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Fünfjährige leidet an Autismus, Parkinson, Epilepsie, zerebraler Lähmung und Angst

Ein fünfjähriges Mädchen leidet in ihren jungen Jahren schon an den Symptomen von Autismus, Parkinson, Epilepsie, zerebraler Lähmung sowie unter Angststörungen. Das Mädchen kam mit einem genetischen Defekt mit dem Namen Rett-Syndrom zur Welt.

In Deutschland leiden ungefähr 5.000 Menschen an dieser Krankheit. Doch ist sie bis heute noch nicht richtig erforscht. Dadurch weiß noch keiner so richtig über diese unheilbare Krankheit Bescheid.

Doch die Mutter der Kleinen will kämpfen. Sie sagte: "Ich habe alles zum Thema gelesen und den Verein Rett Syndrom Deutschland e.V. gegründet. Unser Ziel ist die finanzielle Unterstützung neuer Behandlungsstrategien."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Krankheit, Parkinson, Autismus, Epilepsie, Lähmung
Quelle: www.bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 11:56 Uhr von Jones111
 
+24 | -15
 
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Deswegen bin ich für DNA-Tests vor der Entbindung. Das Mädchen wird wahrscheinlich nie ein gutes Leben führen können und möglicherweise diese Krankheit noch an ihre Kinder weitergeben.

Warum ersparen Eltern das nicht ihren Kindern? Es gibt mittlerweile viele Tests, mit denen man Krankheiten ausschließen kann...
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07.09.2011 12:33 Uhr von cartmansan
 
+14 | -1
 
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Die Überschrift ist ja mal Blödsinn. Sie leidet eben nicht an Autismus, Epilepsie etc., sondern am Rett-Syndrom. Die anderen Sachen sind häufige Fehldiagnosen.
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07.09.2011 14:16 Uhr von uncut
 
+8 | -3
 
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armes kleines mädle: so soll leben nicht sein
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07.09.2011 18:47 Uhr von Katatonia
 
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Leiden? Meine Güte, ich dachte wir sind schon weiter. Wer leidet, entscheidet immer noch derjenige selbst. Einfach nur absolut diskriminierend was hier wieder für Wortkonstrukte verwendet werden. Als würden auch Menschen mit Behinderungen unentwegt leiden... wieso müsst Ihr es den Menschen schwerer machen, als es ist?
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07.09.2011 22:37 Uhr von woot12
 
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An die Eugenikbefürworter: Kein Leben ist also besser als Leben?

Lasst das Mädchen doch selbst entscheiden, ob ihr Leben lebenswert ist oder nicht.

Ich bin mir fast sicher, sie hat in ihrem Alter noch mehr Freude am Leben als so einige, arme Bürosesseldauerbeleger, die überhaupt nichts mehr mitbekommen.

FREAKS!
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07.09.2011 23:43 Uhr von RobinSparkles
 
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@Katatonia: Danke. Genau Das ist es.
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08.09.2011 09:24 Uhr von Chuzpe87
 
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Mädchen: Ach du Scheiße. Nur eine Krankheit davon wäre schon schlimm, aber gleich 4?

Die Arme.
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08.09.2011 09:32 Uhr von Hoschman
 
+1 | -0
 
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@ Jones: geschmacklos sowas!

jedes leben ist kostbar...
ich bin weitaus kein religiöser mensch, aber ich bin der meinung,
das das leben ein geschenk ist, welches kostbarer nicht sein kann.

wir dürfen nicht die macht haben, darüber zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht!

und wie gesagt, dies ist kein kirchen geseier sondern meine meinung.
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08.09.2011 11:51 Uhr von malekithxk
 
+2 | -1
 
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Eugeniker ? Es geht bei den Gentest ja nicht darum:"Behidnertes Leben oder gar kein Leben"
Sondern: "Behindertes oder gesundes Leben"

Und Spermien sind bestimmt noch kein Leben, sonst wären alle Männer millardenfache Massenmörder.

