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Gericht lehnt Eilantrag ab: Post-Billigtochter FirstMail muss teurer werden

Die Billigtochter der Deutschen Post, FirstMail, muss ihre Preise erhöhen. Das Kölner Verwaltungsgericht wies einen Eilantrag, der dies verhindern wollte, zurück (Az: 22 L 1011/11).

Verlangt hatte die Portoerhöhung die Bundesnetzagentur, die durch die angeblich nicht kostendeckenden Preise den Wettbewerb auf dem Postmarkt beeinträchtigt sieht. Die Post will nun Beschwerde gegen die Entscheidung beim Bundesverwaltungsgericht einlegen.

Die Post-Tochter FirstMail ist nur in Düsseldorf, im Ruhrgebiet und in Berlin tätig. Zu ihren Auftraggebern zählen viele öffentliche Institutionen, die beim Versand ausschließlich auf den Preis achten.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Post, Deutsche Post, Eilantrag
Quelle: www.dvz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2011 11:46 Uhr von chiefff
 
+2 | -7
 
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Bleissy, wo hast denn den: Quatsch her?
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05.09.2011 12:02 Uhr von phal0r
 
+4 | -0
 
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Der innerdeutsche Briefverkehr: ist eine gute Möglichkeit für einen branchenweiten Mindestlohn, da man hier nicht mit Billiglohnländern konkurrieren muss.
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05.09.2011 12:10 Uhr von Pilot_Pirx
 
+4 | -0
 
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staatlich gefördertes: "Die Post-Tochter FirstMail ist nur in Düsseldorf, im Ruhrgebiet und in Berlin tätig. Zu ihren Auftraggebern zählen viele öffentliche Institutionen, die beim Versand ausschließlich auf den Preis achten."

Lohndumping
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05.09.2011 12:27 Uhr von Randall_Flagg
 
+1 | -0
 
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Krass, ich hatte bisher immer ein recht gutes Bild von der Post, weil sie ihren Angestellten 9.80 € bezahlen im Vergleich zur restlichen Branche, wo es manchmal fast nur die Hälfte davon ist.

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