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Deutsche wie im Rausch: Immer mehr machen ihr Gold zu Geld

Der Preis für Gold kennt bekanntermaßen momentan nur eine Richtung: Steil nach oben. Das lässt viele Deutsche handeln. Immer mehr von ihnen machen ihr altes Gold bei den entsprechenden Händlern zu Geld.

Sie rennen den Händlern sprichwörtlich die Bude ein. So bezeichnete es Holger Busse, Münzfachhändler aus Hamburg, schlicht als Wahnsinn, was sich die vergangenen Tage in seinem Laden abspielte. Zeitweise waren bis zu zehn Leute gleichzeitig in seinem Laden, um ihr Gold zu Geld zu machen.

Manche musste er gar wieder wegschicken. Währenddessen klettert der Goldpreis immer weiter. Eine Feinunze des Edelmetalls kostet mittlerweile mehr als 1.900 US-Dollar.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Geld, Gold, Händler, Rausch
Quelle: de.finance.yahoo.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2011 13:47 Uhr von Molotov_HH
 
+41 | -2
 
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sollen sie machen^^

ich behalte omas schmuck und opas zahnsäckchen für schlechte zeiten...
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04.09.2011 13:56 Uhr von phal0r
 
+3 | -5
 
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10 Leute auf einmal: in einem Laden klingt ohne Kontext auch erstmal wahnsinnig beeindruckend ^^
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04.09.2011 13:59 Uhr von raterZ
 
+12 | -4
 
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ein haufen trottel: wer jetzt schon abspringt.

das geht bald schon viel steiler nach oben.
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04.09.2011 14:03 Uhr von Bayernpower71
 
+3 | -12
 
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hat jemand das Interview: mit Uli Hoeneß auf der IFA gesehen?

Gold-Anlagen sind rotz. Mit Krügerrand kannste keine Brötchen bezahlen. Er ist der Meinung besser in einen Mix aus Privat- und Gewerbeimmobilien zu investieren.

Und wenn ich einem Experten glaub, ist das Uli Hoeneß
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04.09.2011 14:22 Uhr von sicness66
 
+14 | -3
 
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Die werden sich wundern: Wenn sie ihr Gold abgegeben haben und der Euro bald nichts mehr wert ist...
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04.09.2011 14:44 Uhr von Nick44
 
+3 | -0
 
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Das Ende der Fahnenstange: könnte bald erreicht sein. Is halt ein kleiner Markt mit wenigen Akteuren. Derzeit horten vor allem Zentralbanken einzelner Staaten größere Goldmengen, die bei einer Beruhigung der Finanzmärkte wieder zurück auf den Markt kommen werden. Als Folge würde der derzeit überhöhte Goldpreis rapide fallen...
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04.09.2011 14:58 Uhr von Kreuzverhoer
 
+6 | -5
 
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Goldblase?! Jeder der hier von einer Goldblase spricht disqualifiziert sich als Dummschwätzer der denkt er hat von Finanzen eine Ahnung. Das wird alles von viel schlimmer werden. Die Krise wird sich weiter zuspitzen und Gold wird noch sehr viel höher im Preis steigen. Eigentlich verliert nur die Währung an Wert. Wer über Gold schimpft ... der besitzt keines. Tz tz
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04.09.2011 16:08 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
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Schwierige Sache: Gold ist nicht beliebig vermehrbar, das ist der einzige Vorteil.

Ansonsten kann es durchaus passieren, dass die Blase platzt.
Wenn die USA oder Deutschland derzeit nur 1-2% ihres Bestandes jetzt zu Geld machen, dann lässt das den Goldpreis drastisch einkrachen.

Das Problem ist, dass derzeit Deutschland nichts von seinem Verkauf hätte, denn wir driften ja hin zu einer Transferunion, wonach die Einnahmen praktisch an Griechenland gehen. Und tilgen wir unsere Staatsschulden, dann bleibt uns später nur wieder genug Spielraum, um die Garantien für Südstaaten auszuweiten.

Sprich: Deutschland hätte von einem Goldverkauf gar nichts.

Die USA werden aber möglicherweise nicht umhin kommen, bald ein paar Tonnen davon auf den Markt zu werfen.

Und zum Goldverkauf selbst: Manches davon wird auch geklaut sein. Eine eigentumsrechtliche Prüfung findet ja meist nicht statt.

