06.09.11 20:00 Uhr
 8.172
 

Ehemaliger "Gamestar"-Redakteur spricht über den deutschen Spielejournalismus

In seiner Kolumne auf "Spiegel Online" schreibt der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der "Gamestar", Christian Schmidt, über den deutschen Spielejournalismus. In seinen Augen sind die einseitigen Berichterstattungen nicht interessant.

Er fordert, dass sich die Journalisten mehr mit dem Computerspiel als Kulturgut befassen. Momentan werden im deutschen Spielejournalismus seiner Meinung nach nur die Fakten gesammelt und veröffentlicht.

Allerdings ist der Spielejournalismus finanziell nicht interessant für die Redakteure. Ein durchschnittlicher freier Autor verdient pro Monat 200 Euro. Christian Schmidt meint, dass sich der deutsche Spielejournalismus grundlegend ändern müsse.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NGArtjom
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Game, Journalismus, Redaktion
Quelle: admin.next-gamer.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Deutscher entführt, fickt, würgt und erschlägt kleines Mädchen
"Rogue One - A Star Wars Story" - das erwartet uns

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.09.2011 20:00 Uhr von NGArtjom
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
In einigen Punkten hat Christian Schmidt Recht in seiner Kolumne. Die Redakteure machen sich ihren Job teilweise sehr einfach und veröffentlichen nur die Fakten, die auch die PR-Abteilungen veröffentlichen. Investigativen Journalismus gibt es in der Spielebranche leider kaum.
Kommentar ansehen
06.09.2011 20:21 Uhr von ZzaiH
 
+26 | -2
 
ANZEIGEN
also mal ernsthaft: christian schmidt schreibt im SpOn und du nimmst ne andere quelle...?
Kommentar ansehen
06.09.2011 20:39 Uhr von NetCrack
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Hier der Link zum Spiegelartikel: http://www.spiegel.de/...
Kommentar ansehen
06.09.2011 20:46 Uhr von PureVerachtung
 
+19 | -12
 
ANZEIGEN
Hehe: Beschwert sich über einseitigen Journalismus und ist Redakteur beim Spiegel. Kein weiterer Kommentar...
Kommentar ansehen
06.09.2011 21:38 Uhr von Xeeran
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@PureVerachtung: Lesen ist schon eine Kunst...
Kommentar ansehen
06.09.2011 22:00 Uhr von Anti.Religious
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@PureVerachtung: Christian Schmidt war bis vor kurzem einer meiner Lieblingsredakteure bei Gamestar. Dort hat er viele Jahre lang gearbeitet. Er sollte also wissen wovon er redet.
Kommentar ansehen
06.09.2011 22:13 Uhr von PureVerachtung
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Anti: Ich war Gamestar-Abonnent von Anfang an, ich kenne den auch. Du hast nur meine Aussage nicht verstanden. Spiegel ist in meinen Augen eines der größten Schmierblätter, die nicht selten Einseitig berichten (vor allem bei innerdeutschen Politikangelegenheiten).
Kommentar ansehen
06.09.2011 22:18 Uhr von Hoschman
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
*hust*: spielezeitschriften?

achso die werbeblätter der spieleindustrie, wo der, der am meisten zahlt, ne entsprechende wertung für seine spiele bekommt....

bestes beispiel: Gothic 3.... unspielbar verbuggt, aber über 90 % wertung von einigen zeitschriften... aber logisch doch.


also mit solchen schundblättern, die noch mehr lügen wie die bild zeitung, befasse ich mich nur 3 min, unzwar die 3 minuten um diesen beitrag zu verfassen.
Kommentar ansehen
06.09.2011 22:19 Uhr von Actraiser
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
kann da nur die GEE empfehlen. die befassen sich teilweise sogar philosophisch mit games & gehen auf dinge ein, die müllmagazine wie gamestar & co total unbeachtet lassen.
Kommentar ansehen
06.09.2011 22:50 Uhr von CrazyCatD
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
Wo bitte steht in der Quelle das die freien Journalisten pro Monat nur 200€ verdienen?

