05.09.11 22:08 Uhr
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Spanien: Arzt sitzt halbes Jahr unschuldig hinter Gittern

Ein 34-jähriger Mediziner aus Panama wollte eine Weiterbildung in Madrid beginnen. Auf dem Madrider Flughafen wurden von seiner Kleidung Proben entnommen, wobei diese positiv auf Kokain anschlugen und er wurde festgenommen.

Nach einem halben Jahr ergaben nun die Laborergebnisse, dass keinerlei Kokainspuren auf der Kleidung sind. Es wird vermutet, dass die Wäschestärke bei den Tests angeschlagen hat.

Der Mediziner fordert nun 280.000 Euro Entschädigung vom spanischen Staat.


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WebReporter: sandyli2702
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Spanien, Arzt, Kokain
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2011 22:09 Uhr von franzi-skaner
 
+11 | -2
 
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und da soll noch einer sagen: die deutschen Behörden wären unfähig *lach*
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06.09.2011 00:22 Uhr von Logikus
 
+4 | -0
 
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heftig: wegen Kokainspuren an der Kleidung einfach mal so ins Gefängnis gesteckt...

Edit:
Quelle lesen hilft auch: Ist wohl ein bekannter Schmugglertrick mit kokaingetränkter Kleidung :)
Die Drogentests sind in Spanien wohl nicht sehr zuverlässig.

[ nachträglich editiert von Logikus ]
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06.09.2011 06:39 Uhr von pillum
 
+0 | -0
 
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und warum: haben die erst nen kokaintest an seiner kleidung?
sah er etwa so aus oder wie: http://img7.imagebanana.com/... ?
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11.09.2011 23:44 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -0
 
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280000 Euro: Da wuerde ich aber als Arzt deutlich mehr einklagen fuer verlorene sechs Monate und natuerlich fuer die verpassten Aufstiegsmoeglichkeiten.
Das ist kein Kavaliersdelikt mehr, wenn die Behoerden versagen.
Normalerweise meine ich immer, bei Sachen, die passieren koennen, sollte man auf dem Teppich bleiben, aber hier waere das Mass voll. Staatsgewalt am Falschen soll teuer bezahlt werden, nur so lernen die Behoerden da. Ein Griff in die Portokasse darf da nicht ausreichen, dass muss diese Behoerden wirtschaftlich treffen, sonst aendert sich da nie was. Leider

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]

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