04.09.11 16:20 Uhr
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EU-Rettungsschirm: Regierung will zur Not noch mehr Geld zur Verfügung stellen

Die Bundesregierung hat vor, für den Euro-Rettungsschirm (EFSF) noch mehr Garantien bereitzustellen als bisher gedacht.

Deutschland beteiligt sich an dem Rettungsschirm bereits mit 211 Milliarden Euro, falls es nötig sein wird.

Laut einem Passus im EFSF-Regelwerk kann dieser Betrag aber noch um weitere 20 Prozent aufgestockt werden. Wenn der Notfall voll eintritt, könnte das den deutschen Steuerzahlern 250 Milliarden Euro kosten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Geld, Regierung, Verfügung, Rettungsschirm
Quelle: www.open-report.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2011 16:48 Uhr von martin@pc
 
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250 Milliarden? Das ist so pervers, dass mir bei der Vorstellung an diesen Geld-Massen schwindelig wird .... und wofür?
Für gescheiterte Volkswirtschaften, die, nachdem sie gerettet werden, zum alten Muster (abgeschwächt) irgendwann doch zurückkehren.
Bei diesen megamäßigen (25 mit 10 Nullen dahinter o.Ô) Rettungspaketen leidet der Steuerzahler in Deutschland langfristig mehr als der verschuldete Grieche/Italiener/Portugiese, da die Regierung ihn unnötig auf heißen Kohlen setzt und irgendwelche Wirtschaftswachstümer geschickt (mittlerweise gekonnt) ausgleicht.
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04.09.2011 21:20 Uhr von SyXxPaC01
 
+2 | -0
 
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das schlimme ist: doch das die Bürger sich alles gefallen lassen heutzutage, Regierung ist vollkommen blind, es bringt nichts Geld reinzupumpen ohne ende und Griechenland und andere halten sich nicht an die sparmassnahmen, kann man mit dem geld was gutes tun, zb Afrika und andere arme länder mit essen versorgen
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05.09.2011 16:46 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Immer ruff! Noch ´nen Nachschlag gefällig?

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