Ich denke viele Behinderte wären froh, wenn sie nicht behindert wären und ein normales Leben führen könnten.

Nochmal: Es wird kein Leben zerstört.

Was ich daran aber bedenkliuch finde: Das Verfahren geschieht im Labor. Wer also durch normalen Geschlechtsverkehr ein Baby bekommt und dieses dannbehindert ist, wird die gesellschaft denken:"Wieso hat sie sich nciht Testen lassen"
Dies kann in einer Horrorvorstellung Enden, dass niemand mehr durch normalen Sex ein Kind erzeugt und in Zukunft alles im Labor geschieht.

Weitere Punkte wie Diskriminierung heutiger behinderter und die Gefahr eines "Wunschbabys"(Aussuchen des Geschlechts, Intellekts, Haarfarbe) lassen mich bis heute nicht zu einer Entscheidung kommen ob ich es gut finde oder schlecht.
Ich denke die derzeitige Regelung (nur für besonders schwer vorbelastete Eltern) ist ein Vernünftiger Zwischenweg.
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08.09.2011 12:33 Uhr von Cataclysm
 
+0 | -2
 
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ui je eugeniker hier unter sich,oder was????

°°Die Kleinkinder, ausschließlich Mädchen (Gynäkotropie), entwickeln sich anfangs scheinbar regelgerecht. Zwischen dem siebten Lebensmonat und dem zweiten Lebensjahr verliert das Kind aber, nach einer variablen Phase eines Entwicklungsstillstands, zumindest teilweise bereits erlernte Fähigkeiten, insbesondere das Sprechen und den Gebrauch der Hand. Der Zustand der Kinder stabilisiert sich dann wieder und das Erreichen eines normalen Alters ist möglich. Menschen mit Rett-Syndrom zeigen typischerweise Symptome von Autismus und eine Ataxie. Sie haben eine variable mentale Retardierung, viele sprechen einige Worte und befolgen einfache Aufforderungen. Weiterhin charakteristisch für das Rett-Syndrom sind epileptische Anfälle und Handstereotypien, die den Bewegungen beim Händewaschen ähneln.

Im Diagnoseschlüssel DSM-IV sind das Rett-Syndrom, das Asperger-Syndrom und die „nicht näher bezeichnete tiefgreifende Entwicklungsstörung“ unter einer Ziffer 299.80 zusammengefasst. Im ICD-10 hat das Rett-Syndrom seine eigene Ziffer F84.2.°°

Diese Krankheit ist also schon lang bekannt,alt und nicht "heilbar".Sie tritt in der Form nur bei Mädchen auf.Das defekte Gen wird vom Vater an die Tochter weitergegeben.


Diese Leute sind aber nicht dumm.Oder leiden.Was für einen "normalen" Menschen schnell wie Leid aussieht, ist oft für die Betroffenen garnicht so schlimm.Epilepsie ist nicht viel belastender,als migräne , die einen plötzlich überfällt, und einen tagelang ans bett fesselt vor lauter schmerz.ganz im gegenteil kann epilepsie sogar besser behandelt werden.

Wer glaubt, ein Wesen vorgeburtlich testen zu müssen ist ein Schwein und hat nur Angst, mit Dingen konfrontiert zu werden, die ihn aus seiner heilen Hubbabubbawelt holt.
Es gibt sehr viele "Behinderte" die ihre Krankheit zu nutzen wissen und schätzen.
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08.09.2011 14:09 Uhr von internet1985
 
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@Cataclysm: >> Wer glaubt, ein Wesen vorgeburtlich testen zu müssen ist ein Schwein (..). <<

Ich bin lieber Schwein, als mich mein restliches Leben mit einem extrem Behinderten Kind rumschlagen zu müssen. Klingt Scheisse? Die heutige Gesellschaft IST Scheisse!

