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SPD fordert sofortigen Rücktritt Guido Westerwelles

Bei der Bundestagsdebatte am Mittwoch musste sich der amtierende Außenminister Westerwelle erneut der Kritik der Opposition aussetzen, vor allem bezüglich seiner Haltung in der Libyen-Krise.

Westerwelle hatte sich bei einer Abstimmung im UN-Sicherheitsrat zu der Flugverbotszone über Libyen enthalten und den Erfolg des NATO-Einsatzes in Libyen lange nicht anerkannt. Er bedankte sich bei den NATO-Partnern erst nachdem es ihm FDP-Fraktionsvorsitzender Rösler vorgemacht hatte.

Viele Politiker der Opposition, unter anderem Gernot Erler, außenpolitischer Experte der SPD, zeigten sich bestürzt über Westerwelles Verhalten, vor allem da dies bei den Verbündeten Zweifel über die Verlässlichkeit der deutschen Außenpolitik nach sich ziehe. Die SPD fordert erneut den endgültigen Rücktritt Westerwelles als Außenminister.


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WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Rücktritt, Guido Westerwelle, Außenminister, Außenpolitik
Quelle: www.focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 15:18 Uhr von DeepForcer
 
+19 | -17
 
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gut das wir in der Politik keine anderen Sorgen haben. Seitens der SPD höre ich immer nur vordern, vordern, vordern aber wenn sie dann selbst was zu sagen haben machen sie nichts....
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07.09.2011 15:23 Uhr von Vladi2030
 
+10 | -7
 
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@DeepForcer: Da gebe ich dir recht, die SPD laber einfach nur viel, aber wenn es darauf ankommt ziehen sie den Schwanz ein und äußern sich zu ernsten Themen nicht...die SPD soll erstmal selbst zurücktreten und Platz für echte Parteien machen , wie die Partei der Vernunft und dann können sie Guido auch direkt mitnehmen.

[ nachträglich editiert von Vladi2030 ]
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07.09.2011 15:43 Uhr von Ingenieur_Bay
 
+23 | -10
 
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Na Ihr beiden seid ja zwei ganz tolle. Schröder hatte zumindest zweimal den Mumm, die Vertraunensfrage zu stellen, welche dann auch zu Neuwahlen führte. Merkel und Westerwelle kleben einfach an ihren Stühlen.
Ich bin mir sicher, dass Merkel eine Vf nicht überstehen würde!

@ DeepForcer:
...nur vordern, vordern, vordern aber ...
fordern schreibt man mit "f"!
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07.09.2011 15:53 Uhr von DeepForcer
 
+14 | -0
 
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@Ingenier_Bay: Mit der Regierung Schröder gebe ich dir völlig Recht. Aber der ist leider Vergangenheit und der Frank-Walter Steinmeier ist keine Alternative.

PS: Das mit fordern/vordern ist eine alte Schwäche von mir, die ich seit Jahren nicht raus bekomme. Peinlich wirds nur immer wenn es um Bilanzen und Vorderungen ähh Forderungen geht ;o)
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07.09.2011 16:30 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -3
 
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scheiss auf die nato! wer solche partner hat, braucht keine feinde.

im prinzip dient die nato nur den usa. so können die scheiss yankees ihren vasallen ständig bündnistreue abverlangen.
da hatten wir früher vom wahrschauer pakt mehr - da war nicht andauernd irgendwo krieg.
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07.09.2011 16:35 Uhr von manbearpig
 
+3 | -5
 
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Ach ja: Wie man´s macht, macht man´s falsch.

Ich hätte die SPD, Grüne und Linke mal hören wollen, wenn die Bundesregierung für den Krieg gestimmt hätte.
Wir hätten täglich Nachrichten, wie sinnlos und menschenverachtend diese Krieg nur für´s Öl ist.
Die Grünen hätten wahrscheinlich die "Kein Blut für Öl" Kampagne aus den frühen 90er wieder herausgekramt.
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07.09.2011 16:40 Uhr von ing_86
 
+2 | -2
 
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Das ist ja nichts Neues , dass die SPD einem militärischen Einsatz nichtabgeneigt ist. Konnte man doch jetzt in einem Nachrichtenmagazin nachlesen, dass ROT-GRÜN bereichts in der Vergangenheit unsere Soldaten ohne eine dringende Notwendigkeit in den Einsatz geschickt hat.

Was auch ganz amüsant war: Bei der heutigen Bundestagsdebatte kam ein Zwischenruf von Gabriel in dem er die Panzerlieferung angekreidet hat...wodurch sterben wohl mehr Menschen: Durch die Gewehre die u.A. ROT-GRÜN geliefert haben oder durch die noch zu liefernden Panzer, welche wohl eher der Abschreckung dienen?
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07.09.2011 17:04 Uhr von Akaste
 
+4 | -3
 
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@JesusSchmidt: Stimmt, und wenn mal Krieg war haben die Russen ihre Drecksarbeit wenigstens noch selbst erledigt.

Die Nato soll ein Verteidigungsbündnis sein? Wann bitte haben die sich je "verteidigt"?
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07.09.2011 17:31 Uhr von raterZ
 
+4 | -3
 
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was soll der scheiss? seit wann müssen wir französische interessen verteidigen?

und wann wird syrien und bahrain von der nato gebombt?

diese verlogenen arschlöcher von der spd
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