Der Goldpreis muss nicht zwangsläufig immer steiler nach oben gehen.
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04.09.2011 16:17 Uhr von lou-heiner
 
+1 | -3
 
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vor allem: die ganzen idioten die "papier"gold kaufen werden sich bald wundenr was ihr fetzen noch wert ist.
wer den barren wirklich daheim hat ist beim platzen der blase etwas abgesichert. alle anderen können dann ihr papiergold ja mal von der bank abzuholen versuchen.

und wie oben schon geschrieben.
mal sehen ob ihr mit eurem gold was kaufen könnt. ich brauch kein gold wenn ich einen kopfsalat brauche. da tausche ich beim nachbarn dann gegen kartoffel.

gold schmeckt halt scheisse. und wenn geld nixmehr wert sein sollte. wer will dann gold kaufen zu hohen preisen mit dem er nix anfangen kann? und warum sollte er das tun in der kriese?
ihr meint wirklich das nach der kriese euer gold noch was wert ist?

"juhu ich hab gold zuhause aber kein stück brot"
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04.09.2011 16:18 Uhr von Peter323
 
+2 | -1
 
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oh man: Jeder dritte benutzt hier das Wort dumm, nur weil Jemand ne andere Meinung hat, als er selber. Denkt mal drüber nach...
Jeder hat seine eigene Meinung und Geld kann man bekanntlich auch nicht essen. In Krisenzeiten oder bei ner Hyperinflation wird meist Gold als Tauschwährung akzeptiert, das ist die Ur-Tauschwährung überhaupt.

Wenn die EZB den Staaten die nächsten Jahre weiterhin soviel ungedeckte Euros in den Rachen werfen, dann wird Niemand, auch für alle Euros der Welt, überhaupt noch Gold gegen Euros verkaufen... Die Händler werden schlichtweg den Euro nicht mehr akzeptieren.
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04.09.2011 16:20 Uhr von lou-heiner
 
+1 | -4
 
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Peter323: ja was denn. ich tausche doch nicht mein brot gegen dein scheiss gold.
kapiert das hier keiner?
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04.09.2011 16:29 Uhr von Marie52
 
+1 | -5
 
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geht nicht mehr lange gut: mein Rat: sofort verkaufen! (aber zu einem vernünftigen Preis)
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04.09.2011 17:09 Uhr von lou-heiner
 
+1 | -2
 
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1984: im gegensatz zu gold kann ich in meinem garten sehr viel anbauen. oder wird brot aus gold gebacken?
bauern gibts auch noch. oder werden mit mit der goldblase platzen?

und der bauer und ich scheissen auf euer gold. wir brauchen alltagsgüter und kein metall.
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04.09.2011 17:22 Uhr von Kreuzverhoer
 
+3 | -1
 
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@BastB: Warum sollte ich denn Angst haben?
Als wir Gold gekauft haben hat die Unze 500 EURO gekostet. Verkaufen kann man jederzeit...
Ach ja, dafür bekomme ich einen ganzen Haufen Brot
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04.09.2011 17:42 Uhr von sleipnir67
 
+2 | -0
 
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Wäre doch mal Interressant zu wissen..wieviele derer, welche ihr Gold zu Geld machen, dies aus finanzieller Not/Engpass heraus machen.

Leute mit gutem finanziellem Polster brauchen wohl noch kein Gold versetzen.
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04.09.2011 17:53 Uhr von lou-heiner
 
+1 | -2
 
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Kreuzverhoer: verkaufen?
wie denn jetzt. wenn geld wertlos ist, was bekommst du dann?
richtig, nix. weil keiner gold fressen kann.

eure denkweise bleibt mir weiterhin ein rätsel.

JUHUUU ich hab massig gold und krieg kein stück brot dafür weil man gold eben nicht essen kann.
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04.09.2011 18:12 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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ich weiss: ja nicht ob das alles nicht gesteuert ist. Die Armen und der Mittelstand verkaufen ihr Gold, das wird eingeschmolzen in Barren, und die Reichen kaufen diese Barren um ihr Vermögen zu sichern. UND wenn dann der Euro zum Teufel geht hat der Grossteil der Bevölkerung....................genau.....nichts!!
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04.09.2011 18:26 Uhr von swasi_land
 
+2 | -0
 
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warten! Ich würde noch warten, kurzfristig sind 2000$ und langfristig sicher 5000$ je Unze drin.
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04.09.2011 19:44 Uhr von raterZ
 
+1 | -1
 
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man kann zwar gold nicht essen: aber versucht dann mal beim bäcker das brot zu bezahlen mit euren wertlosen euros? die dienen dann nur noch zum verheizen.
was der bäcker aber akzeptieren wird, ist gold und ähnliche wertgegenstände.
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04.09.2011 20:04 Uhr von lou-heiner
 
+1 | -1
 
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raterZ: aber natürlich. der bäcker brauch ja auch 17 tonnen gold zum brotbacken.

ihr werde das nie kapiern leute. erst wenn euch euer gold um die ohren fliegt. und das wir sehr schnell passieren ohne das der euro wertlos ist.
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05.09.2011 01:42 Uhr von SaruOne
 