Aber egal. Den vorgeburtlichen Test hat mein Gendefekt vorab "eliminiert"...

[ nachträglich editiert von internet1985 ]
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08.09.2011 15:04 Uhr von janebond
 
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Testen und töten? Als meine Kollegin vor einigen Jahren unplanmäßig schwanger wurde, wurde auch sie im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung zu einem Test geschickt, der mögliche Behinderungen feststellen/ausschließen sollte.

Und tatsächlich - man glaubte Trisomie 21 (umgangssprachlich Down-Syndrom, dummsprachlich Mongolismus) diagnostiziert zu haben. Aufgrund der vielen Rückenstärkung durch Kollegen und Freunde und weil es zu spät für einen endgültugen Test war, entschied sie sich für die Schwangerschaft.

Diesen Sommer ist der kerngesunde kleine Bengel in die Schule gekommen. Und wie ich ihn kenne, wird er mal ein echter Mädchenschwarm.

Soviel dazu.
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08.09.2011 16:42 Uhr von Katatonia
 
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@malekithxk: >>Ich denke viele Behinderte wären froh, wenn sie nicht behindert wären und ein normales Leben führen könnten.<<

Das Denken solltest Du denen überlassen, die entweder direkt oder indirekt betroffen sind oder in dem Bereich arbeiten. Was Du Dir anmaßt, dass ist es, was Du selbst einmal hinterfragen solltest. Am besten, bevor Du hier postest.

Ansonsten hast Du Dich ja einigermaßen kritisch zu dem Ganzen geäußert. Das war aber nicht das Thema. Das Thema ist eine junge Frau und nicht, "wie sinnvoll sind bestimmte Gentests".
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08.09.2011 16:47 Uhr von Katatonia
 
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@internet1985: >>Ich bin lieber Schwein, als mich mein restliches Leben mit einem extrem Behinderten Kind rumschlagen zu müssen. Klingt Scheisse? Die heutige Gesellschaft IST Scheisse!<<

Und deswegen muss man genauso scheiße sein, weil es alle sind? Ich muss Dir sagen, dass ich das wirklich für dumm halte, was Du geschrieben - vorallem in Anbetracht, dass Du es auch noch wirklich so meinen könntest.

Wie wäre es damit, mal bei Dir anzufangen? Jeder von uns kann eine Behinderung von sich tragen. Davor ist niemand geschützt.

Und seit wann "eliminieren" Tests Gendefekte? Lebst Du in der Zukunft? ...
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09.09.2011 00:00 Uhr von BenjyBoss
 
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tut mir leid das kleine kind, cannabis könnte bestimmt helfen
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09.09.2011 00:02 Uhr von Cataclysm
 
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@internet: was dabei rauskommt,wenn °°Den vorgeburtlichen Test hat mein Gendefekt vorab "eliminiert"...°° .
nämlich anscheinend ein emphatieloses wesen.
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09.09.2011 02:09 Uhr von von_Thronstahl
 
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Es gibt sicherlich viele Menschen die an unheilbaren oder schwer zu diagnostizierenden Krankheiten erkrankt sind aber
woher wollt Ihr wissen das die Leben welche Sie führen nicht Lebenswert sind??

Natürlich gibt es Krankheiten die sehr grausam sind für den Betrachtenden aber kann auch nur einer von Euch in die Seelen derer schauen die erkrankt sind und so zu Welt gekommen sind es also gar nicht anders kennen.

Wenn jemand der Gesund war durch einen Unfall oder ähnliches in einen "unannehmbaren" zustand fällt dann ist es wahrscheinlich was anderes aber auch da kann keiner sagen das Leben ist nicht Lebenswert

Es gab schon mal eine Zeit in Deutschland da wurde versucht Genetische Auslese zu vollziehen ( Euthanasie ) Heute nennt man das Verbrechen gegen die Menschlichkeit....

