verdienen wollen.
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07.09.2011 22:12 Uhr von Aggronaut
 
+10 | -1
 
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was kostet: den bürger die sogenannte finanzkrise aufs jahr gerechet ??

alles lug und trug. alles propaganda damit die wehrten herren noch mehr geld ins schwarze loch des euro finanzsystem spritzen können.
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08.09.2011 00:05 Uhr von verni
 
+4 | -1
 
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UBS? Sorry aber die sind fürs genaue rechnen usw. leider überhaupt nicht mehr bekannt....den Rest sagen ihre Aktienwerte und wer die mal gesehen hat kann sich den Rest denken.

Übrigens...mich hat in dieser angeblichen Demokratie niemand gefragt ob ich einen Euro haben möchte und komischerweise wollte das so gut wie kein Bürger und dennoch wurde es VON DEN LEUTEN fabriziert, die UNS eigentlich vertreten sollen.....komische Art von Demokratie hm?

Achja und refinanzieren???? Diese ganzen Gelder existieren doch nicht mal in Realwerten und wie man gesehen hat, hat sogar die USA ihre eigene Pleite verhindert, indem man einfach die Werte umwandelt.....so nach dem Motto, Scheisse heisst jetzt Rosenblüte und fertig,,,,,folglich haben wir keine Hundeckake mehr auf den Strassen sondern Rosenduft von Hunden. Mit anderen Worten......was sollen wir denn refinanzieren wenn es diesen Wert doch eh nie gegeben hat?
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08.09.2011 00:31 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -1
 
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Banker-Studie: "Eine darauf folgende D-Mark-Aufwertung würde einen Einbruch der Exporte um etwa 20 Prozent verursachen".

Da vergisst der Autor der Studie über all die Schlagzeilen hinweg wohl eines: Das Hochlohnland Schweiz ist das wettbewerbsfähigste Land der Welt. Siehe das aktuell in der Financial Times abgedruckte Ranking.

Durch die Aufwertung der nationalen Währunge würden sich Importe erheblich verbilligen - deutsche Exporte bestehen zu 40% aus Vorleistungen aus dem Ausland.

Zudem würde es die Schuldenkrise in Europa erheblich entschärfen, indem hiesige Bundesbürger endlich wieder mehr Importe konsumieren würden. Genau das ist es, was Europa zur Zeit braucht.

Aber was erwartet man schon von einer Banker-Studie, die nur darauf abziehlt, Kosten auf eine große Allgemeinheit zu sozialisieren und Gewinne zugunsten weniger zu privatisieren.
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08.09.2011 00:54 Uhr von Götterspötter
 
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...... nur 7000 Euro ! Das ist ein Schnäppchen - weil drinnebleiben wird uns ruinieren und noch viele Generationen nach uns arm machen !!!

Also Leute packt eure Sparstrümpfe aus - das Angebot nehmen wir doch an - oder ??
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08.09.2011 02:24 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Was können diese ganzen Politikidioten überhaupt? Wenn wir den Euro behalten müssen wir jählich mehrer tausend Euro draufzahlen und wenn wir ihn abschaffen genauso. So oder so ist das schon nach knapp 10 Jahren ein riesiges Verlustgeschäft für alle beteiligten. Die ganzen hochbezahlen Mathematiker und Wirtschaftspezialisten der Regierung, die das jahrelanfg studiert haben, hätten dass ganze doch wenigstens teilweise voraussehen müssem, dafür sind die doch schließlich da. So langsam macht sich die Massenverblödung bemerkbar ...
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08.09.2011 08:11 Uhr von :raven:
 
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Das ist ja ein Schnäppchen! Wohin kann ich überweisen?

Merkel & Co lassen uns für ihre undemokratischen EU-Träume teuer bezahlen... und unsere Kinder und Enkelkinder gleich mit.
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08.09.2011 09:13 Uhr von JesusSchmidt
 
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fehler in absatz 1: die 7000 euro wären nur im ersten jahr fällig. jedes folgejahr soll dann 4000 euro kosten.

da kann man allerdings nur lachen. die meisten deutschen haben gar nicht soviel kohle - fass mal nem nackten mann in die taschen.

und warum müssen irgendwelche verschissenen banken gerettet werden? wenn die geld brauchen, soll das pack gefälligst arbeiten gehen.
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08.09.2011 09:22 Uhr von Chuzpe87
 
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Als ob jemals die DM wieder kommt. Wovon träumt ihr nachts? Seit wann wird in der Politik verzapfte Scheiße wieder rückgängig gemacht?

