04.09.11 20:01 Uhr
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Zoo Halle/Saale: Gelähmtes Tigermädchen Ranga wurde eingeschläfert

Der Zoo Halle trauert um sein gelähmtes Tigermädchen Ranga. Die ein Jahr alte Tigerdame musste am Mittwoch eingeschläfert werden.

Die Hinterbeine waren gelähmt wegen eines Ödems, welches auf einen Nerv drückte. Die Behinderung ist die Folge von schweren Verletzungen die Ranga vermutlich durch ihre Mutter Cindy zugefügt wurden.

"Es war einfach aussichtslos. Wir haben viel Zeit, Geld und Emotionen investiert." sagte der amtierender Zoodirektor Timm Spretke.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Zoo, Halle, Tiger
Quelle: www.mz-web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2011 21:26 Uhr von LLCoolJay
 
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Tut mir leid für den Tiger: aber zumindest haben Tiere noch die Möglichkeit dass ihrem Leiden ein Ende bereitet wird.

Als Mensch, der rein geistig in der Lage wäre eine solche Entscheidung für sich zu treffen, wird einem diese Möglichkeit verwehrt.

Aber jetzt mal nur rein Verständnishalber.. wenn ein Ödem auf den Nerv gedrückt hat (der Nerv an sich also noch inktakt war), hätte man das Ödem nicht wegoperieren können?
Oder durch einen anderweitigen Eingriff den Druck vom Nerv nehmen?
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04.09.2011 23:13 Uhr von anderschd
 
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LLCool Jay: Da zu operieren ist sehr schwierig und bleibt meistens nicht ohne Folgen. Beim Menschen zumindest.

Und ein Mensch würde nie diese Entscheidung treffen für sich, wenn er daran leiden würde.
Nicht die, die ich kenne.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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06.09.2011 07:44 Uhr von LLCoolJay
 
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anderschd: Keine Ahnung wie kompliziert die Operation wäre. War ja nur ne Frage.


Oh, ich kenne einige, die eine aktive Euthanasie für sich selbst gewählt hätten.
Aus dem eigenen Familienkreis sogar. Krebs im Endstadium, Morphium hatte keine Wirkung mehr.

Oder Schlaganfallpatienten, die jedes bisschen Kraft benötigen um nicht als sabbernde Krüppel dahinzuvegetieren.

Doch. Es gibt genug, die einen bewusst gewählten Tod schätzen würden.

Abgesehen davon, ist es eine persönliche Entscheidung. Wäre es erlaubt, käme es auf die einzelne Person an sich dafür oder dagegen zu entscheiden.

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