Ein Grossteil von Kindern die Behindert oder Schwerstbehindert das Licht der Welt erblickten und heranwachsen sind Lebensfrohe und Lebensbejahende Menschen.

Man kann natürlich durch Tests herausbekommen ob ein Kind Gesund ist oder Krank vor der Geburt aber diese Tests können häufig auch schädlich für das Kind sein so kann es z.B. bei einer Fruchtwasser untersuchung zu komplikationen kommen und das erst Gesunde Kind ist aufeinmal Epileptiker.

Ich habe im Verwandtenkreis einen Jungen der kam völlig Gesund zu Welt und entwickelte sich normal nach 2 Jahren ging es los das er sehr schwere Anfälle bekommen hat und heute im alter von 7 Jahren ist er an den Rollstuhl gefesselt bekommt immer noch schwere Anfälle und sein Augenlicht wird immer schwächer ... aber der kleine ist immer Lustig freut sich über die kleinste Kleinigkeit schon wenn man sieht wie Liebevoll er mit seinen Hunden spielt und mit seinen Eltern und der kleineren Schwester umgeht lässt einen wissen das er ein für sein Maßstab schönes Leben führt. Er weis auch selber das er Krank und nicht " normal " ist aber es hält ihn nicht davon ab sich auf die Schule zu freuen oder aufs spielen mit anderen Kindern (das groesste für Ihn ist im Winter Schlitten fahren) und so was soll laut aussagen einiger hier kein Lebenswertes Leben sein? Dazu kann man nur sagen schaut Euch mal Euer Leben an vielleicht ist es das was nicht Lebenswert ist...


Ich für mein Teil bin dafür das Menschen die alt sind und ohne Maschinen nicht mehr Leben können und wo es auch keine Aussicht auf Besserung gibt das man die sanft einschlafen lässt das währe Human im Gegensatz zu dem was Heute gang und gebe ist. Aber ein Kind das Leben zu verweigern nur weil es anders ist das halte ich für zweifelhaft und steht in keinem Verhältnis so der Hoch angesehen Moral und Menschlichkeit die den Menschen zugesprochen wird (und das zu unrecht).

Und Eltern die deswegen ein Kind abtreiben sind das allerletzte weil die scheuen sich meist nur vor der Verantwortung die um einiges schwere wiegt als bei einem Gesunden Kind aber aus Kosten gründen und das sollte bei weitem kein Maßstab sein für eine Geburt, ein Kind nimmt man so wie es kommt und nicht anders weil auch ein krankes Kind kann Liebe schenken dazu muß man nicht körperlich und oder geistig Gesund sein.. ..

[ nachträglich editiert von von_Thronstahl ]
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09.09.2011 03:34 Uhr von cheetah181
 
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Cataclysm: "Diese Leute sind aber nicht dumm.Oder leiden.Was für einen "normalen" Menschen schnell wie Leid aussieht, ist oft für die Betroffenen garnicht so schlimm."

Das mag alles richtig sein, es gibt aber wesentlich schlimmere Defekte, bei denen das Kind dann wenige Monate oder Jahre unter Schmerzen dahinvegetiert und dann stirbt.
Den Eltern kannst du ja mal was von einer "heilen Hubbabubbawelt" erzählen und dass sie Schweine wären, wenn sie sich und dem Kind das nicht antun wollen.

Mit Eugenik hat das - am Rande - auch nichts zu tun.
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09.09.2011 10:13 Uhr von drame
 
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und was und was bekommt es zu weihnachten?


Krebs.
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09.09.2011 13:52 Uhr von malekithxk
 
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@Katatonia: Klar sind viele zufrieden so wie es ist und Glücklich,
das bestreite ich ja auch gar nicht.
Menschen sind sehr Anpassungsfähig.
Sie haben sich einfach damit abgefunden und sind Glücklich. Aber jeder von Ihnen würde, wenn es möglich wäre direkt seine Behinderung ablegen.

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