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Britische Aufsichtsbehörde ermittelt gegen die Deutsche Bank

Die britische Aufsichtsbehörde nimmt sich nun die Deutsche Bank vor. Der Grund: Betrugsverdacht. Damit ist Großbritannien nach der USA der zweite Staat, der sich die Bank genauer anschaut.

Dabei geht es vor allem um falsche Informationen, die den Kunden beim Kauf von Wertpapieren geliefert wurden. Dies soll nun eine Untersuchung des SFO (Serious Fraud Office) beweisen.

Auch sind noch andere Bankhäuser wie Goldman Sachs in diese Untersuchung einbezogen, diese werden aber nicht namentlich genannt. Die Deutsche Bank müsste bei einer Pleite vor Gericht 14 Milliarden Dollar zahlen. Allerdings sieht die Deutsche Bank die Vorwürfe völlig unbegründet.


WebReporter: george_kl
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Ermittlung, Deutsche Bank
Quelle: www.ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2011 13:08 Uhr von george_kl
 
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Naja, wenn man sieht das diese Unternehmen unzählige Milliarden im Quartal scheffeln, da können sie auch ruhig mit ein paar Milliarden für die von ihnen hervorgekommene Krise zahlen.
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05.09.2011 13:14 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -2
 
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Wer hat eigentlich Griechenland verklagt? Die müßten bei einer Pleite glatt 140 Milliarden zahlen. Aber weil´s nicht geht zahlt ganz Europa für den Betrüger an der Ägäis:

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]

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