07.09.11 17:14 Uhr
 273
 

Schlagerstar Kristina Bach im Clinch mit der Bahn: Ist sie Schwarzfahrerin?

Schlagersängerin und -komponistin Kristina Bach hat Ärger mit der Deutschen Bahn. Kürzlich wollte sie mit dem Regionalexpress von Kiel nach Hamburg fahren. Sie zog ein Ticket am Automaten, doch das Gerät kassierte offenbar den Betrag, aber druckte das Ticket nicht.

Die 49-Jährige stieg ohne diesen bezahlten Fahrschein in den Zug, was Ärger mit dem Zugbegleiter gab. "Dass meine Fahrkarte schon bezahlt war, interessierte ihn gar nicht. Er behandelte mich wie eine Verbrecherin und drohte mir, mich aus dem Zug zu schmeißen", empört sich die Schlagersängerin.

Kristina Bach musste dann nochmal den Fahrscheinpreis von 20 Euro sowie 40 Euro Bußgeld bezahlen. Die Sängerin fühlte sich vor den anderen Fahrgästen bloßgestellt und gedemütigt. Sie will nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Schaffner einreichen und künftig die Bahn meiden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Bahn, Bach, Schlagerstar, Kristina Bach
Quelle: unterhaltung.t-online.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.09.2011 17:49 Uhr von saku25
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Wo ist der ihr Problem? Jedem anderen wäre es so ergangen. Jeder andere hätte diese Art der Demütigung auch ertragen müssen. Gut das auch die Herrschaften hin und wieder mal mit der normalen Welt, wie wir sie erleben, konfrontiert werden. Dafür haben wir halt keine Maskenbildnerin, nen Blumenstrauß und ein temperiertes Getränk, bevor wir unsern Job machen.

Ich bin da ein kleiner schadenfroher Drecksack, solche Fettnäpchen gönn ich denen immer gern.

Es geht ihr doch ansonsten recht gut, soll sich nicht beklagen und das wegstecken.

An den Automaten hängen Servicenummern, da ist Bahnpersonal am Kieler Bahnhof, an die man sich wenden kann und das wäre alles kein Problem gewesen, die hätte garantiert mit gültiger Fahrkarte in den Zug steigen können.
Ich behaupte mal, die war angezickt weil der Automat streikte, hat es drauf angelegt und verloren.

[ nachträglich editiert von saku25 ]
Kommentar ansehen
08.09.2011 00:05 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Sie könnte auch einfach den Automaten nennen an dem das passiert ist und dann überprüft die Bahn das.
Kommentar ansehen
12.09.2011 00:20 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gibt noch mehr Probleme: Wenn man zum Bsp. per Intercity fährt ist es völlig legitim beim Schaffner zu lösen. Ist man dies gewöhnt und steigt mal in einen Regionalzug zum selbigen Ziel ein, erfolgt eine zusätzliche Berechnung der Strafe, weil es als Schwarzfahrt gesehen wird, was für jemanden, der Geschäftlich unterwegs ist und seine Fahrt eh bezahlt bekommt nur wegen der, dann nicht ersetzten Strafe unangenehm ist.

Was die Frau betrifft, Der Automat kann den Vorgang beweisen, denn der Vorgang ist dort sicher gespeichert. Wenn also die Betroffene den gezahlten Betrag kennt und ungefähr die Uhrzeit läßt sich zumindest feststellen ob es sein kann. Allerdings könnte man natürlich auf die Weise Tickets vervielfältigen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?