+1 | -0
 
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Was ist so schlimm daran jetzt sein Gold zu verkaufen?
Der Preis ist hoch und das Geld ist NOCH was wert... Ich denke nur die wenigsten verkaufen das Gold um dann Papiergeld zu horten.
Das Geld schnell in andere Sachwerte zu investieren erscheint mir deutlich schlauer als Papier oder Gold zu horten.
Wenn die Krise da ist bringt weder Gold noch Papiergeld was, eine funktionierendes Auto, renoviertes Haus etc hingegen sehr wohl.
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05.09.2011 02:37 Uhr von ITler84
 
+1 | -0
 
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interessanter wäre was sie aus dem geld machen: vielleicht kaufen sie sich ja waffen dafür...
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05.09.2011 09:35 Uhr von Klecks13
 
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@ lou-heiner: "ihr werde das nie kapiern leute. erst wenn euch euer gold um die ohren fliegt. und das wir sehr schnell passieren ohne das der euro wertlos ist."

Der einzige, der nichts, aber auch gar nichts kapiert, bist du.

1. hat nicht jeder -genau genommen die wenigsten- ein Stück Land zur Verfügung, um sich selbst zu versorgen.
2. braucht auch der Bäcker ein akzeptiertes Tauschmittel, um sich mit Mehl usw. versorgen zu können.
3. Womit haben die Leute denn nach dem Krieg beim Bauern getauscht? Mit Brot? Nein, mit Wertsachen! Gold stand ganz oben auf der Liste.
4. Gab es in den letzten 5.000 Jahren nicht eine einzige Minute, in der Gold nicht als Taushmittel akzeptiert worden wäre.
5. geht es noch nicht einmal so sehr darum, Gold als Tauschmittel während einer Hyperinflation einzusetzen. Erfahrungsgemäß kann man es dann tatsächlich fast nie zu seinem ursprünglichen Wert einsetzen. Es geht vielmehr darum, zumindest einen Teil seines Vermögens für die Zeit NACH der Krise zu sichern.

Wer Gold mit der Absicht auf Gewinn kauft, ist in meinen Augen dämlich. Gold wirft keine Gewinne ab, es ist lediglich wertstabil. Das allerdings über Jahrtausende.
Vor 100 Jahren kostete eine gute Milchkuh etwa eine Unze Gold, genauso viel wie 100 Jahre zuvor. Weißt du, was sie heute kostet? Genau! Etwa eine Unze Gold. DAS ist der tatsächliche Goldwert, nicht der Tageskurs an der Börse. Der bedeutet nämlich nur eines: Dass Geld an Wert verliert, nicht andersrum.

Nicht das Gold ist so teuer sondern das Geld so billig ;-)

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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05.09.2011 10:48 Uhr von hujiko-san
 
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@Klecks13
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

@topic
Wer hier etwas von Bauern und Kartoffeltausch schreibt, muss wohl einer der wenigen Glücklichen sein, die noch ein ausreichend großes Stück Land zur Verfügung haben, um sich im Fall der Fälle eigenständig zu versorgen.

Und wenn ich schon etwas von "mein Garten wirft genug ab" lese, schnickere ich mir einen. Ein Garten... ich hatte mal eben einen solchen mit reichlich 3000qm vor ein paar Jährchen. Mit viel, viel Glück hätte ich in unseren Breitegraden viellicht ziemlich kärglich und mit latenter Mangelernährung , gerade einmal als Einzelperson überleben können. Nutztierhaltung wäre kaum in Frage gekommen, weil ich hätte so wenig davon halten könne, dass eigenes Züchten nicht in Frage gekommen wäre, und ich mir bei meinen kärglichen Erträgen nicht den Ankauf einzelner Tiere beim Züchter hätte leisten könne. Erzählt mir bitte nicht so einen Unfug. Im Rahmen eines Totalkollaps nutzt euch euer Gärtchen keinen Pfifferling.

Und ja... natürlich haben wir Bauern. Nur können wir aus eigener Kraft die Versorgung unserer Gesamtbevölkerung nicht bewerkstelligen, was unter anderem auch daran liegt, dass es ein paar Jahre benötigt, ehe die Produktion der wirklich benötigten Güter angelaufen ist. Und wer jetzt noch glaubt einen Sack Kartoffeln gegen ordentliches Saatgut tauschen zu können... rofl. Einige haben tatsächlich keinerlei Ahnung vom strukturellen Aufbau des Landes in dem sie leben.

Verkauft nur alle euer Gold, immer zu... die paar Mark Achtzig versüßen euch wenigstens den Weg in den Ruin. ;)
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05.09.2011 11:44 Uhr von maki
 
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