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07.09.11 10:38 Uhr
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USA stellt Schweiz Ultimatum zur Herausgabe von Steuerdaten

In einem Brief des US-Justizdepartement wird die Schweiz aufgefordert bis Mitte dieser Woche sämtliche Datensätze von US-amerikanischen Steuersündern herauszugeben. Sollte die Schweiz auf die Forderungen nicht eingehen, würden juristische Schritte eingeleitet werden.

Zu dem Brief der in Schweizer Medien bereits für Aufregung sorgte, hüllen sich offizielle Stellen der USA in Schweigen. Sowohl Justiz- als auch Finanzbehörden und das Außenministerium verweigerten auf Anfrage jegliche Stellungnahme.

Als Optionen der US-Behörden wird das Vorgehen gegen Schweizer Banken vermutet, welche in den USA tätig sind. Außerdem sind zivil- und strafrechtliche Klagen gegen Personen und Finanzbetrieben möglich. Zudem könnte die Notenbank der USA eingreifen.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Schweiz, Ultimatum, Notenbank, Steuerdaten
Quelle: bazonline.ch
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 10:49 Uhr von saber_
bleibt zu hoffen das die schweizer genug eier haben den amis den riegel vor die tuer zu schieben...

aber am ende kommt wieder zufaellig eine cd in umlauf =(
Kommentar ansehen Diese..   
 
+1 | -3
 
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07.09.2011 11:00 Uhr von Strassenmeister
.Nachricht stand vor kurzem schon in den SN.
Kommentar ansehen oh *schlotter*   
 
+16 | -3
 
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07.09.2011 11:18 Uhr von JesusSchmidt
da werden die schweizer aber angst haben. die yankees haben doch echt ein ei am wandern. die haben wohl noch nicht bemerkt, dass die schweiz eigene gesetze hat.
Kommentar ansehen News doppelt!   
 
+3 | -9
 
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07.09.2011 11:25 Uhr von Perisecor
http://www.shortnews.de/...


Und in der alten News, wie hier;
Deutschland hat das gleiche übrigens von Liechtenstein und Luxemburg gefordert, welche bereits zugestimmt haben, und fordert das auch seit geraumer Zeit von der Schweiz.

So viel also zu "die Amis".

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
Kommentar ansehen soll die USA doch machen   
 
+18 | -2
 
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07.09.2011 11:31 Uhr von Kappii
Dann verklagt die Schweiz die USA einfach wegen mimimimimimi-Verhalten.
Kommentar ansehen Perisecor   
 
+5 | -1
 
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07.09.2011 12:00 Uhr von Teffteff
Versuchst Du es jetzt so, unbequeme News los zu werden? Oben gibt es übrigens einen Meldebutton!

Zur News:
In meiner News geht es um das Ultimatum der USA an die Schweiz und das Schweigen der US-Administration dazu. In der alten von Dir genannten News geht allgemein um den Behördenstreit beider Länder um die Steuerdaten.
Kommentar ansehen ...   
 
+1 | -2
 
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07.09.2011 12:40 Uhr von NitroPenta
Da demnächst Wahlen sind ist zu hoffen, dass die Regierung nicht schon wieder einer Erpressung nachgibt und Schweizer Gesetze mittels Notrecht bricht.

Die Schweizer Wirtschaft ist stark, aber die Regierung schwach. Dies ist durch das politische System so gewollt. Leider wird das Land hierdurch verwundbar gegenüber Erpressungsversuchen fremder Staaten und Terroristen.

Das Bankgeheimnis müsste endlich in der Verfassung niedergeschrieben werden, um dem Bundesrat so die Möglichkeit aus der Hand zu schlagen, die Schweiz nach Gutdünken zu verraten.

Leider tummeln sich im Bundesrat und dem Parlament diverse Genossen deren Parteiprogramm offen zur "Überwindung des Kapitalismus" aufruft. Es ist also nicht zu erwarten, dass sie im Interesse des Bankenplatzes handeln.
Kommentar ansehen Ultimatum...   
 