Die Erkenntnis, dass der Euro beschissen ist, kommt 10 Jahre zu spät.

Ich freu mich schon auf den Tag, wo die EU meint, sie müsse alle Schulden der Länder in einen Topf schmeißen. Gute Nacht Marie - Heil der EU!

Wo muss ich für einen Austritt unterschreiben?

[ nachträglich editiert von Chuzpe87 ]
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08.09.2011 10:05 Uhr von SN_Spitfire
 
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Die D-Mark: wird nicht mehr kommen.
Denkt blos nicht, dass bei einem Wechsel zurück, ihr auf einmal wieder statt 3000 € Brutto jetzt 7500 D-Mark wie damals verdient und euch um nix mehr Sorgen machen müsst.
So einfach wirds uns nicht gemacht werden!
Wir sind im Euro gefangen und da kommen wir auch nicht mehr so schnell raus.
Heiratet eine Schweizerin, werdet schweizer Staatsbürger und der Drops is gelutscht. ;)

Mal im Ernst. Wir steuern auf eine dermaßen harte Rezession zu, dass wir uns in 20 Jahren noch fragen werden, wie wir es damals geschafft haben so ruhig auf unseren Stühlen sitzen zu bleiben.
Als Anmerkung eine Äusserung meines Vaters: Ich bin froh, wenn ich in den nächsten Jahren verstorben bin, dann muss wenigstens ich nicht mit den Geldsorgen leben.

Tolle Welt, tolles Deutschland... Ich freu mich auf die kommenden 20 Jahre die vor uns stehen... ;/
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08.09.2011 10:38 Uhr von no_trespassing
 
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Nicht dass ich vermessen wäre: und mir anschicke, mehr Expertise zu haben, als die UBS.

Aber: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC hat der Deutschen Bahn auch als Maßnahme empfohlen die Preise zu erhöhen, weil sie zu dem Schluss kam, dass die Bahn eine Monopolstellung hat und praktisch machen kann, was sie will.

Für solche Trivialitäten, gut verpackt in 30-seitigen Gutachten werden dann Hunderttausende in Rechnung gestellt; die Analyse mag zwar vielleicht einen wissenschaftlichen Anstrich haben, aber die Kernaussage ist meist so einfach, dass jeder Azubi darauf hätte kommen können.

Es gibt ein paar Fakten, die viele nicht sehen wollen:

1. Deutschland produziert eine Menge Güter, die andere für ihre Produkte wiederum haben müssen, sonst können die nicht fertigen. Ohne Renner-Mechanik läuft weltweit kaum ein Klavier, ohne Spezialchemikalien von Merck läuft fast kein TFT-Monitor, usw. Bosch, Zeiss, usw. haben enorm viele Patente und Produkte, die andere zu einem bestimmten Preis in Lizenz einkaufen oder ganz erwerben müssen.

2. Deutschland stellt extrem viele Premium-Produkte her. Nicht nur Autos wie Porsche, BMW, Mercedes, Audi, usw. bei denen es den Käufern um 2000 mehr oder weniger nicht ankommt, sondern auch viele Konsumgüterprodukte wie Steiff, Dr. Oetker, usw.

Ich ertappe mich ja selbst dabei, wie ich viel lieber zur Oetker- und Wagner-Pizza greife als die Handelsmarke vom Discounter, wo für den gleichen Preis 2 Stück drin sind.
Ob die Pizza von Oetker 2,19 EUR oder 2,49 EUR kostet, wäre mir in dem Fall egal, einfach weil sie besser schmeckt.

3. Die DM würde extrem aufwerten, das ist richtig, aber das heißt ja im Umkehrschluss auch, dass Importe sehr günstig werden. Wir bekommen viel mehr für das Geld und können somit Waren auf dem Weltmarkt günstiger einkaufen und viel preiswerter Urlaub machen. Für ein Land, das mehr exportiert als importiert ist das auf den ersten Blick negativ, aber ich schätze eher, für Deutschland ist das eine Art Nullsummenspiel, weil man seine Einkaufskosten drückt und somit die Preise auf dem freien Markt wiederum günstiger anbieten kann als Länder, die dieselben Produkte viel teurer einkaufen müssen.

