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Libyen-Geschäfte der chinesischen Regierung nach Dokumentenfund offengelegt

Die Verstrickungen westlicher Regierungen in das Regime des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi sind bereits hinlänglich bekannt. (ShortNews berichtete) Nun steht die chinesische Regierung am Pranger. Sie soll trotz UN-Embargo Waffen zum Kauf angeboten haben.

Die nun gefundenen Dokumente seien der kanadischen Tageszeitung "The Globe and Mail" zugespielt worden. Das Angebot der staatlichen, chinesischen Rüstungskonzerne soll einen Auftragswert von mehr als 150 Millionen Euro gehabt haben.

Um das UN-Embargo zu umgehen, wurde ein Umweg über die Drittstaaten wie Algerien und Südafrika gewählt. Die brisanten Unterlagen waren auf einem Müllhaufen in Tripolis entdeckt worden. Die chinesische Regierung hat die Vorwürfe in der Sache zurückgewiesen, Kontakte grundsätzlich aber bestätigt.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Regierung, Waffe, Libyen, Muammar al-Gaddafi, Embargo
Quelle: www.n-tv.de

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