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Wegen Klarnamenszwang steht Google+ in der Kritik

In einem offenen Brief an Philip Schindler, dem Vize-Präsident von Google Nord und Zentraleuropa, fordern Politiker und Internetaktivisten die Abschaffung des von Goolge+ geforderten Klarnamenszwang.

Google+ verlangt bei der Anmeldung zu dem Dienst den realen Namen der Nutzer, es sind keine Künstlernamen und Pseudonyme erlaubt.

Laut dem Telemediengesetz muss jedoch ein Dienstanbieter die Nutzung der Dienste auch anonym anbieten.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Google, Name, Google+, Pseudonym
Quelle: www.droidspot.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 09:41 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+8 | -5
 
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die wissen auch nicht was sie wollen: es ist noch gar nicht so lange her, da forderten politiker klarnamen zwang bei facebook, es ist noch gar nicht so lange her da forderten ein paar politiker die anonymität abzuschaffen usw.

irgendwie kann man es den deppen in berlin auch nicht recht machen

p.s. ich finde das mit den klarnamen bei g+ gar nicht so schlimm wenn ich nicht will das man was be mir lesen kann ja gott dann sperr ich mein profil für nicht freunde und fertig....

liebe politiker... lasst doch den user entscheiden und mischt euch nicht in dinge ein mit denen ihr euch nicht auskennt (wie ihr ja schn oft bewiesen habt)
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07.09.2011 09:50 Uhr von lina-i
 
+14 | -4
 
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Wer Klarnamen nicht will, braucht diesen Dienst auch nicht nutzen. Daher sehe ich keinen Zwang.

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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07.09.2011 10:11 Uhr von Chuzpe87
 
+7 | -0
 
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Google+: Politiker und Internetaktivisten fordern die Abschaffung vom Klarnamenszwang?

Wie wärs, wenn man sich einfach nicht bei Google + anmeldet?
Oder noch kreativer. Wie wäre es, wenn man einfach einen anderen Namen eingibt?
Bei Facebook heiß ich auch "Le Grand" mit Nachnamen.

Kann jetzt alles nicht so schwer sein oder? Woher will Google denn wissen, wie ich in Wirklichkeit heiße?

Ah jetzt weiß ichs. Jeder hat bestimmt schon mal seinen Nachnamen gegooglet um zu schauen, was er bedeutet oder um zu sehen wie oft er in Deutschland vorkommt. Dazu haben die jetzt die IP und sehen genau, ob du das bist.

Das ist natürlich mies.
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07.09.2011 10:39 Uhr von Jaecko
 
+0 | -0
 
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Wayne? Google+ werd ich nicht nutzen, von daher: Kein Problem für mich.

Ausserdem: Woher wollen die wissen, dass z.B. Hans Meier kein Pseudonym ist? Oder dass Will Fieken vielleicht doch existiert?
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07.09.2011 11:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Wie ist das beim Telefon ?? ohne Klarnamen bekomme ich keinen Vertrag.
Wenn ich mit unterdrückter anonymer Nummer telefoniere darf ich Telefonwerbung machen? Aber hat da nicht das Gesetz ebenfalls vorgeschrieben dass die Nummer nicht unterdrückt sein darf?
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07.09.2011 11:59 Uhr von Alice_undergrounD
 
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und woher wollen die wissen: wie man wirklich heisst? :p
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07.09.2011 11:59 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
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na und? da hat sich bestimmt hubertus albers beschwert. mich stört der klarnamenzwang nicht - ich benutze google+ einfach nicht und fertig ist die laube. :-)

der 3. absatz ist glatt gelogen. http://www.gesetze-im-internet.de/...
da steht: "soweit dies technisch möglich und zumutbar ist". es ist eben nicht zumutbar, wenn der anbieter das nicht will und auch so kommuniziert.
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