Zitat Autor SN:"Ein durchschnittlicher freier Autor verdient pro Monat 200 Euro."

Zitat Quelle: "Ein freier Autor verdient teilweise weniger als eine Reinigungskraft."

Zitat SpOn: "Freie Autoren erreichen bei einem Durchschnittshonorar von 200 Euro für einen Test nicht selten einen Stundensatz, der unter dem Mindestlohn für Reinigungskräfte (8,55 Euro) liegt."

Artikel alles in allem schlecht wiedergegeben daher ein Minus.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
Kommentar ansehen
07.09.2011 02:05 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
ja auf solche Zeitschriften kann man scheißen: genau wie auf Kinokommentare...

entweder es geht um den geschmack... oder um Geld.

so oder so kann man drauf nix geben.

Ich hab schon Spiele geliebt die schreckliche Bewertungen hatten und Spiele gehasst die Top bewertet waren, Gothic 3 wie hier vorgetragen ist da nur 1 beispiel......

und bei Filmen genauso... wie dieser scheiß Film mit Tom Hanks zu beginn hoch gelobt wurde... totaler scheiß

dieser neue Film auch...

das ist eigentlich sogar lustig.. ähm ich weiß garnicht mehr wo das war.

Videobericht zu Kill the Boss.

unfassbar witziger Film mit Stars aber ohne sich dabei auf diese zu sehr zu beschränken und Jennifer in einer super Rolle....

und auch die ersten Zuschauer waren begeistert..

dann kommen Kommentare wie ja guter Film, war sehr interessant.

ja würd ich weiterempfehlen

nicht nur dass die Kommentare oft zurückhalten waren...

die Mimik, die Gestik alles xD hat ausgedrückt, der Film ist scheiße aber vorm Fernsehen will ich mal net sagen dass er dreck ist..-.-

die haben 10 Leute gezeigt und keiner war mit ganzer Seele dabei und hat gemeint, ja hamma Film, ich liebe ihn jetzt schon muss ich nochmal schaun.

alle waren mässig begeistert .... aber in der Zusammenfassung des Berichts hielt man fest: Klasse Film!


ich hab dann 2 Tage später noch nen anderen gefunden der mich bissle bestätigt hat als er schrieb.. naja n neuer Hangover ists net, aber ganz nett..^^

daher auf solche Bewertungen kann man nix geben -.- ich kauf mir die Gamestar schon net mehr.

das einzige womit die Punkten könnten und so wars ja auch früher (!!!) ist mit Demos!

in ner Demo sieht man selbst am besten wie das Spiel ist und obs überhaupt aufm PC läuft ;).

Aber der Trend ging in den letzten Jahren immer mehr dahin die Leute zu verarschen -.-. Vor 11 Jahren wars normal dass es zu JEDEM NEUEN SPIEL NE DEMO GAB!!!

jetzt biste Glücklich wenn du das Spiel spielen kannst ohne dich vorher irgendwo zu registrieren und wenn man nicht dauer online sein muss um auf offline Inhalte zugreifen zu können... oder im besten Fall noch für jeden scheiß dh von neuen Maps oder Patches bezahlen zu müssen -.-...

die scheißen immer mehr auf den Otto normal Verbraucher weils halt immernoch genügend deppen gibt denen das scheiß egal ist.

Es ist ja egal wie schlecht der letzte Matrix Film ist ;)

es ist der Letzte, dh hauptsache die Leute gehen rein weil sie den davor gut fanden oder weil sie bei dem Event dabei sein wollen... und am Ende zählen nur die Verkaufszahlen und wenn die Stimmen...war der Film auch ein Erfolg... während ein guter Film ohne Zuschauer, nicht der Rede Wert ist.....
Kommentar ansehen
08.09.2011 10:05 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
unwichtig: Er hat sich schon bei der Gamestar mit Unwichtigkeiten hervorgetan. Warum sollte sich das also ändern.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?