4. Es würde den Binnenmarkt erst einbrechen, dann aber wieder anziehen lassen. Man wird zunächst feststellen, dass die Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt plötzlich 6 DM kostet statt früher 2,50 DM und der Cocktail in der Bar 10 DM statt 4, die Eiskugel 2 DM statt 60 Pfennig. Das lassen sich die Verbraucher nicht allzulange gefallen.
Aber irgendwann wird sich das ganze dann auch zurückdrehen und die Leute werden ihr Geld preisbewusster ausgeben.

5. Nur weil die DM-Kosten auf den ersten Blick höher sind, heißt das noch lange nicht, dass wir im Euro bleiben müssen. Die UBS sagt: 4000 EUR p.a. Kosten bei Rückkehr zur DM und 2500 EUR bei Erhaltdes Euro.
Mit anderen Worten: Deutschland ist am Arsch gekriegt, so oder so.

Und ich gehe mal davon aus, dass die 2500 EUR nur dann gelten, wenn alles sonst ceteris paribus zu heute bleibt. Gehen Italien oder Spanien pleite, dann bleibt es ganz sicher nicht dabei. Im Prinzip kann man sagen: Die DM-Kosten sind kalkulierbar, die Euro-Kosten sind es NICHT!
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08.09.2011 10:49 Uhr von mr.sky
 
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warum: wurden die bürger nicht gefragt, ob sie den euro überhaupt wollen?
Warum entscheiden 10 Menschen (oder weniger) darüber was in diesem Land, den Menschen und den nächsten 2 Generationen passiert?
Das ist keine Demokratie das ist "LechMichAmArschKratie".

Die gewählten Politiker machen alles um das Volk dumm zu halten und wir lassen uns das auch noch gefallen und kehren in unseren Altag zurück. So kann es nicht weiter gehen!.
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09.09.2011 08:59 Uhr von Zephram
 
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lolz: Was die Politiker und Bankster hier wieder für einen Schwachfug loslassen, abenteuerlich! :D

Da drohen wieder irgentwo virtuelle Verluste und man traut sich das wieder auf "Pro-Kopf"-Niveau runterzurechnen...

Die Bankster zocken sich was zurecht, warum sollte uns Bürger überhaupt was angehen, wir müssen halt zusehen das die deswegen keine Steuererhöhungen durchkriegen und gut ist ^^

Überhaupt da sind ein paar dutzend Leute und verfügen über Milliarden und meinen das sie 80 Millionen Bürgen haben, die Zinsen zahlt ja der Steuerzahler, und die Rechnung kommt erst wenn sie schon lange ihre dicken Pensionsbezüge haben... Aber von der dicken Kohle sieht ein Normalobürger doch nix mehr, wenn die also ganze Banken an die Wand fahren, sollten wir die das einfach nicht zu unserem Problem machen lassen, bei den Summen die da über unseren Köpfen hinundherschwappen hat doch kein Normalsterblicher einen Bezug zu, also warum sollte der Normalsterbliche dafür was zahlen ? Wie auch ^^ Kommt bald die 7000 Euro-Notpfändung an jedem Bürger ? ^^ Ich finde das geht uns alles nichts an, und Hausierende Bettelpolitiker sollten wir, falls es soweit kommt, ihrer jeweiligen Stadt verweisen ^^
Ausser der mittlerweile fast nutzlosen Möglichkeit sein Kreuzchen alle 4 Jahre zu machen, sollten wir die Bankster trocken legen und einfach keine Kredite mehr aufnehmen, wenn möglich, und als letzte Möglichkeit vielleicht kollektiver Steuerboykott ^^

jm2p Zeph

PS: Ob DM oder Euro ist dabei ziemlich Lachs, es unterbindet ja nicht das die "Regierung" und das Parlament mit der Kohle umherschmeissen dürfen wie se wollen und immer noch völlig frei Kredit bekommen uns dabei als Bürgen mißbrauchen ^^
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09.09.2011 09:42 Uhr von lokoskillzZ
 
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11.09.2011 11:27 Uhr von Molotov_HH
 
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wenn das der fall sein sollte dann werden wir noch mal über den tisch gezogen!!
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22.09.2011 11:49 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Ausgerechnet eine Bank stellt diese Berechnung auf.

Da könnte man auch hingehen und Herrn Westerwelle darum bitten, das nächste Wahlergebnis bei der FDP zu prognostizieren...

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