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Wegen angeblicher Hundeattacke: Man ersticht einen Hund

Sein Labrador wurde nach Angaben eines 52-jährigen Mannes von zwei Hunden angegriffen, die Hunde hätten seinen Hund am Hals und Rücken erfasst.

Mit einem Taschenmesser stach er daraufhin zu und verletzte dabei ein Tier tödlich, ein anderes Tier wurde dabei verletzt.

Vier unangeleinte Hunde hatten sich dem Hundehalter und seiner Ehegattin genähert. Zeugen erklären nun, dass die Hunde keine Gefahr dargestellt hätten, sondern nur auf den Halter zugelaufen seien. Es wurde nun der Verdacht geäußert, dass er gegen das Tierschutzgesetz verstoßen habe.


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WebReporter: killozap
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Hund, Angriff, Tier
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2011 07:04 Uhr von supermeier
 
+8 | -3
 
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Hoffentlich erhalten: die Halter der unangeleinten Hunde auf jeden Fall eine höhee Strafe, die Hauptschuldigen sind genau diese Subjekte.
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07.09.2011 10:09 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Jeder Tierarzt wird doch nachweisen können, ob die Geschichte des Hundehalters wahr ist. Sind keine Beisspuren zu sehen, hat der Typ gelogen.

Aber abnsonsten kann ich supermeier zustimmen. Was ich schon alles mit nicht angeleinten Hunden erleben durfte, ist heftig.

Standardkommentar: "Der wollte doch nur spielen..."
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07.09.2011 10:43 Uhr von Feuerfaenger
 
+1 | -5
 
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Komisch das Leuten immer nur was mit Hunden "passiert" wenn sie selbst keine Hunde haben. Mir ist noch nie was passiert und habe täglich Kontakt zu vielen verschiedenen Hunden. Beim Joggen oder Radfahren auch noch nicht und ich Laufe viel und fahre bis zu 10000km pro Jahr Rad. Komisch, komisch.

Mit unangeleinten Hunden hab ich auch kein Problem, leine meine Hunde auch nur Situationsbedingt an. Sind aber sonst Freiläufer.

Ich kann ja akzeptieren das esLeute gibt, die Angst vor Hunden haben. Ich kann aber nicht 265 Tage am Jahr meinen Hund anleinen nur weil ich, eventuell, ein mal im Jahr einen ängstlichen Menschen treffen könnte.

Aus dem Artikel geht leider nicht genau hervor was wirklich passiert ist. Die Aussagen der Augenzeugen halte ich für Fragwürdig. Die meißten Menschen können nicht mal ansatzweise das Verhalten eines Hunden interpretieren. Häufig noch nicht mal die eigenen Besitzer.

Ein Messer einzusetzen war auf jeden Fall eine Überreaktion. Normalerweise reicht lautes schreien und treten.
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07.09.2011 11:19 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Feuerfänger: Ich habe zwar selbst keinen Hund (da ich einfach nicht genug Zeit hätte, ihm gerecht zu werden), aber durch meine Arbeit in verschiedenen Ställen und anderen begebenheiten, glaube ich eigendlich, Hunde recht gut einschätzen zu können.

Und den Hund, den ich vor einigen Jahren mit einem mehr oder weniger gezielten Tritt mit dem Sicherheitsschuh, davon abhalten musste, mit meinem Bein fang den Stock zu spielen, konnte man schon von sehr weitem, als sehr agressiv einstufen. Und den Besitzer als vollkommen überfordert.

Ich habe nichts gegen freilauffende Hunde, welche auf ihre Besitzer hören, bzw. die Besitzer wissen, in welchen Situationen sie den Hund besser an die Leine nehmen.
Leider hab ich Hundesitzer oft als richtiggehend assozial kennengelernt. Die, denen man gerne im Wald begegnet, sich ein wenig unterhält und auch mal ein wenig mit dem Hund spielt, scheinen immer weniger zu werden.

Ach ja, das Jahr hat 365 Tage ;)
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07.09.2011 12:42 Uhr von Feuerfaenger
 
+2 | -0
 
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@Jlaebbischer: Du siehst das schon ganz richtig. Es sind gar nicht mal so sehr die Hunde, sondern die Halter. Um einen Hund zu führen gehört ein wenig Verantwortungsgefühl und Sachkenntnis. Das fehlt bei vielen und schafft dann solche brenzlige Situationen. Aber auch die, die keine Hunde haben machen vieles Falsch. Der Hund gehört zum Stadtbild wie Pferde, Fahrräder oder Kinder. Man muss lernen damit klar zu kommen. Wie häufig ziehen Eltern Ihre Kinder von unseren, zugegebenermaßen, großen schwarzen Hunden fort und vermitteln in der Erziehung schon, das Hunde Gefahr bedeutet. Am Pferdegatter, beim Bauer um die Ecke, darf das gleiche Kind aber das Pferd streicheln, obwohl Pferde ebenfalls sehr schwere Verletzungen verursachen können.

Ach so.: Richtig! Das Jahr hat "meistens" 365 Jahre. Hab mich nur verschrieben. :)
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07.09.2011 16:33 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Das mit dem vollkommen unbedarften herangehen an Pferde hab ich schon oft erleben durften.

Wenn man den Leuten dann sagt, dass so ein Pferd mal eben nen Finger abbeissen kann, sieht man ziemlich erschreckte Gesichter.
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07.09.2011 16:53 Uhr von killozap
 
+1 | -0
 
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Ich hatte diese News eingeliefert, da ich die in unserer Tagezeitung gelesen hatte. Da war aber gar nicht die Rede davon gewesen, dass es Zeugen gegeben haben sollte, die die AUssage des Mannes widerlegten.

Die Zeitung (WZ) hatte also wohl ganz offensichtlich Information weggelassen, um zu polarisieren.

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