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Unzufriedenheit: Zwei Drittel der Arbeitnehmer erwägen Kündigung

Die allgemeine Unzufriedenheit mit den eigenen Arbeitsbedingungen lässt die übergroße Mehrheit der Arbeitnehmer einen Wechsel des Arbeitsplatzes in Erwägung ziehen. Zwei Drittel haben dazu vor, ihre bisherige Stelle innerhalb der nächsten fünf Jahre zu kündigen.

Nach Ansicht der Arbeitspsychologin Annekatrin Hoppe sind die Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel schlechte Arbeitsbedingungen, Unterbezahlung und der Drang zu neuen Herausforderungen. Hoppe ist der Meinung, dass trotz einer "inneren Kündigung" noch engagiert gearbeitet werden kann.

Der Grund, weshalb Arbeitnehmer sich oftmals doch gegen eine Kündigung aussprechen, ist die Angst vor einem ungewissen Neuanfang und einem Karriereknick. Zu den Branchen mit dem größten Wechselwunsch gehören der Bildungssektor, der Handel und das Gastgewerbe.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, Kündigung, Arbeitnehmer, Drittel, Unzufriedenheit
Quelle: www.pressetext.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 17:46 Uhr von phal0r
 
+3 | -2
 
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Kann ich aus eigener Erfahrung: NICHT bestätigen. Eine kleine Firma mit guter Arbeitsatmosphäre und Bezahlung.
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07.09.2011 17:54 Uhr von John-Coffey
 
+10 | -0
 
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Könnt ihr: Unterbezahlung

bitte ganz GROß schreiben und unterstreichen danke.
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07.09.2011 19:15 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Erwägen: bedeutet gar nicht´s ..


Und wer hat diese Statistik eigentlich erarbeitet..und für wen ??

Und vor allem ..W o z u !!




[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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07.09.2011 20:05 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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@AntiPro: Dann zieh endlich unter die Brücke und verschone uns von deinem Unsinn.

Wer in einem 5-Jahres Zeitraum keinen Wechsel in Betracht zieht, wird es in den allermeisten Branchen sowieso zu nichts bringen. Stillstand ist der Tod der Karriere.
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08.09.2011 00:45 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@Chorkrin: In einem Konzern: Ja.
Bei einer kleineren Firma hast du aber kaum eine Chance.
Es passiert trotzdem hier und da, ist aber absolut nicht planbar.

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