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Studie: Knapp 164 Millionen Europäer leiden an psychischen Erkrankungen

Wissenschaftler an der Technischen Universität Dresden haben eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass mehr als 160 Millionen europäische Menschen an psychischen Krankheiten leiden. Häufigste Ursachen sind Angststörungen, gefolgt von Depressionen und Schlafstörungen, Drogen, Alkohol und Demenz.

Die Forscher bemängeln die medizinische Versorgung der Betroffenen sowie zu lange Wartezeiten bis zu einer erfolgreichen Therapie der psychisch kranken Personen.

Die vor sechs Jahren durchgeführte Studie geht von Kosten für die psychisch und neurologischen Behandlungen von 386 Milliarden Euro pro Jahr aus. Die aktuellen Zahlen dürften um einiges höher liegen, so die Aussage der Wissenschaftler.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Krankheit, Untersuchung, Depression, Europäer, Psyche
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2011 19:19 Uhr von Odysseus999
 
+12 | -2
 
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Das ist auch kein Wunder: Denn nirgends sonst auf der Welt wie in Europa wird der Mensch dazu erzogen, getrimmt, vergewaltigt, missbraucht,
den Kopf zu benutzen anstelle des Herzens.

Alles Hausgemacht und hat mitnichten mit Ernährung oder Freundeskreis oder Geld oder Milieu zu tun.

Kopff...erei ohne Ende hier.
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05.09.2011 20:05 Uhr von Mass89
 
+9 | -1
 
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naja: nehmts mir nicht übel, aber so abwegig ist das Ganze was die da schreiben nicht. Wenn man wirklich ein Problem hat und in Psychotherapheutische Behandlung will muss man im Schnitt 3 Monate warten. Und durch den teilweise extremen Stress am Arbeitsplatz und die steigenden Anforderungen sind viele Leute auch überlastet. Ich kann das da schon nachvollziehen.

@Odysseus: das würd ichz so nicht unterschreiben. Das große Vorbild der ganzen Freude kommt aus Amerika und hat seinen Ursprung in England. Und ich bin mir sicher, dass Asien da bald in nichts mehr nachsteht.
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05.09.2011 20:50 Uhr von Odysseus999
 
+5 | -1
 
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Asien hatte ich kurzzeitig auch im Sinn: habe ich aber ausgelassen.
Je früher aber alle einsehen, was hier so alles verkehrt läuft,
umso schneller lässt sich das Ruder herumreissen.

Ich kenne da ein Sprichwort:

"Wann immer man aus der Verlustzone austritt,
gelangt man in den Gewinn."

Lässt sich gut kombinieren mit:

"Je früher, umso besser."

Langsam zeigen sich eben die Langzeitfolgeschäden
der Leistungspolitik. Und das ist erst der Anfang,
die ersten Anzeichen einer kranken Gesellschaftsform.

Alles wird eines Tages humaner laufen.
Aber erst, nachdem man die wahren Fehler und Ursachen für das Scheitern gefunden hat.
Das wird aber erst dann geschehen, wenn man damit aufhört, einen Sündenbock zu suchen und sich an die eigene Nase fässt.
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05.09.2011 21:05 Uhr von ZzaiH
 
+7 | -2
 
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ist doch kein wunder: wenn man trotz guter bildung+quali und gutem job jederzeit aus der mittelschicht ohne netz in die perspektivlose unterschicht fallen kann - kommen eben angststörungen, depressionen und schlafstörungen dabei heraus...

übrigens 90% aller politiker leiden an realitätsverlust und 95% sogar an "ichichich" - alles nicht behandelbar...
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06.09.2011 02:25 Uhr von Chuzpe87
 
+2 | -1
 
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EU Psycho: Das ist der sogenannte EU-Virus. Ganz gefährliches Ding. Während der Inkubationszeit merkt man nicht viel, aber dann, wenn es richtig ausbricht. Dann gibt man plötzlich wahllos Geld aus, was man nicht hat. Dann sucht man sich Freunde, die Geld haben, um es denen aus den Taschen zu ziehen und wenn die dann auch kein Geld mehr haben, dann wird man Politiker und macht das selbe Spiel mit Völkern und Ländern.

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