+5 | -2
 
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07.09.2011 13:55 Uhr von Jolly.Roger
.....sonst marschieren die USA in der Schweiz ein....!?
Kommentar ansehen USA stellt Schweiz Ultimatum zur Herausgabe von St   
 
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07.09.2011 14:09 Uhr von uncut
oder sonst??fresse usa!!
Kommentar ansehen Was folgt   
 
+5 | -1
 
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07.09.2011 14:16 Uhr von SN_Spitfire
sind dann so Diffamierungen a la Dominik Strauss Kahn.

Ich glaube bis heute noch, dass DSK bewusst eine Falle gestellt wurde, in die er getappt ist.
Die folge sieht man ja jetzt. Für die Aufstellung zur wahl kann man ihn jedenfalls nicht nehmen, auch wenn er Frankreich deutlich besser getan hätte als Sarkotzi.

Kurzum: Dann wird irgendeinem schweizerischen Banker in Amerika, welcher großen Einfluss hat, einfach vorgeworfen er hätte die und die vergewaltigt und zack... ist seine Karriere bzw. sein Glaubwürdigkeit dahin.

Gleich gelagert mit Kachelmann hierzulande. Einmal am Pranger als Promi und du kannst deine Karriere vergessen...
Kommentar ansehen ...   
 
+4 | -2
 
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07.09.2011 14:20 Uhr von DerMaus
Da müssen die Schweizer vorsichtig sein, sonst bringen die Amis denen noch "Demokratie"...
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07.09.2011 14:21 Uhr von NitroPenta
Das Argument des Vorredners ist nicht von der Hand zu weisen. Ich kenne einen Managing Director der UBS, welcher mit seiner Familie keinen Urlaub mehr in den USA macht, weil er befürchtet festgehalten zu werden.
Kommentar ansehen Tja...   
 
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07.09.2011 15:55 Uhr von lopad
da wird sich sicher bald herrausstellen dass unsere Nachbarn ein paar Massenvernichtungswaffen verstecken ;)

@NitroPenta:
"Das Argument des Vorredners ist nicht von der Hand zu weisen. Ich kenne einen Managing Director der UBS, welcher mit seiner Familie keinen Urlaub mehr in den USA macht, weil er befürchtet festgehalten zu werden. "

Jap, die dortigen Banken haben ihre Mitarbeiter oder zumindest ihre höheren Mitarbeiter angewiesen von USA Reisen abzusehen, da eben die Gefahr besteht dass man die dort direkt einkassiert.
Kommentar ansehen Steuerhinterziehung legal?   
 
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07.09.2011 19:27 Uhr von d.zabler
Ich finde es erschreckend, wie legal hier die Sache gesehen wird. Nein, ich bin auch nicht für einen Überwachungsstaat und was die USA z.B. bezüglich Flugreisen mit der EU macht ist absolut nicht in Ordnung.
Aber bei Finanz-Anlagen im Ausland, welche nur den Sinn haben Steuern für das eignen, meist hoch verschuldete Land, zu hinterziehen, hört bei mir der Spaß auf.
Warum geht es denn so vielen EU-Längern schlecht? Schon mal gesehen, was die Griechen an Steuern zahlen? Ein Staat kann nur überleben, wenn man dazu bereit ist, seine Teil beizutragen.

http://www.focus.de/...
Kommentar ansehen @d.zabler   
 
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08.09.2011 09:37 Uhr von JesusSchmidt
du hast überhaupt nicht kapiert, worum es geht.
man kann einem souveränen staat nicht zur zusammenarbeit bei der strafverfolgung zwingen. die usa können bitten. ein ultimatum ist einfach nur unverschämt.
Kommentar ansehen lol   
 
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08.09.2011 09:58 Uhr von Floxxor
So wenig verständnis für die Amis, obwohl wir täglich für Steuerflüchtlinge, die auch in der Schweiz agieren, mitbezahlen. Und diejenigen könnten sich das locker leisten, mal nen Euro mehr zu zahlen, aber so machen es halt die armen Narren, die sich kein Nummernkonto leisten können.

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