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Monsterkrabben machen sich in in der antarktischen Tiefsee breit

Normalerweise hält sich die Königskrabbe (Neolithodes yaldwini), auch Monsterkrabbe genannt, nur in tieferen Regionen in der antarktischen Tiefsee auf. In höheren Bereichen ist es für die Tiere zu kalt. Seit langer Zeit steigen die Temperaturen hier allerdings an. Rund ein Zehntelgrad pro Jahrzehnt

Wissenschaftler haben jetzt festgestellt, dass sich die Königskrabben in wesentlich höheren Regionen am Kontinentalsockel aufhalten, als früher.

Das Forscherteam aus der ganzen Welt gehen davon aus, dass über 1,5 Millionen Monsterkrabben in der Palmer-Senke leben. Auch in anderen Gewässern steht eine Invasion der Krabben bevor. So siedeln sich die Kamschatka-Krabben vor Norwegen an.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Invasion, Tiefsee, Krabbe
Quelle: web.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 18:20 Uhr von Man1
 
+7 | -0
 
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das kannst aber laut sagen: schön wärs jetzt noch, wenn sie auch billiger werden. aber das wird wohl geschehen.....
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07.09.2011 18:33 Uhr von tutnix
 
+2 | -0
 
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angeblich haben die russen die kamschatka-krabbe im nordmeer angesiedelt, um damit die nahrungsversorgung ihrer marinestützpunkte zu ergänzen.
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07.09.2011 19:07 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -3
 
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Monster-Wespe ist abgetaucht? Liegt an den vielen Schiffen, die ihr Ballastwasser rein- und rauspumpen, und weltweit unterwegs sind.
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07.09.2011 19:17 Uhr von Götterspötter
 
+8 | -1
 
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huuuuuuuuuuuuu :): Der Schwarm

*zwinker ... ist immer ein noch ein sehr geiles Buch
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07.09.2011 19:24 Uhr von Speckter
 
+1 | -1
 
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da werden sich die: krabben fischer von alaska sich aber freuen
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07.09.2011 19:26 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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Speckter: Darüber, dass es am anderen Ende der Welt viele Krabben gibt?
Bezweifle ich ;-)
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07.09.2011 21:50 Uhr von Ned_Flanders
 
+0 | -1
 
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Lebensumstände ändern sich, es steht ein Umzug ins Haus.
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08.09.2011 00:23 Uhr von Dracultepes
 
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mjam
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08.09.2011 10:04 Uhr von Misuke
 
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DMAX und Discovery: kriegen neue Drehplätze xD
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08.09.2011 11:42 Uhr von ChampS
 
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delikatesse oho: na dann auf esst sie auf !
anstatt die bedrohten tiere zu essen können doch solche tierchen gefangen werden und somit die überfischung verhindert werden !

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