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Berlin: Mutmaßlicher Doppelmörder sollte vor seiner Tat schon abgeschoben werden

Nach Informationen, die dem Spiegel vorliegen soll der mutmaßliche Doppelmörder von Berlin-Wedding, Mehmet Y., eigentlich schon vor seiner Tat abgeschoben werden. Ein Antrag an die Härtefallkommission verhinderte dies.

Zu einem Beratungstermin wegen einem Integrationskurs erschien Mehmed Y. nicht. Statt dessen erschoss er an diesem Tag Schwester und Mutter seiner ehemaligen Frau.

Bekannt wurde auch, dass Mehmeds Frau Feride Ç. sich scheiden ließ, weil er drohte, eine 18-jährige Nachbarin zu entführen und zu vergewaltigen. Mehmed soll vor der Scheidung gedroht haben eine Scheidung nicht zu akzeptieren und alle umzubringen.


WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Tat, Abschiebung, Doppelmörder
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2011 17:55 Uhr von NetReport2000
 
+25 | -3
 
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Und die Moral von der Geschichte?
Würde man Abschiebungen konsequenter durchziehen könnte das ein oder andere Unglück vermieden werden.
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04.09.2011 18:18 Uhr von Marie52
 
+17 | -4
 
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Drohungen muss man ernst nehmen: Der Mann hätte zum Schutz seiner Familie dauerhaft aus dem Land entfernt werden müssen.

Wer trägt neben dem Täter jetzt noch die Verantwortung für den Tod der Frauen?
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04.09.2011 18:28 Uhr von syndikatM
 
+8 | -3
 
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ich denke mit seinem schusswaffengebrauch hat er sich die deutsche staatsbürgerschaft endlich verdient. jetzt gehört er voll dazu, zu den anderen hunderttausenden vergewaltiger, messerstecher und schläger. er hat sich nur integriert, an schon bestehende verhältnisse.
außergewöhnlich und unintegriert muß man die fachkräfte nennen, die noch keine straftat begangen haben. das sind einzelfälle. aber die können dann wenigstens deutsch und sind erst recht willkommen.
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04.09.2011 19:20 Uhr von XFlipX
 
+11 | -3
 
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Würde man Abschiebungen konsequenter Das setzt viel eher an..Wie zu lesen ist, hat er sich ja schon vorher illegal in Dtl. aufgehalten, der Asylantrag wurde abgelehnt. Die Heirat, so vermutet man, war nur, um einen gesicherten Aufenthaltsstatus zu bekommen.

Das Problem ist, dass die Leute, die Asyl in Dtl. beantragen, schon in Dtl. sitzen, sodass es eigentlich hinfällig ist, wie der Asylantrag an sich ausfällt. Schaut man sich die Zahlen an, so wird nur ein Minimum überhaupt anerkannt. Der Antragsteller gewinnt aber Zeit, um sich nach einer "dt" Frau umzuschauen oder gleich irgendwoanders in Europa abzutauchen.

XFlipX
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05.09.2011 10:05 Uhr von XFlipX
 
+1 | -0
 
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^^..ist das ironsich gemeint ? XFlipx

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