05.09.11 15:37 Uhr
 199
 

Berliner Wahlen: Schlechte Umfragewerte schrecken Renate Künast nicht ab

In Berlin deutet alles darauf hin, dass die SPD am 18. September als deutlicher Sieger aus den Wahlen hervorgeht. Die Spitzenkandidaten der Grünen Renate Künast zeigt sich dennoch ungebrochen kampflustig.

"Renate kämpft" ist auf den Wahlplakaten der Grünen zu lesen. Am liebsten zweimal in Folge möchte Künast die Regierende Bürgermeisterin der Hauptstadt sein. "Mein Ziel sind zehn Jahre Regierende Bürgermeisterin", erklärte sie gegenüber der "Bild am Sonntag".

Aktuellen Umfragen zufolge, haben die Grünen in den vergangenen Wochen jedoch stark an Wählergunst eingebüßt und stehen noch bei 19 bis 20 Prozent. Vor einigen Monaten waren es noch 30 Prozent gewesen. Das sind noch weniger als die 21 bis 23 Prozent der CDU in Berlin.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, CDU, Die Grünen, Wahlen, Renate Künast
Quelle: www.moz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanzlerin stellt vor der Wahl klar: "Die Grünen sind kein bevorzugter Partner"
Die Grünen: Image als Steuererhöhungspartei soll der Vergangenheit angehören
Die Grünen fordern einen Mindestpreis für Fleisch

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.09.2011 15:40 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Ja, die Grünen haben 10% seid April verloren: http://www.wahlrecht.de/...

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
Kommentar ansehen
05.09.2011 15:45 Uhr von quade34
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
scheinbar bekommt diese: Frau von ihrer Partei so viel Kohle, dass sie garnicht anders kann als immer nach vorn zu heizen, obwohl ihr Zug rückwärts fährt.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kanzlerin stellt vor der Wahl klar: "Die Grünen sind kein bevorzugter Partner"
Die Grünen: Image als Steuererhöhungspartei soll der Vergangenheit angehören
Die Grünen fordern einen Mindestpreis für Fleisch


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?